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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wernigerode – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wernigerode (© Uwe Graf - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in Deutschland ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht zählt mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen in Deutschland. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine extreme Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in Deutschland in gemietetem Wohnraum. In Zahlen heißt das, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag haben. Staffelmietvertrag, Erweiterungsmietvertrag, Untermietvertrag - die diversen Mietverträge Der Mietvertrag ist die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses. Dabei gibt es etliche unterschiedliche Arten, einen Mietvertrag zu schließen. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im ...

Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wernigerode (© Uwe Graf - Fotolia.com)
3 Fachanwälte für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht in Wernigerode
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Torsten Graf
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Fachanwalt Torsten Graf mit Anwaltskanzlei in Wernigerode bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Ronald Probek
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Rechtsanwalt Ronald Probek mit Fachkanzlei in Wernigerode betreut Fälle jederzeit gern bei rechtlichen Fragen im Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Volker Woitschik
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Rechtsanwalt Volker Woitschik mit Fachanwaltskanzlei in Wernigerode betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsfragen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Wernigerode


Belegeinsicht im Gewerbemietrecht
15.10.2025Sönke FrischmuthMietrecht und Wohnungseigentumsrecht
Herr  Sönke  Frischmuth

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Gewerbemieter einen Anspruch auf Einsicht in die Original Abrechnungsbelege für Betriebskosten haben und dafür kein besonderes Interesse darlegen müssen. Eine bloße Vorlage von Kopien ist im Gewerbemietrecht grundsätzlich nicht ausreichend, es sei denn, der Vermieter kann Ausnahmen geltend machen, beispielsweise wenn er die Originale selbst nur digital erhält. Dieses Recht gilt für Gewerbemietverhältnisse, im Wohnraummietrecht dürfen durch den Vermieter seit der Rechtsänderung für die Abrechnung von Betriebskosten und Heizkosten rein digitale Dateien übermittelt werden, um dem Wunsch des Mieters nach Belegeinsicht nachzukommen. Vermieter von Wohnraum können die Belege seit Januar 2025 nach § 556 Abs. 4...

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AG Hannover: Rassistische Beleidigung führt zu Kündigung
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(1 Bewertung)01.10.2025Redaktion fachanwalt.deMietrecht und Wohnungseigentumsrecht
AG Hannover: Rassistische Beleidigung führt zu Kündigung

Das Amtsgericht Hannover (Az.: 465 C 781/25 ) hat mit Urteil vom 10.09.2025 entschieden, dass eine Wohnung nach einer schwerwiegenden rassistischen Beleidigung des Vermieters fristlos gekündigt und geräumt werden darf. Vermieter kündigt Mieterin fristlos und erhebt Räumungsklage Der Eigentümer eines Mehrfamilienhauses in Hannover-Badenstedt hatte seiner Mieterin nach einem Vorfall im Dezember 2024 das Mietverhältnis fristlos beendet. Er erklärte, dass die Frau ihn während einer Begegnung vor Ort massiv rassistisch beschimpft habe. Laut seiner Darstellung äußerte sie dabei Formulierungen wie „Ihr Kanacken!“, „Bald kommt die AfD, euer Leben endet wie bei den Juden!“ sowie „Scheiß Ausländer!“. Die Beklagte bestritt das Geschehen und gab an, zum angeblichen Zeitpunkt nicht anwesend...

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AG Hanau: Änderung des Betriebskostenschlüssels unzulässig
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(1 Bewertung)12.09.2025Redaktion fachanwalt.deMietrecht und Wohnungseigentumsrecht
AG Hanau: Änderung des Betriebskostenschlüssels unzulässig

Das Amtsgericht Hanau (Az. 32 C 16/25 ) entschied, dass Vermieter den im Mietvertrag festgelegten Betriebskostenschlüssel nur bei Vorliegen gewichtiger Gründe ändern dürfen. Streit um geänderte Betriebskostenabrechnungen Die Vermieterin verlangte von ihrem Mieter ausstehende Mietzahlungen sowie Nachforderungen aus mehreren Betriebskostenabrechnungen. Der Mieter verweigerte die Zahlung mit der Begründung, dass in den Abrechnungen ohne seine Zustimmung neue Verteilungsschlüssel angewandt worden seien, die seine Kostenanteile erhöht hätten. Nach seiner Berechnung hätten sich bei Anwendung des ursprünglichen Personenschlüssels teilweise Guthaben ergeben, die er zusammen mit angefallenen Rechtsanwaltskosten für die Überprüfung der Abrechnungen mit den geforderten Miet- und Nebenkostenzahlungen...

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Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Wernigerode

... Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. So gibt es den befristeten Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. Will man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall sorgfältig geprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Worauf Sie beim Mietvertrag genau achten sollten

Neben der Klärung, um welchen Typ von Mietvertrag es sich handelt, sollte unbedingt intensivst auf die Höhe der Miete geachtet werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt sehr problematisch ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. Vermieter müssen sich bei einer neuen Vermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, beim Mietpreis an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die allermeisten Gemeinden und Städte auch im Internet bereitgestellt wird. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist unabhängig von örtlichen Mieten und darf nur in zulässiger Höhe verlangt werden. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete vereinbart werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie vonnöten ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum geltend gemacht werden. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Monatsnettokaltmieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 Monatsraten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Auch was im Mietvertrag über Schönheitsreparaturen oder Reparaturen steht, sollte intensiv überprüft werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeiten zum Beispiel alle 3 Jahre et cetera durchgeführt werden? Bis zu welchem Betrag muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Was steht im Mietvertrag über die Haltung von Tieren? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, Haustiere zu halten? Was für Haustiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?

Bei sämtlichen Fragen im Mietrecht ist der beste Ansprechpartner ein Rechtsanwalt

Dass es zu einem Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter kommt, das ist keine Seltenheit. Und dies oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Die Gründe sind vielseitig. Ein Wasserschaden oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie z.B. Baulärm oder Ungeziefer. Doch bevor man eigenmächtig eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Rechtsanwalt im Mietrecht aufgesucht werden. Denn was man als Mieter unbedingt wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt von der individuellen Situation ab und sollte, um weitere Probleme zu vermeiden, von einem Rechtsanwalt eingeschätzt und bewertet werden. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Ausnahme sind, findet sich in fast jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht. Und auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Kanzlei vertreten. Auch in Wernigerode haben sich etliche Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Ein Rechtsanwalt im Mietrecht aus Wernigerode ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat Fragen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein Anwalt in Wernigerode für Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und z.B. klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in korrekter Höhe abgerechnet wurden. Der Rechtsanwalt für Mietrecht in Wernigerode kann selbstverständlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel zu nennen sind hier Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den besten Händen. Zwar verfügen die meisten Anwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt zum Mietrecht aus Wernigerode wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Expertise in der Praxis vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu betreuen und natürlich auch im Falle des Falles vor Gericht zu vertreten.

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