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Das Mietrecht ist im BGB in den §§ 535 ff BGB geregelt und ist außerordentlich umfassend. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine extreme Bedeutung. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in einer Mietwohnung. D.h. ca. 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag.

Indexmietvertrag, Erweiterungsmietvertrag, unbefristeter Mietvertrag - welche Arten von Mietverträge gibt es?

Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Dabei gibt es viele unterschiedliche Arten, einen Mietvertrag abzuschließen. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Wiesbaden


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Landgericht Hanau: Vermieter kann bei sporadischer Nutzung nicht kündigen
Ein Urteil des Landgerichts Hanau (Az.: 2 S 107/22 ) macht deutlich, dass ein Vermieter, der in einem Zweifamilienhaus lebt und die zweite Wohnung nur gelegentlich nutzt, dem anderen Mieter nicht ohne triftigen Grund kündigen darf. Amtsgericht weist Räumungsklage ab Eine Vermieterin, die überwiegend im Ausland residiert, hat mit den Mietern einen Vertrag über eine Wohnung in einem Haus mit zwei Einheiten abgeschlossen. Ihre eigene Wohnung im selben Haus nutzt sie nur vereinzelt im Jahr. Sie sprach eine Kündigung gemäß § 573a BGB aus, die besagt, dass der Eigentümer einer Wohnung in einem selbst bewohnten Gebäude mit höchstens zwei Wohneinheiten das Mietverhältnis jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden kann. Die Mieter sahen in der Kündigung einen Verstoß, da die Vermieterin die andere Wohnung ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Keine Entlastung des Verwalters ohne ordnungsmäßigen Vermögensbericht
04.02.2024
Hat der Verwalter keinen ordnungsmäßigen Vermögensbericht vorgelegt, entspricht ein Entlastungsbeschluss nicht ordnungsmäßiger Verwaltung. Die Jahresabrechnung mit einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung reicht nicht aus (Landgericht Frankfurt am Main v. 09.11.2023 - 2-13 S 3/23) Der Fall : Es ging um die Anfechtung eines Entlastungsbeschlusses, mit dem Argument, der Verwalter habe keinen Vermögensbericht vorgelegt. Der Verwalter verweist auf umfangreiche Abrechnungsunterlagen und eine nachträglich vorgelegte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Die Entlastung hat die Wirkung eines negativen Schuldanerkenntnisses (§ 397 Abs. 2 BGB) und es werden zumindest Ansprüche, die der Eigentümergemeinschaft bekannt waren, ausgeschlossen (Bundesgerichtshof v. 04.03.2011 - V ZR 156/10). Daher ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Insolvenzverfahren bleibt im Grundbuch sichtbar
Karlsruhe (jur). Zwangseintragungen im Grundbuch, etwa zur Anordnung einer Zwangsversteigerung oder der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, bleiben auch nach ihrer „Löschung“ sichtbar. Das geht aus einem aktuell veröffentlichten Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe vom 21. September 2023 hervor (Az.: V ZB 17/22).  Die Beschwerdeführerin im Streitfall ist Eigentümerin mehrerer Wohnungen in Berlin. Über ihr Vermögen war ein Insolvenzverfahren eröffnet und die Zwangsversteigerung der Wohnungen angeordnet worden. Beides wurde entsprechend gesetzlichen Vorgaben zwangsweise in die Grundbücher eingetragen. Die Eigentümerin konnte aber beide Ereignisse abwenden und ließ die Grundbucheintragungen löschen.  „Löschen“ bedeutet beim Grundbuch allerdings nicht „unsichtbar machen“. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Wiesbaden

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Wiesbaden
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... dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Formen eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, der Dauermietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Ferner gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. In jedem Fall ist es dringend empfohlen, einen Mietvertrag vor einer Unterschrift mit großer Umsicht zu prüfen. So stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Problemen führen.

Warum sollte jeder Mietvertrag genauestens überprüft werden?

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich problematisch ist, kommt in immer mehr Städten in Deutschland die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch online zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Menschen. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen festgelegt werden. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf nicht höher sein als drei Nettomieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 Monatsraten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu festgelegten Zeitpunkten z.B. alle drei Jahre et cetera durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter übernommen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Haustierhaltung zu finden? Ist Tierhaltung generell verboten? Was für Haustiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Sollte bei allen Mietrechtsproblemen ein Fachanwalt oder eine Fachanwältin für Mietrecht konsultiert werden?

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. zugige Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Jedoch sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht einfach selbst bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Da Konflikte im Mietrecht alltäglich sind, sind in so gut wie allen Städten in der BRD Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig. Auch wenn man einen Fachanwalt zum Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. So sind auch in Wiesbaden einige Rechtsanwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht aus Wiesbaden ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen drehen, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Anwalt aus Wiesbaden für Mietrecht zu suchen. Der Anwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten et cetera in der Nebenkostenabrechnung korrekt veranschlagt wurden. Der Anwalt im Mietrecht in Wiesbaden kann natürlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar verfügen die meisten Anwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Wiesbaden wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine besondere zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.

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