Das Mietrecht ist im BGB in den §§ 535 ff BGB geregelt und ist außerordentlich umfassend. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine extreme Bedeutung. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in einer Mietwohnung. D.h. ca. 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag. Indexmietvertrag, Erweiterungsmietvertrag, unbefristeter Mietvertrag - welche Arten von Mietverträge gibt es? Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Dabei gibt es viele unterschiedliche Arten, einen Mietvertrag abzuschließen. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich ...
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Wer seine Immobilie gegen eine Leibrente verkauft und sich ein Wohnrecht sichert, steht oft vor Problemen, wenn ein Umzug in ein Pflegeheim nötig wird. Ein aktuelles Urteil bestätigt nun, dass Verkäufer in diesem Fall unter bestimmten Voraussetzungen eine faire Abfindung für den Verzicht auf das Wohnrecht verlangen können. Der Sachverhalt: Streit um den Wert des Wohnrechts In dem vorliegenden Fall hatten ein Ehepaar und ein gewerblicher Anbieter für Immobilienverrentung einen notariellen Kaufvertrag geschlossen. Die Senioren verkauften ihr Haus, erhielten im Gegenzug monatliche Rentenzahlungen und ließen sich ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen. Eine spezielle Klausel im Vertrag regelte den Fall, dass die Bewohner ihre Lebensplanung ändern müssen, etwa durch...
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Eine unsichere Elektroanlage in der Mietwohnung ist ein erheblicher Mangel . Ein aktuelles Urteil bestätigt: Vermieter müssen die Instandsetzung vollständig bezahlen, auch wenn dies zu einer Modernisierung führt. Die Sicherheit des Wohnens hat hier absoluten Vorrang. Alte Leitungen und Sicherheitsbedenken Der Fall drehte sich um eine Mieterin, die bereits seit 1998 in einer Berliner Altbauwohnung lebt. Im Laufe der Jahre fanden am Gebäude umfangreiche Modernisierungsarbeiten statt. Im Jahr 2019 stellte eine Elektrofachfirma fest, dass die in der Wohnung vorhandene Elektroanlage nicht mehr betriebssicher betrieben werden könne. Der Vermieter weigerte sich jedoch zunächst, für eine vollständige Instandsetzung aufzukommen. Er argumentierte unter anderem, dass der Zustand der...
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Eigentümer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft dürfen die Zahlung ihrer monatlichen Hausgeldvorschüsse nicht verweigern, selbst wenn die Hausverwaltung seit Jahren keine Jahresabrechnung erstellt hat. Die finanzielle Liquidität der Gemeinschaft hat Vorrang vor dem Druckmittel des einzelnen Eigentümers. Der Streit um die offene Jahresabrechnung In einer Wohnungseigentümergemeinschaft kam es zu einem Konflikt, der vielen Eigentümern bekannt vorkommen dürfte. Ein Mitglied der Gemeinschaft weigerte sich, die monatlichen Vorschüsse – das sogenannte Hausgeld – zu bezahlen. Der Rückstand summierte sich über mehrere Monate auf einen erheblichen Betrag. Der Grund für die Zahlungsverweigerung war durchaus nachvollziehbar: Die Gemeinschaft wartete seit...
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Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich problematisch ist, kommt in immer mehr Städten in Deutschland die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch online zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Menschen. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen festgelegt werden. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf nicht höher sein als drei Nettomieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 Monatsraten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu festgelegten Zeitpunkten z.B. alle drei Jahre et cetera durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter übernommen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Haustierhaltung zu finden? Ist Tierhaltung generell verboten? Was für Haustiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?
Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. zugige Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Jedoch sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht einfach selbst bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Da Konflikte im Mietrecht alltäglich sind, sind in so gut wie allen Städten in der BRD Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig. Auch wenn man einen Fachanwalt zum Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. So sind auch in Wiesbaden einige Rechtsanwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht aus Wiesbaden ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen drehen, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Anwalt aus Wiesbaden für Mietrecht zu suchen. Der Anwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten et cetera in der Nebenkostenabrechnung korrekt veranschlagt wurden. Der Anwalt im Mietrecht in Wiesbaden kann natürlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar verfügen die meisten Anwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Wiesbaden wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine besondere zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.