Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Würzburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Würzburg (© xfotokex - Fotolia.com)

Das Mietrecht gehört in der BRD mit zu den umfassendsten Rechtsgebieten. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine extreme Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in Deutschland in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass über 35 Millionen Menschen einen Mietvertrag besitzen.

Was für Typen von Mietverträgen gibt es?

Der Mietvertrag ist die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses. Doch nicht jeder Mietvertrag ist identisch. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, ...

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Juristische Probleme zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Nikolaus Hantke (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Würzburg.
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Zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dieter Mottl (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Würzburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Würzburg


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bundesgerichtshof entscheidet zum Kündigungsschutz von Studentenzimmern
Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung dazu getroffen, wann ein Gebäude als Studentenwohnheim im Sinne des § 549 Abs. 3 BGB* zu qualifizieren ist, für das der sozialen Kündigungsschutz des § 573 BGB** nicht eingreift. Der Beklagte mietete im Februar 2004 vom Kläger ein Zimmer in einem als "Studentenwohnheim" bezeichneten Anwesen. Die Baugenehmigung war 1972 für ein Studentenwohnheim erteilt worden. 63 der darin befindlichen Wohneinheiten waren aus Landessondermitteln zur Förderung von Studentenwohnheimen öffentlich gefördert worden, wobei die Preisbindung inzwischen abgelaufen ist. Das Anwesen verfügt über 67 Wohnräume, von denen mindestens vier nicht an Studenten vermietet sind. Die möblierten Zimmer sind etwa 12 m² groß, wobei ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht SCHALLSCHUTZ – BESTANDSSCHUTZ IN DER WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFT?
11.11.2017
Der Fall: Die Parteien des Verfahrens waren Wohnungserbbauberechtigte. Die Beklagten haben das über der Wohnung der Kläger liegende Appartement im Jahr 2006 erworben. Danach ließen die Beklagten den vorhandenen Teppichboden entfernen und Parkett einbauen. Dagegen wandten sich die Kläger mit der Begründung, durch den Wechsel des Bodenbelages habe sich der Trittschall erhöht. Die Beklagten wurden durch das Amtsgericht antragsgemäß zur Verlegung eines Teppichbodens oder einen in der Trittschalldämmung gleichwertigen Bodenbelag anstelle des Parketts verurteilt. Auf die Berufung der Beklagten hat das Landgericht die Klage abgewiesen.   Die Entscheidung: Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Landgerichts bestätigt. – Der rechtliche ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht PROVISIONSANSPRUCH AUCH OHNE MAKLERTÄTIGKEIT?
11.11.2017
Der Fall: Die Parteien streiten um die Zahlung einer Maklerprovision. Der beklagte Käufer hatte mit dem Makler eine Provisionsvereinbarung geschlossen und einen Monat später durch notariellen Kaufvertrag ein Grundstück erworben. Der Vertrag enthielt eine Klausel, wonach die Provision mit Abschluss des Vertrages verdient ist und dem Makler gemäß § 328 BGB (Vertrag zu Gunsten Dritter) aus dem Kaufvertrag in Anspruch gegen den Käufer zustehen soll. Der Käufer verweigerte die Bezahlung der Provisionsrechnung, weil er angeblich erst nach Abschluss des Kaufvertrages Kenntnis von der Vermarktung des Grundstücks durch das Maklerbüro erlangt hatte.   Die Entscheidung: Das Landgericht Hamburg hat dem Makler richtigerweise auf Grundlage von § 328 BGB ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Würzburg

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Würzburg
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... den Zwischenmietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Stets ist es unbedingt angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterschrift sorgfältig zu überprüfen. Auf diese Weise stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Schwierigkeiten führen.

Mietkaution, Miethöhe und andere wesentliche Punkte im Mietvertrag

Einer der relevantesten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Miethöhe. Es ist wohl niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in der BRD außerordentlich problematisch ist. Daher kommt auch in mehr und mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, an der für den Ort üblichen Vergleichsmiete orientieren. Wie hoch die ortsübliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den meisten Gemeinden und Städten der örtliche Mietspiegel Auskunft. Allerdings bestehen auch bei der ortsüblichen Vergleichsmiete Ausnahmen. So stellt beispielsweise eine Erhöhung der Miete nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenso ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Bürger. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete vereinbart werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen festgelegt werden. Ein weiterer Punkt, der unbedingt Beachtung finden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Nettomieten belaufen. Generell darf die Mietkaution in drei Monatsraten bezahlt werden. Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier allgemeine Reparaturen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeiten zum Beispiel alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter getragen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Was steht im Mietvertrag über die Haltung von Tieren? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, jedwedes Tier zu halten? Was für Haustiere sind zugelassen? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?

Ein Anwalt ist bei sämtlichen Problemen im Mietrecht eine immense Hilfe

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter sind keine Seltenheit. Und dies oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung des Mietverhältnisses gekommen ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie zum Beispiel zugige Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Doch bevor man auf eigene Faust eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Anwalt zum Mietrecht aufgesucht werden. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben selbst bestimmt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Fachmann. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Seltenheit sind, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei im Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. Auch in Würzburg haben sich etliche Rechtsanwälte zum Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Würzburg ist nicht nur bei grundlegenden Mietrechtsfragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Schlüssel der Wohnung einbehalten hat. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Würzburg im Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Er wird diesbezüglich z.B. klären, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei mietrechtlichen Problemstellungen bei einem Rechtsanwalt im Mietrecht in Würzburg in den optimalen Händen sind. Zum Beispiel wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Jedoch ist es vor allem bei komplexeren Problemen und Fragen angebracht, einen Fachanwalt für Mietrecht aus Würzburg zu kontaktieren. Ein Fachanwalt im Mietrecht verfügt über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist damit in der Lage, gerade Mandanten mit komplexen mietrechtlichen Problemstellungen optimal zu beraten und zu betreuen.

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