Anwalt Sozialrecht Bielefeld – Fachanwälte finden!


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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwältin Susanne Eckardt (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Bielefeld.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Catrin Hirte-Piel (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bielefeld.
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Fachanwalt Thomas Schlingmann mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Sozialrecht bearbeitet Rechtsanwältin Sieglinde Fischer-Jenkner (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Bielefeld.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Schwerpunkt Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Sascha Driftmann (Fachanwalt für Sozialrecht) vor Ort in Bielefeld.
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Fachanwalt Marvin Milleschewski mit Fachkanzlei in Bielefeld betreut Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Jens Andernacht (Fachanwalt für Sozialrecht) im Ort Bielefeld.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Daniel Wolff (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Bielefeld.
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Fachanwältin Martina Lauer-Jentzsch mit Kanzleiniederlassung in Bielefeld betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Katrin Niedenthal mit Kanzlei in Bielefeld unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Sozialrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Bielefeld


Sozialrecht Krebstherapie notfalls auch mit dafür nicht zugelassenem Medikament
München (jur). Bei einer lebensbedrohlichen Krankheit müssen die gesetzlichen Krankenkassen gegebenenfalls auch für Arzneimittel aufkommen, die für die jeweilige Behandlung nicht zugelassen sind. Im Zweifel überwiege das „Rechtsgut Leben“ gegenüber den Kosteninteressen der Krankenkasse, heißt es in einem am Dienstag, 30. April 2013, bekanntgegebenen Beschluss des Bayerischen Landessozialgerichts (LSG) in München (Az.: L 5 KR 102/13 B ER). Es gab damit im Eilverfahren einem krebskranken Mann gegen seine Kasse recht. Der 46-Jährige hatte einen bösartigen Hirntumor, der sich operativ nicht entfernen ließ. Auch Bestrahlung und Chemotherapie hatten den Tumor nicht stoppen können. Als letzte Chance, den tödlichen Verlauf vielleicht doch noch zu stoppen, ... weiter lesen
Sozialrecht Ausnahmsweise keine Rückzahlung zu viel gezahlter Rente
Dortmund (jur). Zahlt die Rentenversicherung auch nach dem Tod eines Versicherten weiter Rente, müssen Angehörige mit einer Kontovollmacht nicht immer für die Überzahlung geradestehen. Denn haben sie nie von ihrer Vollmacht Gebrauch gemacht und auch keine Kenntnis von den einzelnen Kontobewegungen erhalten, müssen sie nicht für die überzahlte Rente haften, entschied das Sozialgericht Dortmund in einem am Dienstag, 28. Mai 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: S 34 R 355/12). Damit bekam der Sohn eines verstorbenen Rentners vor Gericht recht. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hatte nach dem Tod des Versicherten noch eine Rentenzahlung in Höhe von 1.515,81 Euro geleistet. Die Volksbank überwies zwar einen Großteil der Summe wieder zurück, ein kleinerer Teil wurde ... weiter lesen
Sozialrecht Pflegedienste erhalten 40 € Schadensersatz von Krankenkassen für die verspätete Zahlung jeder einzelnen Pflegerechnung
21.02.2018
  Pflegedienste leiden häufig darunter, dass Krankenkassen eingereichte Rechnungen nur sehr langsam bearbeiten. Dieses kann für Pflegedienste, egal welcher Größe, zu existenzbedrohenden Liquiditätsproblemen führen. Es stellt sich also die Frage, wie Krankenkassen dazu bewegt werden können, Rechnungen zügiger zu bearbeiten und zu bezahlen. In der Praxis stellt sich oftmals heraus, dass Papier geduldig ist, insbesondere Mahnungen zu nichts führen und auch persönliche Anrufe bei den betreffenden Sachbearbeitern regelmäßig im Sande verlaufen. Sobald die Krankenkasse sich in Verzug befindet, bestünde zumindest die Möglichkeit, den Rechnungsbetrag gerichtlich geltend zu machen. Dieser Weg ist jedoch häufig aufwendig und ebenfalls ... weiter lesen
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