Anwalt Sozialrecht Bielefeld – Fachanwälte finden!


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Fachanwältin Martina Lauer-Jentzsch mit Kanzleiniederlassung in Bielefeld betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Sozialrecht.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Heinz Peter Brunnert (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltssitz in Bielefeld.
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Fachanwalt Marvin Milleschewski mit Fachkanzlei in Bielefeld betreut Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwältin Mechthild Stockmeier mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Hilfe und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Sozialrecht.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Daniel Wolff (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Bielefeld.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Schwerpunkt Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Sascha Driftmann (Fachanwalt für Sozialrecht) vor Ort in Bielefeld.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Sozialrecht bearbeitet Rechtsanwältin Sieglinde Fischer-Jenkner (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Bielefeld.
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Fachanwältin Katrin Niedenthal mit Kanzlei in Bielefeld unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Sozialrecht.
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Fachanwalt Thomas Schlingmann mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwältin Susanne Eckardt (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Bielefeld.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Bielefeld


Sozialrecht Muss Jobcenter Stromkosten für Hartz IV-Empfänger übernehmen?
Hartz IV-Empfänger können unter Umständen verlangen, dass ihnen das Jobcenter zwecks Vermeidung einer Stromsperre ein Darlehen gewährt. Das gilt aber nicht bei offensichtlicher Verschwendung. Eine sechsköpfige Familie bezog Hartz IV. Sie konnte ihre Stromkosten nicht bezahlen. Nachdem der Stromversorger erneut wegen der hohen Zahlungsrückstände den Strom gesperrt hatte, wendete sie sich an das zuständige Jobcenter. Dort beantragte die Familie, dass das Amt ihnen ein Darlehen gewährt. Doch das Jobcenter lehnte dies ab mit der Begründung, dass die Zahlungsrückstände erneut aufgetreten sind und die Ursache ein deutlich überhöhter Verbrauch von Strom sei. Die Familie wollte sich das nicht gefallen lassen und zog vors Sozialgericht. Es wollte das Jobcenter ... weiter lesen
Sozialrecht Hartz-IV-Bildungspaket greift bei Lese- und Rechtschreibschwäche
Marburg (jur). Schüler in Hartz-IV-Familien mit Lese- und Rechtschreibschwäche können eine entsprechende Therapie aus dem Hartz-IV-Bildungspaket bezahlen. Dies ist zeitlich unbegrenzt möglich, wie das Sozialgericht (SG) Marburg in einem am Dienstag, 6. November 2012, bekanntgegebenen Eilbeschluss vom 1. November 2012 entschied (Az.: 5 AS 213/12). Damit gab das SG einer zwölfjährigen Schülerin aus Marburg recht. Obwohl ihre Schule sie von der ersten Klasse an besonders unterstützte, blieb ihre Lese- und Rechtschreibschwäche ein Hindernis für ihre schulischen Leistungen. Seit 2011 erhält sie daher eine besondere außerschulische Therapie. Schon im ersten Anlauf zahlte das Jobcenter erst nach einem entsprechenden Gerichtsbeschluss. Nun lehnte die Behörde erneut ... weiter lesen
Sozialrecht Polizeieinsatz im Stadion: Müssen Vereine die Kosten für Polizeieinsätze mittragen?
Fußballvereine müssen unter Umständen damit rechnen, dass sie bei Polizeieinsätzen im Stadion zur Kasse gebeten werden. Dies ergibt sich aus einer Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes. Vorliegend ging es darum, dass das Bundesland Bremen gegen SV gegen die DFL GmbH einen Gebührenbescheid in Höhe von etwa Werder Bremen gegen den Hamburger SV in Höhe von etwa 400.000 Euro erlassen, hatte. Hierbei handelte es sich um eine Hochsicherheitsveranstaltung, das in einem Fußballstadion in Bremen stattgefunden hatte. Bei einem Hochsicherheitsspiel fallen die Kosten für einen Polizeieinsatz erfahrungsgemäß hoch aus. So waren im Stadion 996 Polizisten im Einsatz, um ein Aufeinandertreffen der jeweiligen gewaltbereiten Fans zu verhindern.  Das Bundesland Bremen ... weiter lesen
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