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Fachanwalt Johannes Schneider mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwalt Christian Maß mit Fachanwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten und erörtert Fragen im Themenbereich Sozialrecht.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Bettina Schmidt (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Kanzlei in Bonn.
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Rechtsprobleme zum Themengebiet Sozialrecht löst Rechtsanwältin Ariane C. Kukla (Fachanwältin für Sozialrecht) in Bonn.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Axel Vogt (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Bonn.
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Fachanwältin Jana Laurentius mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie vor Gericht im Themenbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Anna-Maria Rettig mit Anwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwalt Martin Reuter mit Fachanwaltskanzlei in Bonn unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Thomas Hentschel (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Bonn.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Konstantinos Theodoridis (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Sitz in Bonn.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Bonn


Sozialrecht Fettabsaugung muss aus eigener Tasche bezahlt werden
Stuttgart (jur). Wollen dicke Menschen wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen sich Fett absaugen lassen, können sie die Kosten nicht von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen. Der Erfolg der Fettabsaugung zum „Abspecken“ ist als „nachhaltige Behandlungsmethode“ nicht ausreichend belegt, entschied das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Dienstag, 19. März 2013, bekanntgegebenen Urteil (Az.: L 4 KR 3517/11). Damit muss die Klägerin, die an einer Fettverteilungsstörung im Bereich des Gesäßes und beider Oberschenkel leidet, ihre gewünschte Fettabsaugung selbst bezahlen. Die Frau wiegt 91 Kilogramm bei einer Größe von nur 1,57 Metern. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung hatte sie zehn Kilogramm abnehmen ... weiter lesen
Sozialrecht Sozialhilfe muss nur bei Bedürftigkeit zahlen
Kassel (jur). Für behinderte Kinder muss die Sozialhilfe nur dann den Einbau eines erforderlichen Fahrstuhls im elterlichen Haus bezahlen, wenn die Eltern nicht über ausreichendes Vermögen verfügen. Der Fahrstuhl gehört nicht zu den gesetzlich privilegierten Maßnahmen, bei denen Einkommen und Vermögen unberücksichtigt bleiben, urteilte am Donnerstag, 20. September 2012, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 8 SO 15/11 R). Laut Sozialgesetzbuch XII können Behinderte verschiedene Maßnahmen unabhängig von ihrem Vermögen beanspruchen. Auch Einkommen wird hier nur berücksichtigt, soweit die Maßnahme zu Einsparungen beim laufenden Lebensunterhalt führt. Zu diesen begünstigten Maßnahmen gehören Hilfen für die Teilnahme noch ... weiter lesen
Sozialrecht 400 Euro Miete für Münchener Hartz-IV-Bezieher ausreichend
Kassel (jur). Alleinstehende Hartz-IV-Bezieher in München müssen mit einer knapp 400 Euro hohen Bruttokaltmiete im Monat auskommen. Das Jobcenter hat anhand des Münchener Mietspiegels zumindest für 2007 die angemessene Mietobergrenze richtig berechnet, urteilte am Dienstag, 10. September 2013, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 4 AS 77/12 R). Seitdem wurde die Mietobergrenze nicht angepasst, da sich die Mietpreise im Mietspiegel nicht wesentlich geändert haben. Geklagt hatte eine Hartz-IV-Bezieherin, die in einer 48 Quadratmeter großen Wohnung in München lebte. Die monatliche Bruttokaltmiete betrug 2007 496,45 Euro, 2008 stieg sie auf 504,21 Euro. Das Jobcenter München hielt dies für viel zu hoch. Angemessen seien vielmehr 397,30 Euro monatlich. Was angemessen ... weiter lesen
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