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Fachanwältin Dagmar Lehmann mit Kanzlei in Bremen unterstützt Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Frauke Meyer mit Kanzleiniederlassung in Bremen unterstützt Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Zum Themenbereich Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Detlef Driever (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bremen.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Sozialrecht bearbeitet Rechtsanwalt Rasmus Andersen (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Gegend von Bremen.
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Fachanwältin Angela Beckmann mit Anwaltskanzlei in Bremen berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Dörte Lipsius mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei juristischen Fällen zum Rechtsgebiet Sozialrecht.
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Fachanwältin Doris Galda mit Kanzleiniederlassung in Bremen betreut Mandanten jederzeit gern bei rechtlichen Fragen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Michael Dembski (Fachanwalt für Sozialrecht) im Ort Bremen.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Jan-Uwe Maucksch (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Bremen.
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Zum juristischen Thema Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Heiko Janßen (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Kanzlei in Bremen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Bremen


Sozialrecht Hartz IV: Muss Jobcenter für PC oder iPad eines Schülers aufkommen?
Nicht alle Eltern können ihrem Kind einen Computer oder Tablet zur Verfügung stellen. Das gilt besonders für Hartz IV-Empfänger. Unter Umständen muss das Jobcenter die Kosten hierfür übernehmen. Da viele deutsche Schulen über keine hinreichende digitale Ausstattung mit Laptop, PC und Tablet verfügen, haben es insbesondere Kinder von Hartz IV Beziehern schwer. Denn ihren Eltern fällt es schwer, die hohen Kosten für ein neues Gerät in dreistelliger Höhe aufzubringen. Inwieweit der noch nicht endgültig umgesetzte Digitalpakt Schule eine Verbesserung bringt, bleibt abzuwarten. Umso interessanter ist die Frage, ob nicht das Jobcenter die Kosten hierfür übernehmen muss. Jobcenter muss Kosten für Laptop einer Schülerin übernehmen ... weiter lesen
Sozialrecht Arbeitsunfall durch Verletzen bei Trinkpause am Kopierer
Werden Arbeitnehmer beim Essen und Trinken am Bürokopierer durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt? Davon kann man nicht ohne Weiteres ausgehen. Inwieweit Arbeitnehmer auch beim Stillen ihrer menschlichen Bedürfnisse wie Essen und Trinken am Arbeitsplatz dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung unterliegen, ist immer wieder Gegenstand von spannenden Gerichtsentscheidungen. Im zugrundeliegenden Fall ging es um einen Mitarbeiter, der sich an den Kopierer begeben hatte. Doch er konnte damit nicht sofort beginnen, weil das im Büro befindliche Kopiergerät noch nicht startklar war. Folglich beschloss er eine kurze Pause einzulegen und vor Ort seinen Durst zu stillen. Er begab sich zum direkt in der Nähe befindlichen Kühlschrank und nahm eine Flasche mit alkoholfreiem Bier ... weiter lesen
Sozialrecht Einseitige Kniegelenksarthose kann Berufskrankheit sein
Arbeitet ein Handwerker jahrelang einseitig kniend in der sog. Fechterstellung, kann eine einseitige Kniegelenksarthose als Berufskrankheit (BK) nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) anerkannt und entschädigt werden. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Gas- und Wasserinstallateurs aus Werne entschieden, der mehr als 13000 Stunden kniebelastende Tätigkeiten mit einer Mindesteinwirkungsdauer von einer Stunde pro Schicht geleistet hat. Wegen der Einseitigkeit der bei dem Kläger bestehenden Gonarthrose bezweifelte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG) deren berufliche Verursachung und lehnte die Anerkennung einer BK ab. Das Sozialgericht Dortmund verurteilte die BG dazu, die Kniegelenksarthrose rechts als Folge der BK nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur BKV ... weiter lesen
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