Anwalt Sozialrecht Dortmund – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Hermannstr. 40-42
44263 Dortmund

Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Oliver Schmidt (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Stadt Dortmund.
Friedhof 6-8
44135 Dortmund

Zum Fachgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Andreas Pigorsch (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund.
Märkische Str. 46
44141 Dortmund

Zum Fachbereich Sozialrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Hauke Herrmann (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund.
Beisterweg 1
44227 Dortmund

Fachanwalt Michael Kluge mit Kanzlei in Dortmund betreut Fälle persönlich bei Rechtsfragen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
Kaiserstr. 78
44135 Dortmund

Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Klaus Dieter Otto (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Dortmund.
Südwall 11
44137 Dortmund

Fachanwältin Dr. Ziva Kubatta mit Kanzlei in Dortmund bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Themenbereich Sozialrecht.
Huckarder Str. 348
44369 Dortmund

Fachanwalt Rolf Linnemann mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Fachgebiet Sozialrecht.
Kreuzstr. 33
44139 Dortmund

Zum Rechtsgebiet Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Katharina Niemann (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Kanzlei in Dortmund.
Hohe Straße 7
44139 Dortmund

Telefon: (0231) 18440
Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dirk Hinne (Fachanwalt für Sozialrecht) in Dortmund.
Kaiserstraße 17a
44135 Dortmund

Zum juristischen Thema Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Wolfgang Budin (Fachanwalt für Sozialrecht) aus der Stadt Dortmund.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Dortmund


Sozialrecht Hartz-IV-Sätze reichen für Familien mit Kindern aus
Kassel (jur). Die Hartz-IV-Sätze für Familien mit Kindern sind nach Auffassung des Bundessozialgerichts (BSG) ausreichend. Die 2011 neu berechneten und leicht erhöhten Hilfeleistungen gewährleisten das menschenwürdige Existenzminimum und sind damit nicht verfassungswidrig, urteilte am Donnerstag, 28. März 2013, der 4. Senat des BSG in Kassel (Az.: B 4 AS 12/12 R). Eine Vorlage an das Bundesverfassungsgericht lehnte der Senat ab. Bereits am 12. Juli 2012 hatte der 14. BSG-Senat entschieden, dass die Hartz-IV-Sätze für Alleinstehende und deren Berechnung nicht zu beanstanden sind (Az.: B 14 AS 153/11 R; JurAgentur-Meldung vom 12. Juli 2012). Eine Überprüfung der von der schwarz-gelben Bundesregierung 2011 eingeführten Hartz-IV-Reform durch das Bundesverfassungsgericht sei ... weiter lesen
Sozialrecht Krankenkassen muss bei angeführter Lebensgefahr zahlen
Stuttgart (jur). Streiten sich Krankenkassen und Eltern schwerstbehinderter Kinder über den Umfang der zu übernehmenden häuslichen Krankenpflege, muss das Leben des Kindes höher als der mögliche Vermögensschaden der Kasse gewichtet werden. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem am Dienstag, 12. Mai 2015, bekanntgegebenen Urteil klargestellt und Eltern einer schwerstbehinderten Tochter bis zum Abschluss des Hauptverfahrens eine umfangreichere häusliche Krankenpflege bewilligt (Az.: L 5 KR 605/15). Das zweijährige Kind ist mehrfach geistig und körperlich behindert und musste wenige Tage nach der Geburt vier Monate lang dauerhaft künstlich beatmet werden. Auch danach war insbesondere nachts und bis zu vier Stunden täglich eine ... weiter lesen
Sozialrecht Feststellung des Behinderungsgrades nur unter Mitwirkung
Stuttgart (jur). Auch bei der Feststellung des Behinderungsgrades können die Behörden die Mitwirkung des Antragstellers verlangen. Es gelten die Mitwirkungspflichten wie bei einem Antrag auf Sozialleistungen, wie das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in einem am Samstag, 24. August 2013, veröffentlichten Urteil entschied (Az.: L 6 SB 1692/12) Für die Klägerin war 2008 ein Grad der Behinderung (GdB) von 50 festgesetzt worden. Unter Hinweis auf eine zusätzliche Meniskusverletzung beantragte sie 2009, den GdB zu erhöhen. Das Versorgungsamt fordere die damals 56-Jährige mehrfach auf, entsprechende Unterlagen über die Verletzung vorzulegen. Dies tat sie aber nicht. Die Behörde lehnte den Antrag daher ab. Zu Recht, wie nach dem Sozialgericht Freiburg nun auch das ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links