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Fachanwalt Hans-Christian Schreiber mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Sozialrecht.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Ronny Schuldt (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Kanzlei in Dresden.
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Fachanwältin Bärbel Molsbach mit Fachanwaltskanzlei in Dresden betreut Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachbereich Sozialrecht.
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Fachanwalt Alexander Zieschang mit Kanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Themenbereich Sozialrecht.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Sozialrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dirk Erler (Fachanwalt für Sozialrecht) in Dresden.
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Fachanwältin Annett Bachmann-Heinrich mit Kanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Dörte Lorenz mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden berät Mandanten bei juristischen Problemen im Fachbereich Sozialrecht.
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Zum Themenbereich Sozialrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Barbara von Heereman (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Dresden.
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Fachanwältin Kerstin Rhinow-Simon mit Kanzlei in Dresden berät Ratsuchende engagiert bei juristischen Fällen zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwalt Frederik Reinicke mit Kanzlei in Dresden unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Dresden


Sozialrecht Krebstherapie notfalls auch mit dafür nicht zugelassenem Medikament
München (jur). Bei einer lebensbedrohlichen Krankheit müssen die gesetzlichen Krankenkassen gegebenenfalls auch für Arzneimittel aufkommen, die für die jeweilige Behandlung nicht zugelassen sind. Im Zweifel überwiege das „Rechtsgut Leben“ gegenüber den Kosteninteressen der Krankenkasse, heißt es in einem am Dienstag, 30. April 2013, bekanntgegebenen Beschluss des Bayerischen Landessozialgerichts (LSG) in München (Az.: L 5 KR 102/13 B ER). Es gab damit im Eilverfahren einem krebskranken Mann gegen seine Kasse recht. Der 46-Jährige hatte einen bösartigen Hirntumor, der sich operativ nicht entfernen ließ. Auch Bestrahlung und Chemotherapie hatten den Tumor nicht stoppen können. Als letzte Chance, den tödlichen Verlauf vielleicht doch noch zu stoppen, ... weiter lesen
Sozialrecht Muss Jobcenter Stromkosten für Hartz IV-Empfänger übernehmen?
Hartz IV-Empfänger können unter Umständen verlangen, dass ihnen das Jobcenter zwecks Vermeidung einer Stromsperre ein Darlehen gewährt. Das gilt aber nicht bei offensichtlicher Verschwendung. Eine sechsköpfige Familie bezog Hartz IV. Sie konnte ihre Stromkosten nicht bezahlen. Nachdem der Stromversorger erneut wegen der hohen Zahlungsrückstände den Strom gesperrt hatte, wendete sie sich an das zuständige Jobcenter. Dort beantragte die Familie, dass das Amt ihnen ein Darlehen gewährt. Doch das Jobcenter lehnte dies ab mit der Begründung, dass die Zahlungsrückstände erneut aufgetreten sind und die Ursache ein deutlich überhöhter Verbrauch von Strom sei. Die Familie wollte sich das nicht gefallen lassen und zog vors Sozialgericht. Es wollte das Jobcenter ... weiter lesen
Sozialrecht Existenzminimum: Grundsicherung und Sozialhilfe
Mithilfe der Grundsicherung soll die Deckung des Lebensunterhaltes für bestimmte Personengruppen sichergestellt werden.  Sie stellt also eine Sozialleistung dar und ist im Sozialgesetzbuch (SGB XII) gesetzlich normiert. So soll vermieden werden, dass in Deutschland Personen leben, die unter das sogenannte Existenzminimum fallen. Umgangssprachlich wird die Grundsicherung auch Sozialhilfe genannt. Wer ist anspruchsberechtigt? Nach dem Gesetzeswortlaut sind alle Personen, die die Altersgrenze gemäß § 41 SGB XII erreicht haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben und kein ausreichendes Vermögen beziehungsweise einzusetzendes Vermögen besitzen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten mögliche Anspruchssteller der Grundsicherung. Der Gesetzgeber ... weiter lesen
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