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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Sozialrecht werden betreut von Rechtsanwältin Tanja Koopmann-Röckendorf (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Düsseldorf.
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Fachanwalt Joachim Francke mit Fachanwaltskanzlei in Düsseldorf unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwältin Gülay Tasli mit Fachanwaltskanzlei in Düsseldorf berät Mandanten und erörtert Fragen im Themenbereich Sozialrecht.
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Fachanwältin Sabine Steinbrink-Neubacher mit Kanzleiniederlassung in Düsseldorf hilft Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen zum Rechtsbereich Sozialrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen rund um das Fachgebiet Sozialrecht löst Rechtsanwalt Arno Hanten (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Düsseldorf.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Michael Kothes (Fachanwalt für Sozialrecht) in dem Ort Düsseldorf.
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Fachanwalt Christian Mähler mit Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Sozialrecht.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Frank Ludwig Thiel (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Kanzlei in Düsseldorf.
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Fachanwältin Marianne Schörnig mit Anwaltskanzlei in Düsseldorf bietet Rechtsberatung bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Sozialrecht.
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Zum Schwerpunkt Sozialrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Regine Windirsch (Fachanwältin für Sozialrecht) aus der Stadt Düsseldorf.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Düsseldorf


Sozialrecht Behindertenwohnheim für Blutzuckermessung zuständig
Kassel (jur). Leben pflegebedürftige Diabetiker in einem Wohnheim für Behinderte, muss dieses auch für die notwendige Blutzuckermessung der Bewohner sorgen. Die Krankenkasse ist für solche einfachsten Tätigkeiten der häuslichen Krankenpflege in einer vollstationären Einrichtung nicht zuständig, urteilte am Mittwoch, 22. April 2015, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 3 KR 16/14 R). Es bestätigte damit seine bisherige Rechtsprechung. In dem neuen Fall hatte sich die AOK Bayern geweigert, für die häusliche Krankenpflege bei einem pflegebedürftigen Bewohner eines Wohnheims für Behinderte aufzukommen. Der Heimbewohner ist an Diabetes erkrankt und auf Blutzuckermessungen und Insulininjektionen angewiesen. Das Wohnheim der Lebenshilfe hatte ... weiter lesen
Sozialrecht Hartz-IV: Jobcenter muss eventuell für Nachhilfelehrer aufkommen
Jobcenter müssen unter Umständen im Rahmen von Hartz-IV Leistungen die Kosten für eine dauerhafte Nachhilfe übernehmen. Dis hat jetzt das Sozialgericht Braunschweig klargestellt. Ein Schüler litt insbesondere unter Legasthenie. Er besuchte die 10. Klasse einer Realschule. Seine Eltern bezogen Hartz-IV beziehungsweise eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Als er beim Jobcenter Kostenübernahme für eine dauerhafte Nachhilfe beantragte, stellte sich das Amt quer. Es lehnte dies im Bescheid ab, weil es für dauerhafte Nachhilfen keine rechtliche Grundlage heben würde. Darüber hinaus erbringe der Schüler mittelmäßige Leistungen, so dass seine Versetzung nicht gefährdet sei. Der Schüler zog gegen diesen ablehnenden Bescheid und verklagte das Jobcenter auf ... weiter lesen
Sozialrecht Hartz-IV: keine Anrechnung des Kindergeldes für sich selbst
Kassel (jur). Leben drei Generationen in einem Haus, muss sich die mittlere Tochter das für sie selbst an ihre Mutter gezahlte Kindergeld nicht vom Jobcenter als Einkommen anrechnen lassen. Das gilt auch dann, wenn die Mutter das Geld ihrer Tochter überlässt, wie das Bundessozialgericht (BSG) am 17. Juli 2014 in Kassel entschied (Az.: B 14 AS 54/13 R). Die im Streitzeitraum 19-jährige Klägerin lebte arbeitslos bei ihrer Mutter. Mit 18 hatte sie selbst eine Tochter bekommen. Im Zuge einer Überprüfung setzte das Jobcenter des Landkreises Marburg-Biedenkopf die Hartz-IV-Leistungen neu fest. Dabei rechnete es der Klägerin das ihr selbst für die eigene Tochter gezahlte Kindergeld als Einkommen an und zudem auch das Kindergeld, das die Mutter für die Klägerin erhielt. Das ... weiter lesen
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