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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwalt Oliver Klaus (Fachanwalt für Sozialrecht) im Ort Hamburg.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Sozialrecht löst Rechtsanwalt Matthias Cramer (Fachanwalt für Sozialrecht) in Hamburg.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Jörn Lütjohann (Fachanwalt für Sozialrecht) in dem Ort Hamburg.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Jürgen Walczak (Fachanwalt für Sozialrecht) aus dem Ort Hamburg.
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Zum Fachbereich Sozialrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Eckhard Klitzing (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Sitz in Hamburg.
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Fachanwalt Timo Prieß mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Sozialrecht.
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Fachanwalt Klaus Weiss mit Fachkanzlei in Hamburg hilft Mandanten persönlich bei aktuellen Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Sozialrecht.
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Fachanwältin Judith Hartmann mit Kanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwalt Reinhold Hohage mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Sozialrecht.
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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Sozialrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Detlef Scheele (Fachanwalt für Sozialrecht) in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Hamburg


Sozialrecht Wer hat das Recht auf die Gestaltung einer Grabstätte?
Wie eine Grabstätte gestaltet werden soll, darüber kommt es unter Angehörigen schnell zum Streit. Wer darf dies entscheiden? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Genauso wie es in Deutschland unterschiedliche Bestattungsformen gibt, so sind Gräber auf Friedhöfen unterschiedlich gestaltet. Wie eine Grabstätte zu gestalten ist, dafür ist eigentlich der Wille des Verstorbenen maßgeblich. Allerdings müssen dabei die Vorgaben der jeweiligen Friedhofsatzung beachtet werden. Häufig kann der Wille des Verstorbenen nicht festgestallt werden, weil er diesen nicht in Form einer Grabpflegeverfügung festgehalten hat. Hier kann zunächst einmal der Eigentümer des Grabes darüber bestimmen, wie diese zu gestalten ist. Sofern wie in vielen Fällen- dem ... weiter lesen
Sozialrecht Hartz-IV-Höhe ist verfassungskonform
Kassel (jur). Die Hartz-IV-Leistungen decken nach Auffassung des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel das soziokulturelle Existenzminimum und verstoßen nicht gegen das Grundgesetz. Die Hartz-IV-Regelsätze sind „nicht in verfassungswidriger Weise festgelegt worden“, sagte Peter Udsching, Vorsitzender des 14. Senats beim BSG in einem am Donnerstag, 12. Juli 2012, verkündeten Urteil (Az.: B 14 AS 153/11 R). Die obersten Sozialrichter sahen daher keinen Anlass, die seit 2011 geänderte Berechnung der Hartz-IV-Leistungen und deren Höhe vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe überprüfen zu lassen. Geklagt hatte eine Hartz-IV-Bezieherin aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Sie hatte gerügt, dass die ab 2011 gezahlte Regelleistung für einen alleinstehenden Erwachsenen in Höhe von ... weiter lesen
Sozialrecht Einseitige Kniegelenksarthose kann Berufskrankheit sein
Arbeitet ein Handwerker jahrelang einseitig kniend in der sog. Fechterstellung, kann eine einseitige Kniegelenksarthose als Berufskrankheit (BK) nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) anerkannt und entschädigt werden. Dies hat das Sozialgericht Dortmund im Falle eines Gas- und Wasserinstallateurs aus Werne entschieden, der mehr als 13000 Stunden kniebelastende Tätigkeiten mit einer Mindesteinwirkungsdauer von einer Stunde pro Schicht geleistet hat. Wegen der Einseitigkeit der bei dem Kläger bestehenden Gonarthrose bezweifelte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG) deren berufliche Verursachung und lehnte die Anerkennung einer BK ab. Das Sozialgericht Dortmund verurteilte die BG dazu, die Kniegelenksarthrose rechts als Folge der BK nach Nr. 2112 der Anlage 1 zur BKV ... weiter lesen
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