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Zum Themenbereich Sozialrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Christina Müller-Matysiak (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hannover.
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Zum Fachbereich Sozialrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Roland Kogge (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Hannover.
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Fachanwältin Karin Cöster mit Fachanwaltsbüro in Hannover bearbeitet Rechtsfälle persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen zum Rechtsbereich Sozialrecht.
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Zum Fachgebiet Sozialrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Sigrid Weitemeyer (Fachanwältin für Sozialrecht) in Hannover.
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Zum Rechtsgebiet Sozialrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Solveig Schulz (Fachanwältin für Sozialrecht) mit Sitz in Hannover.
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Juristische Probleme zum Themengebiet Sozialrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Harald Lemke-Küch (Fachanwalt für Sozialrecht) vor Ort in Hannover.
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Fachanwalt Dr. Andreas Hüttl mit Kanzlei in Hannover unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Sozialrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Hannover


Sozialrecht Trotz hoher Preise kein Inflationsausgleich für Sozialhilfeempfänger
Celle (jur). Sozialhilfebezieher könne wegen der hohen Inflationsrate keine höhere Regelleistung zur Sicherung ihres Existenzminimums verlangen. Auch wenn die Preissteigerungen im Zuge der Inflation dafür sprechen, dass die Höhe der Regelsätze nicht ausreicht, hat der Gesetzgeber dies erkannt und etwa mit dem 9,00-Euro-Ticket und einer Einmalzahlung für Grundsicherungsempfänger gegengesteuert, entschied das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen in einem am Donnerstag, 1. September 2022, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: L 8 SO  56/22 B ER). Außerdem müsse der Gesetzgeber und nicht die Gerichte die gesetzliche Grundlage für eine Erhöhung der Regelleistung schaffen, betonten die Celler Richter.  Im konkreten Fall kam ein Göttinger Sozialhilfeempfänger mit seiner Altersrente und seinen ... weiter lesen
Sozialrecht Auch Rentenberater darf Neufestsetzung des GdB beantragen
Kassel. Rentenberater dürfen für ihre Kunden das Verfahren zur Neufeststellung des Grades der Behinderung (GdB) sowie die Zuerkennung von Merkzeichen einleiten. Dabei handelt es sich nicht um eine unzulässige Rechtsberatung, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in einem am Freitag, den 26. August 2022 bekannt gegebenen Urteil vom Vortag (Az.: B 9 SB 5/20 R) entschieden hat. Das Gericht gab damit einem zugelassenen Rentenberater aus Baden-Württemberg recht. 2017 beantragte er eine Neufeststellung des GdB für eine Mandantin sowie die Zuerkennung verschiedener Merkzeichen zum Ausgleich der Behinderung. Das zuständige Landratsamt lehnte einen Bescheid zu diesem Antrag ab, da der Kläger Rentenberater einen derartigen Antrag gar nicht stellen dürfe. Nach gegenteiligen Urteilen der Vorinstanzen war der ... weiter lesen
Sozialrecht Deutsche Krankenversicherungsbeiträge auch bei russischen Renten
Stuttgart. Spätaussiedler müssen für russische Renten Beiträge zur deutschen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, auch wenn die Rente nicht nach Deutschland überwiesen, sondern auf ein russisches Bankkonto überwiesen wird. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 29.06.2022 entschieden (Aktenzeichen: L 5 KR 448/22). Der Kläger ist 68 Jahre alt und lebt in Deutschland. Vor seiner Pensionierung Anfang März 2020 arbeitete er zunächst in Russland und anschließend knapp 15 Jahre sozialversicherungspflichtig  in Deutschland. Seit 2015 bezieht er eine russische Rente von 9.100 Rubel, dies entsprach damals umgerechnet 164€, heute 146€. Als die Krankenkasse davon erfuhr, forderte sie im Dezember 2019 eine Beitragsnachzahlung  ... weiter lesen
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