Anwalt Sozialrecht Schwerin – Fachanwälte finden!


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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Sozialrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Constanze Palmedo-Roter (Fachanwältin für Sozialrecht) im Ort Schwerin.
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19061 Schwerin

Telefon: (0385) 795601
Zum Fachbereich Sozialrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Stefan Schulz (Fachanwalt für Sozialrecht) aus dem Ort Schwerin.
Lübecker Straße 18
19053 Schwerin

Telefon: (0385) 565506
Fachanwältin Daniela Köhn-Huck mit Kanzlei in Schwerin betreut Mandanten fachkundig bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Sozialrecht.
Münzstraße 29
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Fachanwältin Sigrun Schön mit Rechtsanwaltskanzlei in Schwerin bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Sozialrecht.
Franz-Mehring-Straße 5
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Telefon: (0385) 564040
Fachanwalt Reno Haberer mit Fachkanzlei in Schwerin hilft Mandanten jederzeit gern bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Sozialrecht.
Lübecker Straße 5
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Telefon: (0385) 591660
Fachanwalt Mathias Hopp mit Kanzleisitz in Schwerin unterstützt Mandanten jederzeit gern bei Rechtsfragen aus dem Fachbereich Sozialrecht.
Moritz-Wiggers-Straße 3
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Telefon: (0385) 564994
Rechtsprobleme aus dem Schwerpunkt Sozialrecht werden betreut von Rechtsanwalt Thoralf Haak (Fachanwalt für Sozialrecht) aus Schwerin.
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Fachanwalt Christoph Rolfs mit Fachanwaltskanzlei in Schwerin hilft Mandanten engagiert bei Rechtsangelegenheiten zum Schwerpunkt Sozialrecht.
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Fachanwältin Claudia Troll-Mortensen mit Rechtsanwaltskanzlei in Schwerin hilft Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Sozialrecht.
Johannes-Stelling-Straße 1
19053 Schwerin

Zum Fachbereich Sozialrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Daniel Alff (Fachanwalt für Sozialrecht) mit Fachanwaltssitz in Schwerin.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Sozialrecht Schwerin


Sozialrecht Ab 2012 Kindergeld auch für verheiratete Kinder in Erstausbildung
Der 4. Senat des Finanzgerichts Münster hat in einem heute veröffentlichten Urteil vom 20. September 2013 (4 K 4146/12 Kg) erneut bekräftigt, dass die Gewährung von Kindergeld ab dem Jahr 2012 auch für verheiratete Kinder in einer Erstausbildung nicht mehr von deren Einkünften abhängig ist (so schon: Urteil vom 30. November 2012, 4 K 1569/12 Kg). Daher könne - so der Senat - auch ein etwaiger Unterhaltsanspruch gegenüber dem Ehepartner des Kindes einem Kindergeldanspruch grundsätzlich nicht entgegen stehen. Im Streitfall hatte die Familienkasse zunächst für die 1988 geborene, verheiratete Tochter des Klägers, die ein Studium absolviert, Kindergeld festgesetzt. Später hob sie jedoch die Kindergeldfestsetzung auf, und zwar ab Januar 2012 unter Hinweis darauf, ... weiter lesen
Sozialrecht Inkontinenzkissen statt Pflegekraft kein Menschenrechtsverstoß
Straßburg (jur). Eine heute 70-jährige Britin muss nachts in Inkontinenzkissen pinkeln, um dem Staat teure Pflegekräfte zu ersparen. Das hat am Dienstag, 20. Mai 2014, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg entschieden (Az.: 4241/12). Danach dürfen Staaten Pflegebedürftigen auch gewisse Unannehmlichkeiten zumuten, um dem Steuerzahler oder der Solidargemeinschaft Geld zu sparen. Die Klägerin aus London ist in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt. Alleine kann sie weder zur Toilette gehen noch einen Toilettensitz besteigen. Damit sie auch nachts ihre Notdurft verrichten kann, hatte sie früher pflegerische Unterstützung bekommen. 2008 und dann nochmals endgültig 2011 wurde diese Leistung widerrufen. Statt der Pflegekraft ... weiter lesen
Sozialrecht Ausnahmsweise keine Rückzahlung zu viel gezahlter Rente
Dortmund (jur). Zahlt die Rentenversicherung auch nach dem Tod eines Versicherten weiter Rente, müssen Angehörige mit einer Kontovollmacht nicht immer für die Überzahlung geradestehen. Denn haben sie nie von ihrer Vollmacht Gebrauch gemacht und auch keine Kenntnis von den einzelnen Kontobewegungen erhalten, müssen sie nicht für die überzahlte Rente haften, entschied das Sozialgericht Dortmund in einem am Dienstag, 28. Mai 2013, veröffentlichten Urteil (Az.: S 34 R 355/12). Damit bekam der Sohn eines verstorbenen Rentners vor Gericht recht. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) hatte nach dem Tod des Versicherten noch eine Rentenzahlung in Höhe von 1.515,81 Euro geleistet. Die Volksbank überwies zwar einen Großteil der Summe wieder zurück, ein kleinerer Teil wurde ... weiter lesen
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