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Das Steuerrecht ist ein Teilgebiet des Öffentlichen Rechts, enthält aber auch Bezüge zum Zivilrecht, insbesondere zum Bilanzrecht und Gesellschaftsrecht. In Deutschland existieren beinahe 40 unterschiedliche Steuerarten. Dazu zählen neben der Einkommensteuer, der Erbschaftssteuer, der Schenkungsteuer und der Grundsteuer natürlich auch Verbrauchssteuern und z.B. die Mehrwertsteuer. Für jeden Arbeitnehmer wird die Lohnsteuer fällig, die gleich vom Lohn abgezogen wird. Unternehmen müssen unter anderem Gewerbesteuer, Umsatzsteuer oder auch die Körperschaftsteuer an das Finanzamt (FA) bezahlen. Während nicht jeder Bundesbürger eine Einkommensteuererklärung abgeben muss, ist dies für Unternehmen obligatorisch.

Die dt. Steuergesetze sind kompliziert und für den Laien kaum zu verstehen

Hat man die Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben, dann folgt ein Steuerbescheid. Das Finanzamt fordert dann eine Steuernachzahlung oder man kommt in den Genuss einer Steuerrückzahlung. Bei einem nicht termingerechten Einreichen der ...

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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Steuerrecht betreut Rechtsanwalt Holger M. Schreiber (Fachanwalt für Steuerrecht) im Ort Bonn.
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Rechtstipps zum Thema Anwalt Steuerrecht Bonn
Steuerrecht Wechsel zum Fahrtenbuch jeweils zu Jahresbeginn möglich
München (jur). Bei der steuerlichen Abrechnung ihrer Fahrtkosten können Arbeitnehmer mit Dienstwagen, Selbstständige und Kleinunternehmer nur jeweils zum Jahresbeginn von der sogenannten Ein-Prozent-Regelung zur Fahrtenbuchmethode wechseln. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 25. Juni 2014, veröffentlichten Urteil vom 20. März 2014 klargestellt (Az.: VI R 35/12). Er wies damit einen kaufmännischen Angestellten ab. Ihm stand ein Audi als Dienstwagen zur Verfügung, den er auch privat nutzen durfte. Um private und dienstliche Autokosten aufzuteilen, können Arbeitnehmer mit Dienstwagen, Selbstständige und Unternehmer ein Fahrtenbuch führen. Tun sie dies nicht, berechnet das Finanzamt die private Nutzung nach der sogenannten ... weiter lesen
Steuerrecht Steuererklärung für 2017: Keine Belege mehr. Wie lange müssen Belege aufbewahrt werden?
Mit der Steuererklärung des Jahres 2017 müssen Steuerzahler dem Finanzamt keine Belege mehr einreichen. Es gilt künftig der Grundsatz, dass Belege nur noch dann vorgelegt werden müssen, wenn das Finanzamt dazu auffordert. Bisher wurde in diesem Zusammenhang unterschieden zwischen Belegen, für die es eine gesetzliche Vorlagepflicht gab (Spendenbescheinigung, Kapitalertragsteuerbescheinigung, Nachweis über den Grad der Behinderung) und sonstigen einzureichenden Unterlagen, Aufstellungen und Erläuterungen, die für das Besteuerungsverfahren von Bedeutung sind, für die es aber keine gesetzliche Vorlagepflicht gab. Für den Steuerzahler entfällt diese Unterscheidung künftig. Dadurch wird das Verfahren vereinfacht. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des ... weiter lesen
Steuerrecht Längere Korrekturfrist bei widersprüchlichen Steuererklärungen
München (jur). Abweichende Angaben in unterschiedlichen Erklärungen gegenüber dem Finanzamt können auf eine zumindest „leichtfertige Steuerverkürzung“ hinauslaufen. Darauf basierende Steuerbescheide kann das Finanzamt daher noch nach fünf Jahren korrigieren, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 18. September 2013, veröffentlichten Urteil vom 23. Juli 2013 entschied (Az.: VIII R 32/11). Es wies damit ein Arztehepaar ab. Den Gewinn aus der gemeinsamen Praxis für 2001 hatten sie in der sogenannten Gewinnfeststellungserklärung hälftig aufgeteilt. In der gemeinsamen Einkommensteuererklärung gaben sie für den Ehemann entsprechend den halben Praxisgewinn als Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit an, für die Ehefrau ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Steuerrecht in Bonn
Fachanwalt Steuerrecht Bonn
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... Steuerklärung kann die Konsequenz eine Steuerschätzung sein. Nach § 162 Absatz 1 der AO ist eine Schätzung der Steuer durch die zuständige Finanzbehörde verpflichtend auszuführen, wenn keine Auskünfte zu den tatsächlichen Besteuerungsgrundlagen vorliegen. Wichtigstes Gesetz für das deutsche Steuerrecht ist die Abgabenordnung, die mit AO abgekürzt wird. Neben der Abgabenordnung sind das Umsatzsteuergesetz und das EStG von tragender Bedeutung. Geht es grundsätzlich um die Steuerpolitik in der BRD, dann fällt dies in die Zuständigkeit des Bundesministeriums der Finanzen (auch Bundesfinanzministerium oder kurz BMF). Das oberste Gericht für Steuersachen und Zollangelegenheiten ist der BFH (Bundesfinanzhof). Dieser hat seinen Sitz in München. Gilt es einen Streit zwischen einem Steuerbürger und der Finanzbehörde zu klären, zum Beispiel weil die Höhe einer Steuerrückerstattung strittig ist, fällt das erst einmal in die Zuständigkeit des Finanzgerichts. Das Finanzgericht ist erste Instanz bei steuerlichen Streitigkeiten. Das dt. Steuerrecht ist nicht bloß umfassend, sondern auch komplex. Für Laien ist es kaum zu durchschauen. Genau aus dem Grund ist es bei allen Problemen und Fragen unbedingt zu empfehlen, eine fachkompetente Person wie einen Anwalt zum Steuerrecht zu kontaktieren. Um sich Fachanwalt für Steuerrecht nennen zu dürfen, muss zunächst ein Jurastudium absolviert werden. Schon im Rahmen desselben beziehungsweise im Nachhinein konzentriert sich der Jurist auf das Steuerrecht. Um sich Fachanwalt für Steuerrecht nennen zu dürfen, muss der Rechtsanwalt nicht nur eine spezielle Schulung im Steuerrecht absolviert haben. Auch der Nachweis einer bestimmten Anzahl an praktisch bearbeiteten steuerrechtlichen Fällen ist Vorschrift. Im Regelfall verfügt ein Anwalt im Steuerrecht über überdurchschnittliche Kenntnisse in allen Teilbereichen des Steuerrechts wie beispielsweise dem Bilanzrecht, dem Unternehmenssteuerrecht, dem Umsatzsteuerrecht, dem Erbschaftsteuerrecht, dem Einkommensteuerrecht, dem Zollrecht, dem Schenkungsteuerrecht, dem Steuerstrafrecht oder auch dem Umwandlungsrecht. Er ist somit bei allen steuerrechtlichen Fragen und Problemen der ideale Ansprechpartner.

In diesen Fällen sollte man unbedingt einen Rechtsanwalt für Steuerrecht kontaktieren

Eine Existenzgründung ist eine Situation, in der eine Steuerberatung durch einen Rechtsanwalt im Steuerrecht in jedem Fall erfolgen sollte. In Bonn sind etliche Steuerrechtskanzleien ansässig. Einen fachkundigen Ansprechpartner zu finden stellt somit sicherlich kein Problem dar. Der Anwalt im Steuerrecht aus Bonn wird seinen Mandanten über alle relevanten Steuerfragen aufklären. Dies beginnt bei Themenbereichen wie Sonderausgaben, Doppelbesteuerung und Doppelbesteuerungsabkommen, AfA, Werbungskosten, Kassenführung oder auch außergewöhnliche Belastungen und wird zudem die Klärung von wichtigen Fragen in Bezug auf Firmenwagen, Reisekosten, Spenden, Rechnungslegung oder auch Abschreibungen beinhalten. Aber auch praktische steuerliche Tätigkeiten können von dem Fachanwalt zum Steuerrecht in Bonn übernommen werden. Hier anzuführen ist zum Beispiel die Übernahme der Buchhaltung. Er kann ebenfalls den Jahresabschluss oder auch Bilanzen erstellen. Doch nicht nur im Falle einer Existenzgründung ist es hilfreich, einen Anwalt in Bonn für Steuerrecht an der Seite zu haben. Auch ganz allgemein kann es keinesfalls schaden, eine Rechtsanwaltskanzlei für Steuerrecht als Ansprechpartner parat zu haben. Denn nicht nur, wenn man steuerrechtliche Fragen hat, ist es hilfreich, eine Fachperson bei Bedarf aufsuchen zu können. Auch wenn das FA z.B. eine Betriebsprüfung ankündigt kann es von großem Nutzen sein, einen Anwalt bei Bedarf umgehend zur Hand zu haben.

Ob Steuerstrafverfahren oder ein Besuch der Steuerfahndung - ein Steueranwalt hilft

Auch Privatpersonen sind bei Steuerproblemen bei einem Steueranwalt in den allerbesten Händen. Der Fachanwalt übernimmt nicht bloß die Verteidigung seines Mandanten sollte es zu einem steuerlichen Strafverfahren gekommen sein. Er kann seinen Mandanten ferner darüber aufklären, ob es sich bei einem bestimmten Sachverhalt z.B. um eine Verkürzung von Steuern handelt, die nur als Steuerordnungswidrigkeit zu bewerten ist, oder ob eine Steuerhinterziehung gegeben ist, die eine entsprechende Strafe nach sich zieht. Sollte der Mandant Steuerschulden haben, dann kann der Rechtsanwalt beispielsweise eine Stundung erwirken. Durch die Stundung der Steuerschuld können Vollstreckungsmaßnahmen durch das Finanzamt wie z.B. eine Kontopfändung vermieden werden. Es ist auch keine absolute Ausnahmesituation, dass unvermutet die Steuerfahndung an der Haustür klingelt. In einer solchen Situation ist es zweifellos mehr als hilfreich, die Kontaktdaten eines Fachanwalts zum Steuerrecht aus Bonn sofort griffbereit zu haben. Der Steueranwalt wird seinen Klienten bei einer Vernehmung durch die Steuerbehörden zur Seite stehen. Er darf auch bei einer Hausdurchsuchung anwesend sein und wird etwaige Beschlagnahmemaßnahmen genau überwachen. Sollte U-Haft angeordnet werden, wird er alles ihm Mögliche tun, um diese aufzuheben. Ebenso aktuell von extremer Relevanz ist die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung, denn die Entdeckungsgefahr hat heute stark zugenommen. Aber nur, wenn die Selbstanzeige zu hundert Prozent richtig durchgeführt wird, ist es möglich, ohne Strafe davonzukommen. Es ist ausgeschlossen, im Nachhinein noch Korrekturen vorzunehmen. Daher sollte man sich auch in diesem Fall immer von einem Rechtsanwalt im Steuerecht unterstützen und beraten lassen.

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