Anwalt Steuerrecht Wuppertal – Fachanwälte finden!

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Anwalt Steuerrecht Wuppertal (© eyetronic / Fotolia.com)

Das Steuerrecht in der BRD ist umfassend und nicht immer leicht zu durchschauen. In der BRD existieren beinahe vierzig unterschiedliche Steuerarten. Die Einkommensteuer und die Mehrwertsteuer zählen hierbei zu den bedeutendsten. Ebenfalls zu nennen sind Grundsteuer, Erbschaftssteuer oder auch die Schenkungsteuer. Die Lohnsteuer ist die relevanteste für Arbeitnehmer. Sie wird direkt vom Arbeitslohn abgezogen. Natürlich müssen auch Unternehmen Steuern zahlen. Zu nennen sind hier die Gewerbesteuer, die Umsatzsteuer und die Körperschaftsteuer. Unternehmen sind gezwungen, jedes Jahr eine Steuererklärung einzureichen. Bei Bürgern bestehen Ausnahmen, die Abgabe kann auch auf freiwilliger Basis erfolgen.

Kann ein Rechtsanwalt im Steuerrecht ein tiefgreifendes Fachwissen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis vorweisen?

Wurde die Steuererklärung bei den Finanzbehörden eingereicht, bekommt man nach ein paar Wochen oder gar Monaten einen Steuerbescheid. Man wird dann nicht selten zu einer Nachzahlung aufgefordert. Im allerbesten Fall werden zu viel gezahlte Steuern zurückgezahlt. Reicht man die Steuererklärung nicht fristgerecht ein und ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Steuerrecht Wuppertal


Steuerrecht Einspruch gegen Steuer- und Kindergeldbescheide mit einfacher E-Mail
München (jur). Einspruch gegen Steuer- und Kindergeldbescheide ist auch mit einer einfachen E-Mail zulässig. Der Gesetzgeber habe die formalen Anforderungen möglichst gering halten wollen, heißt es in einem am Mittwoch, 19. August 2015, veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München (Az.: III R 26/14). Danach gilt dies für die Rechtslage ab August 2013 ebenso wie auch für die Zeit davor. Voraussetzung war früher lediglich, dass das Finanzamt für den Kontakt eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Im Streitfall hatte die beim Finanzamt angesiedelte Familienkasse die Bewilligung von Kindergeld aufgehoben, nachdem der bereits volljährige Sohn seine Schulausbildung beendet hatte. Dagegen legte die Mutter im Januar 2013 mit einer einfachen E-Mail Einspruch ein. ... weiter lesen
Steuerrecht Corona-Krise: Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG
Bestimmte Betroffene der Corona-Krise können bei einem Verdienstausfall einen Antrag auf Erstattung nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) stellen. Den Antrag können Arbeitnehmer, Selbständige und Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer stellen. Wer hat einen Erstattungsanspruch? Diese Verdienstausfallentschädigung deckt die Fälle ab, bei denen Personen nicht selbst erkrankt sind, sondern als Kontaktpersonen, Ansteckungs- oder Krankheitsverdächtige aufgrund des IFSG isoliert werden müssen und ihnen nach Einsetzen der Isolation kein finanzieller Anspruch gegen Arbeitgeber, Krankenkasse oder Versicherung zusteht. Anspruchsberechtigte sind Betroffene eines Tätigkeitsverbotes auf Grund des IfSG (§ 31 IfSG), die Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, ... weiter lesen
Steuerrecht Jedenfalls bis 2011 kein niedrigerer Zins für nachgezahlte Steuern
München (jur). Die Höhe der Aussetzungszinsen für nachzuzahlende Steuern von 0,5 Prozent pro Monat war jedenfalls bis Frühjahr 2011 nicht zu beanstanden. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch, 24. September 2014, veröffentlichten Urteil vom 1. Juli 2014 entschieden (Az.: IX R 31/13). Es ließ dabei offen, ob angesichts der inzwischen dauerhaft niedrigeren Zinsen der gesetzliche Aussetzungszins heute verfassungswidrig überhöht ist. Die Kläger, ein Ehepaar aus Hamburg, hatten 2002 eine Eigentumswohnung verkauft. Der erzielte Verkaufspreis lag 61.500 Euro über dem ursprünglichen Kaufpreis. Das Finanzamt setzte auf diesen „Veräußerungsgewinn“ Einkommensteuer von 29.600 Euro fest. Auf den Gewinn bei einem privaten ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Steuerrecht in Wuppertal

Fachanwalt Steuerrecht Wuppertal
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... ignoriert die Aufforderung der Finanzbehörde diese abzugeben, erfolgt eine Steuerschätzung. Nach § 162 Absatz 1 der Abgabenordnung ist eine Steuerschätzung durch das Finanzamt verpflichtend auszuführen, wenn keine Auskünfte zu den tatsächlichen Besteuerungsgrundlagen vorliegen. Die Abgabenordnung (AO) ist das wesentliche Gesetz des dt. Steuerrechts. Neben der Abgabenordnung sind das Einkommensteuergesetz (EStG) und das Umsatzsteuergesetz (UStG) von höchster Wichtigkeit. Geht es grundsätzlich um die Steuerpolitik in Deutschland, dann fällt dies in den Aufgabenbereich des Bundesministeriums der Finanzen (auch Bundesfinanzministerium oder kurz BMF). Das oberste Gericht für Zollangelegenheiten und Steuersachen ist der BFH (Bundesfinanzhof). Der BFH hat seinen Sitz in München. Streitet sich ein Steuerbürger mit dem Finanzamt z.B. über die Höhe einer Steuernachzahlung, kommt der Streit zunächst vor das Finanzgericht. Bei Steuerstreitigkeiten ist das Finanzgericht das zuständige erstinstanzliche Gericht. Die deutschen Steuergesetze sind umfangreich und für Laien nur schwer zu verstehen und richtig zu befolgen. Genau aus diesem Grund ist es bei allen Fragen und Problemen unbedingt empfehlenswert, eine kompetente Person wie einen Fachanwalt im Steuerrecht zu kontaktieren. Ein Fachanwalt für Steuerrecht hat zunächst ein Jurastudium absolviert. Bereits während des Studiums oder nach dem Abschluss konzentriert sich der Jurist auf das Steuerecht. Für den Fachanwalt ist eine zusätzliche Schulung sowie der Nachweis einer bestimmten Anzahl an verhandelten praktischen steuerrechtlichen Fällen, die weisungsfrei und persönlich bearbeitet wurden, zwingend erforderlich. In der Regel verfügt ein Anwalt für Steuerrecht über überdurchschnittliche Kenntnisse in allen Teilgebieten des Steuerrechts wie zum Beispiel dem Bilanzrecht, dem Unternehmenssteuerrecht, dem Erbschaftsteuerrecht, dem Umsatzsteuerrecht, dem Einkommensteuerrecht, dem Zollrecht, dem Schenkungsteuerrecht, dem Steuerstrafrecht oder auch dem Umwandlungsrecht. Es besteht also kein Zweifel, dass er somit bei sämtlichen Fragen und Problemen im Steuerrecht der optimale Ansprechpartner ist.

Der Fachanwalt im Steuerrecht - wann ist sein Rat und seine Hilfe gefragt?

Eine Existenzgründung ist eine Situation, in der eine Steuerberatung durch einen Rechtsanwalt für Steuerrecht in jedem Fall erfolgen sollte. In Wuppertal sind einige Fachanwälte und Fachanwältinnen für Steuerrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Es ist somit zweifellos kein Problem, einen fachkundigen Ansprechpartner zu finden. Der Anwalt zum Steuerrecht in Wuppertal wird seinen Klienten über alle relevanten Steuerfragen aufklären. Beraten und aufklären wird der Anwalt beispielsweise über Werbungskosten, Abschreibungen, Reisekosten, Doppelbesteuerung, außergewöhnliche Belastungen oder auch Sonderausgaben. Ferner kann der Fachanwalt für Steuerrecht in Wuppertal auch für Unternehmer praktische steuerliche Tätigkeiten übernehmen wie zum Beispiel die Buchhaltung. Er kann ebenso den Jahresabschluss oder auch Bilanzen erstellen. Doch nicht bloß, wenn man eine Existenz gründet, ist es ein klarer Vorteil einen Anwalt aus Wuppertal zum Steuerrecht als Ansprechpartner zu haben. Auch ganz allgemein kann es nie schaden, eine Fachanwaltskanzlei zum Steuerrecht als Ansprechpartner parat zu haben. Denn nicht nur bei Steuerfragen ist es eine große Hilfe, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben. Auch wenn das FA z.B. eine Betriebsprüfung beziehungsweise eine Außenprüfung ankündigt ist es sicherlich sinnvoll, einen Steueranwalt im Falle des Falles sofort um Rat fragen zu können.

Ob Steuerstrafverfahren oder Selbstanzeige - wann ist ein Rechtsanwalt für Steuerrecht der richtige Ansprechpartner?

Genauso wie Unternehmer sind auch private Personen bei einem Fachanwalt zum Steuerrecht im Bedarfsfall bestens aufgehoben. Er übernimmt nicht nur die Verteidigung im Falle eines Steuerstrafverfahrens. Er kann seinen Mandanten auch aufklären, ob es sich bei einem Sachverhalt um Steuerhinterziehung handelt, die entsprechende Folgen nach sich zieht, oder ob nur eine Steuerverkürzung vorliegt, die noch im Bereich einer Steuerordnungswidrigkeit anzusiedeln ist. Konsultiert man einen Rechtsanwalt zum Beispiel, weil man keine Ahnung hat, wie man mit Steuerschulden am allerbesten umgehen sollte, dann kann der Rechtsanwalt z.B. eine Stundung der Steuerschuld erwirken. Durch die Steuerstundung können Vollstreckungsmaßnahmen der Finanzbehörde, wie z.B. eine Kontopfändung, abgewendet und daraus resultierende drastische Konsequenzen vermieden werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass die Steuerfahndung plötzlich vor der Tür steht. In einer derartigen Situation ist es sicherlich mehr als hilfreich, die Kontaktdaten eines Fachanwalts im Steuerrecht aus Wuppertal sofort griffbereit zu haben. Dem Anwalt ist es erlaubt, bei einer Hausdurchsuchung anwesend zu sein. Er kann dann Beschlagnahmemaßnahmen überprüfen und wird auch seinen Klienten bei einer Vernehmung betreuen. Auch gegen eine angeordnete U-Haft wird er umgehend vorgehen. Ebenfalls ziehen immer mehr Bürger, die eine Steuerhinterziehung begangen haben, eine Selbstanzeige in Erwägung, da sie fürchten, dass diese aufgedeckt wird, und sie sich gerne Straffreiheit sichern würden. Aber nur, wenn die Selbstanzeige zu hundert Prozent richtig durchgeführt wird, ist es möglich, straffrei auszugehen. Korrekturen im Nachhinein sind ausgeschlossen. Plant man eine Selbstanzeige ist es somit unbedingt zu empfehlen, einen Fachanwalt zum Steuerrecht zu Rate zu ziehen.

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