Anwalt Strafrecht Bremen – Fachanwälte finden!

Rechtsanwälte in Bremen
Anwalt Strafrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB sind strafbare Handlungen definiert. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafhöhen. Straftaten, die mit am häufigsten verübt werden sind z.B. Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, fahrlässige Tötung, Nötigung, Hehlerei, Untreue, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Ebenso oft sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen.

Wann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Am Wall 151-152
28195 Bremen

Telefon: (0421) 335200
Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Strafrecht bearbeitet Rechtsanwalt Armin von Döllen (Fachanwalt für Strafrecht) vor Ort in Bremen.
Am Wall 165/167
28195 Bremen

Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Strafrecht beantwortet Rechtsanwältin Jennifer Jakobi (Fachanwältin für Strafrecht) in Bremen.
Osterdeich 107 E
28205 Bremen

Juristische Probleme aus dem Themengebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Felix Deutscher (Fachanwalt für Strafrecht) in Bremen.
Willy-Brandt-Platz 3
28215 Bremen

Telefon: (0421) 335166
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Schwerpunkt Strafrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Prof. Dr. Reinhold Schlothauer (Fachanwalt für Strafrecht) im Ort Bremen.
Violenstr. 39
28195 Bremen

Fachanwältin Nicole Stütelberg mit Anwaltskanzlei in Bremen bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Strafrecht.
Wachtstr. 24 Baumwollbörse
28195 Bremen

Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Strafrecht bearbeitet Rechtsanwältin Dr. Maren Pallas (Fachanwältin für Strafrecht) im Ort Bremen.
Knochenhauerstr. 41-42
28195 Bremen

Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Günter Bandisch (Fachanwalt für Strafrecht) vor Ort in Bremen.
Kreuzstr. 33-35
28203 Bremen

Fachanwalt Marco Lund mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Strafrecht.
Am Wall 190
28195 Bremen

Zum Themenbereich Strafrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Torsten Kellermann (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bremen.
Elsasser Str. 6
28211 Bremen

Zum Fachbereich Strafrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dirk Malcher (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Bremen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Bremen


Strafrecht Welche Rechte stehen dem Opfer einer Straftat zu?
Wer Opfer einer Straftat geworden ist, dem stehen unter Umständen zahlreiche Befugnisse zu. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Opfer von Straftaten fühlen sich im Strafverfahren schnell übergangen. Das kommt daher, weil sie normalerweise keine eigene Partei sind- wie im Zivilverfahren. Vielmehr kommt diese Aufgabe der Staatsanwaltschaft zu. Dieser entscheidet bei einer Strafanzeige oder wenn ihr eine Straftat von Amts wegen bekannt wird, ob es überhaupt zur Erhebung einer Anklage kommt. Das ist nur dann der Fall, wenn hinreichende Anhaltspunkte dafürsprechen, dass eine Straftat verübt worden ist. Während der Hauptverhandlung stehen der Staatsanwaltschaft als Partei einige wichtige Rechte zu. Sie kann etwa nach Rücksprache mit dem Gericht Zeugen oder den Angeklagten befragen, ... weiter lesen
Strafrecht Beleidigung und strafrechtliche Folgen
Eine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die ... weiter lesen
Strafrecht Ist ein Foulspiel im Fußball strafbar nach den Körperverletzungsdelikten?
Ein Foul im Fußball ist kein Kavaliersdelikt. Unter Umständen muss der Spieler mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.   Foul als einfache Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB Bei einem Foul kommt zunächst einmal eine Strafbarkeit wegen Körperverletzung gem. § 223 StGB in Betracht. Der Tatbestand setzt voraus, dass eine anderer Person körperlich misshandelt beziehungsweise in ihrer Gesundheit geschädigt worden ist. Unter einer Misshandlung ist jede üble, unangemessene Behandlung zu verstehen, durch die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit eines anderen nicht nur unerheblich beeinträchtigt worden ist. Hierzu reicht bereits das Zufügen eines kleinen blauen Flecks aus bzw. einer kleinen Verletzung aus. Sofern ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Bremen

Fachanwalt Strafrecht Bremen
Fachanwalt Strafrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)
... Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht besteht, der deutlich macht, dass eine Straftat begangen wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen erhalten einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, sich zu äußern. Zeugen können nur dann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Tatverdächtige kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich u.a. davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Tat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind alle Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Verhandlung vor Gericht statt. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Bewährungsstrafe oder eine lange Freiheitsstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Tat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. Totschlag. Auch ein vollständiger Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemen?

Es ist offensichtlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das drastische Folgen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich umgehend an einen Rechtsanwalt im Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man besten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am besten verteidigt und hat ebenfalls Wissen den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Bremen sind einige Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene strafrechtliche Angelegenheit einem Anwalt zum Strafrecht aus Bremen zu übergeben, hat man die allerbeste Basis, eine so geringe Strafe als möglich zu bekommen oder gar komplett freigesprochen zu werden. Auch wenn man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten kann, wird man in Deutschland nicht im Stich gelassen. In diesem Fall wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Bremen auszusuchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt im Strafrecht aus Bremen unterliegen der Schweigepflicht.

Wie wird der Fachanwalt für Strafrecht vorgehen?

Zunächst wird der Anwalt für Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Außerdem wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Schafft es der Anwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er natürlich bei einer anstehenden Gerichtsverhandlung seinen Mandanten so gut als möglich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweise präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

Direkte Links