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Rechtsanwälte in Bremen

Anwalt Strafrecht Bremen – Fachanwälte finden!

Rechtsanwälte in Bremen
Anwalt Strafrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB sind strafbare Handlungen definiert. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafhöhen. Straftaten, die mit am häufigsten verübt werden sind z.B. Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, fahrlässige Tötung, Nötigung, Hehlerei, Untreue, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Ebenso oft sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen. Wann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet? Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das ...

Anwalt Strafrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)
31 Fachanwälte für Strafrecht in Bremen
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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Strafrecht
Kerstin Jeschke Kanzlei Würtz
Adresse Icon Osterdeich 107e, 28205 Bremen
Telefon0421 24 44 42 00 Fax0421 24 44 42 0 42

Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Strafrecht betreut Rechtsanwältin Kerstin Jeschke (Fachanwältin für Strafrecht) aus der Gegend von Bremen.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Strafrecht
Arnike Duensing
Adresse Icon Buchtstraße 13, 28195 Bremen
Telefon+49 421 703777 Fax+49 421 794 13 51

Fachanwältin Arnike Duensing mit Fachanwaltskanzlei in Bremen berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Strafrecht.

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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Strafrecht
Marielle Schmöe Kanzlei Würtz
Adresse Icon Osterdeich 107e, 28205 Bremen
Telefon0421 24 44 42 00 Fax0421 24 44 42 0 42

Rechtsanwältin Marielle Schmöe mit Kanzleiniederlassung in Bremen unterstützt Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Strafrecht.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Felix Deutscher
Adresse Icon Osterdeich 107 E , 28205 Bremen

Juristische Probleme aus dem Themengebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Felix Deutscher (Fachanwalt für Strafrecht) in Bremen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Dirk Malcher
Adresse Icon Elsasser Str. 6 , 28211 Bremen

Zum Fachbereich Strafrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dirk Malcher (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Bremen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Dr. Mark Waisbuch
Adresse Icon Breitenweg 25 , 28195 Bremen

Fachanwalt Dr. Mark Waisbuch mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Strafrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Arif Kaya
Adresse Icon Kreuzstr. 33-35 , 28203 Bremen

Zum juristischen Thema Strafrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Arif Kaya (Fachanwalt für Strafrecht) in Bremen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Stefan Hoffmann
Adresse Icon Kreuzstr. 33-35 , 28203 Bremen

Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Strafrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Stefan Hoffmann (Fachanwalt für Strafrecht) aus Bremen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Christian Antpöhler
Adresse Icon Heinrich-Oebker-Str. 7 , 28757 Bremen

Zum Themenbereich Strafrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Christian Antpöhler (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bremen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Jan Sürig
Adresse Icon Außer der Schleifmühle 54 , 28203 Bremen

Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jan Sürig (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Stadt Bremen.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Bremen


Vorladung wegen eines gefälschten Sprachzertifikats bei der Einbürgerung – und jetzt?
24.11.2025Steffen DietrichStrafrecht
Herr  Steffen Dietrich

In den letzten Monaten sind Sprach- und Kurszertifikate zunehmend in den Fokus von Ermittlungsbehörden, Ausländerbehörden und der Politik gerückt. Bundesweit wird vermehrt von Fällen berichtet, in denen die angegebenen Sprachkenntnisse nicht mit den tatsächlichen Fähigkeiten der Antragsteller übereinstimmen. Viele Mandanten erhalten daher aktuell eine polizeiliche Vorladung, in der ihnen der Gebrauch eines angeblich gefälschten Sprachzertifikats vorgeworfen wird. Ein solches Schreiben kommt meist unerwartet und löst verständlicherweise große Verunsicherung aus. Die Bedeutung von Sprachzertifikaten im Einbürgerungsverfahren Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben möchte, muss nachweisen, dass er sich sprachlich im Alltag auf Deutsch...

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Tödliches Alleinrennen – Streit um den Gefährdungsvorsatz
17.11.2025Steffen DietrichStrafrecht
Herr  Steffen Dietrich

Mit seinem Beschluss vom 15. Juli 2025 (Az. 4 StR 236/25) hat sich der Bundesgerichtshof erneut mit der Frage auseinandergesetzt, welche Anforderungen an den Gefährdungsvorsatz beim sogenannten Alleinrennen nach § 315d Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 StGB zu stellen sind. Dem Verfahren lag ein Vorfall vom 10. September 2023 zugrunde: Der Angeklagte fuhr mit einem Audi RS5 und einer Blutalkoholkonzentration von 0,8 Promille über mehrere Landstraßen. Dabei überschritt er die zulässige Geschwindigkeit massiv, erreichte auf der Gegenfahrbahn bis zu 231 km/h und schnitt mehrfach Kurven, wodurch er entgegenkommende Fahrzeuge stark gefährdete. In einer schlecht einsehbaren Rechtskurve verlor er schließlich die Kontrolle und kollidierte mit mehreren Autos. Zwei Menschen starben, mehrere weitere erlitten...

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Widerruf der Bewährung bei erneuten Straftaten: Fortbestehende kriminelle Lebensführung als entscheidendes Kriterium
17.11.2025Steffen DietrichStrafrecht
Herr  Steffen Dietrich

Der Beschwerdeführer war vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main wegen eines Kriegsverbrechens gegen Personen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Der verbleibende Strafrest wurde unter Anrechnung der bereits verbüßten Untersuchungshaft zur Bewährung ausgesetzt. Die Bewährungszeit betrug zunächst fünf Jahre, und dem Verurteilten wurde ein Bewährungshelfer zur Seite gestellt. Aufgrund von zwei Fällen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstößen gegen Weisungen während der Bewährungszeit verlängerte das Oberlandesgericht die Bewährungszeit auf insgesamt sechs Jahre. Innerhalb dieser Frist wurde der Beschwerdeführer erneut strafrechtlich verurteilt – diesmal wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit...

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Über Fachanwälte für Strafrecht in Bremen

Fachanwalt Strafrecht Bremen
Fachanwalt Strafrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)
... Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht besteht, der deutlich macht, dass eine Straftat begangen wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahme von Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen erhalten einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, sich zu äußern. Zeugen können nur dann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Tatverdächtige kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich u.a. davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Tat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Konnte sich der Beschuldigte zum Vorwurf äußern und sind alle Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie das Ermittlungsverfahren zum Ende kommt. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Verhandlung vor Gericht statt. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Bewährungsstrafe oder eine lange Freiheitsstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Tat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. Totschlag. Auch ein vollständiger Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemen?

Es ist offensichtlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das drastische Folgen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich umgehend an einen Rechtsanwalt im Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man besten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Sexualstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am besten verteidigt und hat ebenfalls Wissen den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Bremen sind einige Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene strafrechtliche Angelegenheit einem Anwalt zum Strafrecht aus Bremen zu übergeben, hat man die allerbeste Basis, eine so geringe Strafe als möglich zu bekommen oder gar komplett freigesprochen zu werden. Auch wenn man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten kann, wird man in Deutschland nicht im Stich gelassen. In diesem Fall wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Bremen auszusuchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt im Strafrecht aus Bremen unterliegen der Schweigepflicht.

Wie wird der Fachanwalt für Strafrecht vorgehen?

Zunächst wird der Anwalt für Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Außerdem wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Schafft es der Anwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er natürlich bei einer anstehenden Gerichtsverhandlung seinen Mandanten so gut als möglich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweise präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der ideale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

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