Anwalt Strafrecht Duisburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Duisburg (© Adrian v. Allenstein / Fotolia.com)

Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht den Rechtsbereich, der bestimmte Handlungen unter Strafe stellt. Das dt. Strafrecht findet seine Regelungen im Strafgesetzbuch, dem StGB. Im Strafgesetzbuch ist eindeutig dargelegt, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Handlung handelt. Im StGB sind also Straftatbestände definiert sowie Strafhöhen benannt. Strafbare Taten, die mit am häufigsten verübt werden sind z.B. Diebstahl, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Untreue, Hehlerei, Unterschlagung, Raub und auch Mord. Außerdem sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wie ist der Ablauf bei Einleitung eines Ermittlungsverfahrens?

Hat man eine strafbare Tat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Duisburg


Strafrecht Jedermann-Festnahmerecht: Wann darf man als Privatperson einen anderen festnehmen?
Auch normale Bürger dürfen zuweilen mutmaßliche Straftäter vorläufig festnehmen. Inwieweit dies erlaubt ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Die Durchführung von Festnahmen ist normalerweise Aufgabe der Polizei. Da die Polizei aber nicht immer vor Ort ist, wenn eine Straftat passiert, steht diese Befugnis unter bestimmten Umständen jeder Privatperson zu. Dies ergibt sich aus dem Jedermann-Festnahmerecht, das in § 127 Abs. 1 StPO geregelt ist. Dies setzt vor allem voraus, dass jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird. Tatfrische bedeutet: Diese Person muss sich noch in nächster Nähe des Tatortes befinden, an dem sich kürzlich eine Straftat ereignet hat. Hierbei besteht das vorläufige Festnahmerecht zunächst einmal dann, wenn die betreffende ... weiter lesen
Strafrecht Angeklagter muss keine Geldstrafe wegen Ungebühr vor Gericht zahlen
Karlsruhe (jur). Bei Gericht müssen die Anwesenden nicht jedes Mal aufstehen, wenn die Richter in den Saal kommen. Dazu sind sie nur zu Beginn der Sitzung, bei Vereidigungen sowie bei der Verkündung der Urteilsformel verpflichtet, wie das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe in einem am Samstag, 10. Januar 2015, veröffentlichten Beschluss betont (Az.: 2 Ws 448/14). Es hob ein verhängtes Ordnungsgeld über 200 Euro auf. Damit hatte ein Mann Erfolg, der am 15. Oktober 2014 beim Amtsgericht in Breisach am Rhein auf der Anklagebank saß. Schon zu Beginn der Verhandlung hatte er sich „unter Berufung auf die deutsche Verfassung“ nicht erhoben. Die Richterin ermahnte ihn daher und drohte ein Ordnungsgeld von 200 Euro an. Als die Richterin nach einer Verhandlungspause zurück in den Saal ... weiter lesen
Strafrecht Überhöhte Rechnung vom Schlüsseldienst? So viel darf eine Türöffnung kosten
Einige Schlüsseldienste verlangen für eine Türöffnung einen drei – oder sogar vierstelligen Betrag? Was brauchen sich Verbraucher gefallen lassen - und was nicht? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Für Mieter oder Wohnungseigentümer ist die Situation ärgerlich, wenn ihnen aus Versehen die Tür zufällt und sie diese nicht öffnen können, weil sie ihren Schlüssel nicht mitbenommen. Besonders ärgerlich ist dies, wenn dies am späten Abend oder an einem Feiertag passiert. Wer dann nicht bei seinem Nachbarn den Schlüssel hinterlegt hat, ist auf einen Schlüsseldienst angewiesen. Viele fragen sich, was diese für eine Türöffnung nehmen dürfen. Sich diesbezüglich zu informieren, kann nicht schaden. Manche schwarzen Schafe ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Duisburg

Fachanwalt Strafrecht Duisburg
Fachanwalt Strafrecht Duisburg (© Adrian v. Allenstein / Fotolia.com)
... Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht vorliegt, der offensichtlich macht, dass eine Straftat verübt wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. In der Regel werden die Ermittlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Hausdurchsuchung ist üblich. Auch im Bereich des Möglichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Es kann außerdem dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Das ist natürlich unter anderem davon abhängig, wie schwer das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren zum Abschluss kommen soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Beschuldigte erhält eine Geldstrafe beziehungsweise eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Angeklagten und fällt ein Urteil. Im Urteil kann der Beschuldigte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Bewährungsstrafe oder eine lange Freiheitsstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel Totschlag. Natürlich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Hilft ein Rechtsanwalt für Strafrecht bei strafrechtlichen Problemen weiter?

Wie man sieht, eine strafbare Tat zu begehen, das kann dramatische Folgen haben. Hat man Schwierigkeiten mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklageschrift zugestellt bekommen hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt im Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht hat umfassendes Wissen in allen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er genau wie er seinen Mandanten am allerbesten vereidigt. In Duisburg sind etliche Anwälte und auch Fachanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt im Strafrecht in Duisburg zu übergeben, hat man die allerbeste Basis, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder sogar komplett freigesprochen zu werden. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch zweifellos ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht in Duisburg suchen kann. In jedem Fall darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Anwalt für Strafrecht in Duisburg als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Wie arbeitet ein Rechtsanwalt im Strafrecht?

Zunächst wird der Anwalt für Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Der Anwalt wird zudem eine Akteneinsicht beantragen. Ferner wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Schafft es der Anwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Mandanten vor Gericht zu entlasten, wird er beispielsweise Dokumente vorlegen und Zeugen aussagen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt für Strafrecht nicht nur der ideale Partner an der Seite, wenn man als Täter beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

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