Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Frankfurt Main
Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main (© eyetronic / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist ein Teil des dt. Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch ist eindeutig dargelegt, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Handlung handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Mit zu den häufigsten Straftaten gehören Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Totschlag, Diebstahl, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, Stalking, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung.

Die rechtlichen Folgen einer Straftat

Hat man eine Straftat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der basierend ...

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Zum Rechtsgebiet Strafrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Uwe Lenhart (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Frankfurt am Main.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main
Strafrecht Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung; Was kann der Anwalt tun?
Informationen zum Vorwurf der sexuellen Nötigung / Vergewaltigung, den Voraussetzungen, den rechtlichen Problemen, den Strafen und Möglichkeiten der Strafmilderung sowie den juristischen Optionen und der anwaltlichen Hilfe im Falle des Tatvorwurfs einer sexuellen Nötigung / Vergewaltigung   Kurzer Überblick:   Der relative einfach erscheinende Wortlaut des Strafgesetzes zur sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung täuscht. Die Vorschrift ist äußerst komplex und sehr unterschätzt. Begriffe wie „ Gewalt “, „ nötigen “ oder „ Ausnutzen einer schutzlosen Lage “ geben keinen genauen Aufschluss darüber, welches Verhalten nun konkret strafbar sein soll, gleichsam stellt sich die Frage, wann überhaupt von einer...weiter lesen
Strafrecht Juristen haben keine Ahnung von Sex
Die Kölner Staatsanwaltschaft erklärt, dass der erste (!) Täter von den 883 Sex-Attacken in der Kölner Silvester-Nacht mittlerweile gefasst sei und in U-Haft sitze – wegen „sexueller Nötigung“ (§ 177 StGB). Dieser Tatvorwurf wird sich nach der derzeitigen Gesetzeslage vor Gericht nicht halten lassen können – zu Recht!     In einem am vergangenen Sonntag ausgestrahlten Interview mit Spiegel-TV erklärte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, dass ein 26 Jahre alter Algerier aus einer Gruppe heraus seinem Opfer, einer ca. 56 Jahre alten Frau, an die Taille und an den Po gegriffen und die hieraus resultierende Panik der Frau dazu nutzte, um ihr Handy zu entwenden.   Dass sich der Algerier damit strafbar gemacht hat steht...weiter lesen
Strafrecht Gina Lisa Logfink zu Recht verurteilt!
Dass die Angeklagte Lohfink noch während der Urteilsverkündung den Gerichtssaal verließ, beirrte das erkennende Gericht nicht. Vielleicht hatte Gina-Lisa es ja auch nur besonders eilig, ihren TV-Dschungelvertrag mit RTL zu unterschreiben; nachdem sie durch ihren eigenen Prozess wieder überregional bekannt wurde, ist ihre Top-Gage jetzt gesichert. Finanziell dürfte sich die mediale Inszenierung ihres Prozesses für Frau Lohfink, deren monatliches Nettoeinkommen das Gericht bei Bemessung der Geldstrafe mit 7500,- Euro vermutlich eher zu niedrig geschätzt hat, gelohnt haben.   Nun erklärt „Feminismus-Queen“ Alice Schwarzer in der gestrigen Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung das Lohfink-Urteil zu einem „Skandal“. Diese fundierte Aussage gründet sie...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Frankfurt am Main
Fachanwalt Strafrecht Frankfurt am Main
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... das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die den Verdacht belegen, dass eine strafbare Tat begangen wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erhalten, die bei der Polizei, bei den Behörden oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, die die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet außerdem eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie erhalten zumeist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, sich zu äußern. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandt sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in Untersuchungshaft genommen werden. Dies hängt natürlich u.a. davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Straftat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Untersuchungshaft ist vor allem dann möglich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe bzw. muss in vielen Fällen bloß eine Geldstrafe bezahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langjährigen Haftstrafe reichen. Eine Bewährungsstrafe ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwere Straftat gehandelt hat. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ein Anwalt für Strafrecht ist bei allen strafrechtlichen Schwierigkeiten der richtige Ansprechpartner

Es ist offensichtlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das schlimme Folgen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich allerspätestens nachdem man eine Anklage zugestellt bekommen hat an einen Rechtsanwalt zum Strafrecht wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht kennt sich in sämtlichen Bereichen, in denen es zu kriminellen Taten bzw. Kriminalität kommen kann, perfekt aus. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat außerdem Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Frankfurt am Main sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mit einem kompetenten Anwalt im Strafrecht aus Frankfurt am Main an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder sogar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Jedoch ist es sicherlich ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Frankfurt am Main zu suchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Rechtsanwalt für Strafrecht aus Frankfurt am Main unterliegen der Schweigepflicht.

Wie geht ein Strafverteidiger vor?

Zunächst wird der Anwalt zum Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Kann der Anwalt zum Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Hauptverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Klienten bei der Gerichtsverhandlung vertreten und verteidigen. Um seinen Klienten vor Gericht zu entlasten, wird er z.B. Dokumente vorlegen und Zeugen aufrufen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten darauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

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