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Rechtsanwalt in Frankfurt Main

Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Frankfurt Main
Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main (© eyetronic / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist ein Teil des dt. Rechtssystems und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch ist eindeutig dargelegt, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Handlung handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Mit zu den häufigsten Straftaten gehören Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Totschlag, Diebstahl, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, Stalking, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung. Was sind die rechtlichen Folgen einer Straftat? Hat man eine Straftat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der basierend ...

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4 Fachanwälte für Strafrecht in Frankfurt am Main
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Alexander Rumpf RSTP Rechtsanwälte
Adresse Icon Rossertstraße 4, 60323 Frankfurt am Main

Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Strafrecht bearbeitet Rechtsanwalt Alexander Rumpf (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Stadt Frankfurt am Main.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Strafrecht
Anne Patsch Kanzlei für Sexualstrafrecht
Adresse Icon Leerbachstr. 14, 60322 Frankfurt am Main
Telefon069-24743640 Fax069-4289370

Fachanwältin Anne Patsch mit Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt am Main bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Themenbereich Strafrecht.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Uwe Lenhart LENHART LEICHTHAMMER Rechtsanwälte
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Telefon069 - 95 92 99 00 Fax069 - 95 92 99 09

Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Uwe Lenhart (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Stadt Frankfurt am Main.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Nils Paßmann
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Zum Fachbereich Strafrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Nils Paßmann (Fachanwalt für Strafrecht) mit Kanzlei in Frankfurt am Main.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Frankfurt am Main


K.O.-Mittel auf Verdacht? Die Gefahr bei der geplanten Strafverschärfung
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(2 Bewertungen)01.02.2026Sandra DäschleinStrafrecht
Frau  Sandra Däschlein

I. Die Problematik der Beweisführung In der strafprozessualen Praxis bei Vorwürfen unter Einsatz von K.O.-Mitteln (insb. GHB/GBL, Flunitrazepam) korreliert die Belastungsaussage häufig mit einem toxikologischen Non-Liquet. Da Wirkstoffe wie Gamma-Hydroxybuttersäure aufgrund ihrer rasanten Metabolisierung eine extrem schmale Nachweiszeit (Blut < 6h, Urin < 12h) aufweisen, neigen Ermittlungsbehörden dazu, das Vorliegen einer Substanz allein aus dem klinischen Phänomenbild abzuleiten. Es wird also aus Symptomen wie Gedächtnislücken oder Übelkeit darauf geschlossen, dass eine Substanz verabreicht wurde. Diese rein phänomenologische Beweisführung verkennt jedoch die hohen Anforderungen an die Überzeugungsbildung des Gerichts gemäß § 261 StPO....

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Die Nullhypothese im Sexualstrafrecht: Methodische Überlegenheit statt bloßer Bestreitung
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(3 Bewertungen)17.01.2026Sandra DäschleinStrafrecht
Frau  Sandra Däschlein

In der strafrechtlichen Praxis, insbesondere in Verfahren wegen Sexualdelikten, dominiert oft noch die Strategie der „bloßen Bestreitung“. Doch wo Aussage gegen Aussage steht, ist das zu wenig. Eine effektive Verteidigung erfordert hier ein Instrumentarium, das über rein juristisches Handwerkszeug hinausgeht: die aussagepsychologische Realkennzeichenanalyse auf Basis der Nullhypothese.   1. Die Logik des Zweifels: So arbeitet die Aussagepsychologie Die moderne Aussagepsychologie geht methodisch von der sogenannten Nullhypothese aus: Es wird zunächst die Arbeitshypothese aufgestellt, dass eine Aussage über ein (behauptetes) Erleben unwahr ist. Der zu überprüfende Sachverhalt ist dabei so lange zu negieren, bis diese Negation mit den gesammelten Fakten nicht mehr...

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Beschuldigter im Strafverfahren – was nun?
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(3 Bewertungen)16.01.2026Sandra DäschleinStrafrecht
Frau  Sandra Däschlein

Das Strafverfahren gliedert sich in vier Abschnitte: das Ermittlungsverfahren , das Zwischenverfahren , das Hauptverfahren und das Vollstreckungsverfahren . Für Betroffene ist meist der Beginn des Ermittlungsverfahrens der kritischste Moment – hier werden die Weichen für den weiteren Verlauf gestellt. Die Verdachtsgrade: Von der Vermutung zur Anklage Um die Dynamik eines Verfahrens zu verstehen, muss man die gesetzlich definierten Verdachtsstufen kennen, da an jede Stufe unterschiedliche Befugnisse der Behörden geknüpft sind: Anfangsverdacht (§ 152 Abs. 2 StPO): Erforderlich für die Einleitung der Ermittlungen. Es müssen „konkrete tatsächliche Anhaltspunkte“ bezüglich einer verfolgbaren Straftat vorliegen. Vage Anhaltspunkte, Spekulationen oder...

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Über Fachanwälte für Strafrecht in Frankfurt am Main

Fachanwalt Strafrecht Frankfurt am Main
Fachanwalt Strafrecht Frankfurt am Main (© eyetronic / Fotolia.com)
... das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die den Verdacht belegen, dass eine strafbare Tat begangen wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erhalten, die bei der Polizei, bei den Behörden oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Regelfall sind die Ermittlungspersonen, die die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet außerdem eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden angehört, sie erhalten zumeist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Für Zeugen besteht im Übrigen die Pflicht, sich zu äußern. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandt sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in Untersuchungshaft genommen werden. Dies hängt natürlich u.a. davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Straftat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Untersuchungshaft ist vor allem dann möglich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe bzw. muss in vielen Fällen bloß eine Geldstrafe bezahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer mündlichen Verhandlung geklärt, ob der Angeklagte schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langjährigen Haftstrafe reichen. Eine Bewährungsstrafe ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwere Straftat gehandelt hat. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ist ein Anwalt für Strafrecht ist bei allen strafrechtlichen Schwierigkeiten der richtige Ansprechpartner?

Es ist offensichtlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann das schlimme Folgen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich allerspätestens nachdem man eine Anklage zugestellt bekommen hat an einen Rechtsanwalt zum Strafrecht wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht kennt sich in sämtlichen Bereichen, in denen es zu kriminellen Taten bzw. Kriminalität kommen kann, perfekt aus. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat außerdem Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Frankfurt am Main sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mit einem kompetenten Anwalt im Strafrecht aus Frankfurt am Main an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder sogar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Jedoch ist es sicherlich ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Frankfurt am Main zu suchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Rechtsanwalt für Strafrecht aus Frankfurt am Main unterliegen der Schweigepflicht.

Wie geht ein Strafverteidiger vor?

Zunächst wird der Anwalt zum Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen besprechen. Daraufhin wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Kann der Anwalt zum Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Hauptverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Klienten bei der Gerichtsverhandlung vertreten und verteidigen. Um seinen Klienten vor Gericht zu entlasten, wird er z.B. Dokumente vorlegen und Zeugen aufrufen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe führen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten darauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

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