Anwalt Strafrecht Fürth – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Fürth (© schulzfoto - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist das extremste Steuerungsinstrument des Staates, denn hiermit wird am härtesten in die Privatsphäre von Bürgern eingegriffen. Geregelt findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im Strafgesetzbuch sind strafbare Handlungen definiert. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafbemessungen. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind unter anderem Diebstahl, Vergewaltigung, Nötigung, sexueller Missbrauch, Körperverletzung, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Unterschlagung, Untreue, Brandstiftung, Raub, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Gewalttaten und Mord. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet – so ist der Ablauf

Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Grundlage auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein belegbarer Verdacht besteht, der ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Fürth
Strafrecht Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung; Was kann der Anwalt tun?
Informationen zum Vorwurf der sexuellen Nötigung / Vergewaltigung, den Voraussetzungen, den rechtlichen Problemen, den Strafen und Möglichkeiten der Strafmilderung sowie den juristischen Optionen und der anwaltlichen Hilfe im Falle des Tatvorwurfs einer sexuellen Nötigung / Vergewaltigung   Kurzer Überblick:   Der relative einfach erscheinende Wortlaut des Strafgesetzes zur sexuellen Nötigung und der Vergewaltigung täuscht. Die Vorschrift ist äußerst komplex und sehr unterschätzt. Begriffe wie „ Gewalt “, „ nötigen “ oder „ Ausnutzen einer schutzlosen Lage “ geben keinen genauen Aufschluss darüber, welches Verhalten nun konkret strafbar sein soll, gleichsam stellt sich die Frage, wann überhaupt von einer...weiter lesen
Strafrecht Sexualstrafrecht: Wäre der Penis doch eine Vagina
Eine Antwort auf Margarete Stokowskis Spiegel-Beitrag vom 28.04.2016     Das Wissen um den neuen Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht ist so dürftig, dass es peinlich ist. Auch 2016 ist die Vagina des Menschen in Deutschland besser geschützt als der Penis.   Dass über Heiko Maas’ Gesetzesentwurf zur Änderung des Sexualstrafrechts der am gestrigen Tage in den Bundestag eingebracht wurde das Jahr 2016 steht, mag durchaus peinlich sein – aber nicht wie selbsterklärte Feministinnen wie Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski etwa meinen, weil das Gesetz zu dürftig wäre. Es ist peinlich, weil es in einem Zeitalter von Gleichberechtigung und einer unantastbaren Würde des Menschen, sich ausschließlich auf eine immer weitere Verschärfung der...weiter lesen
Strafrecht Oberlandesgericht Hamm stärkt Recht zur Notwehr und Nothilfe
Wer körperlich angegriffen wird, darf sich mit dem mildesten Abwehrmittel verteidigen, das er zur Hand hat und mit dem der Angriff sofort und endgültig abgewehrt werden kann. Dabei muss nicht auf weniger gefährliche, in ihrer Abwehrwirkung zweifelhafte Verteidigungsmittel zurückgegriffen werden, auf einen Kampf mit ungewissem Ausgang muss sich der Angegriffene nicht einlassen. Das hat der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Revisionsurteil vom 15.07.2013 entschieden und damit ein den Angeklagten freisprechendes Berufungsurteil des Landgerichts Siegen bestätigt. Der zur Tatzeit 23 Jahre alte Angeklagte, ein Schüler aus dem Kreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz, war wegen gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil des zur Tatzeit 23 Jahre alten Nebenklägers, eines...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Fürth
Fachanwalt Strafrecht Fürth
Fachanwalt Strafrecht Fürth (© schulzfoto - Fotolia.com)
... deutlich macht, dass eine Straftat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind zum Beispiel eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder evtl. eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet Aussagen zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Beschuldigten kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Tatverdächtige kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt natürlich u.a. davon ab, wie schwer die vorgeworfene Tat ist. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Untersuchungshaft ist vor allem dann möglich, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht. Sind alle wichtigen Beweise erhoben worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Beschuldigte erhält eine Geldstrafe beziehungsweise eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Strafprozess vor Gericht statt. In einer Gerichtsverhandlung befindet ein Richter über Unschuld beziehungsweise Schuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Dies kann eine lange Haftstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Eine Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Beschuldigte ein Ersttäter war, keine Vorstrafe vorliegt und es sich auch ansonsten um keine wirklich schwerwiegende Straftat gehandelt hat. Selbstverständlich kann der Beklagte auch vollständig freigesprochen werden.

Sie haben eine Strafanzeige erhalten? Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt im Strafrecht beraten und unterstützen

Wie man sieht, eine Straftat zu begehen, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich umgehend an einen Anwalt zum Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Tätigkeitsschwerpunkt im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Strafprozessrecht, Medizinstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Korruptionsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht hat fundiertes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Dank seines breiten Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er genau wie er seinen Mandanten am besten vereidigt. In Fürth sind einige Anwälte und Anwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mit einem kompetenten Anwalt zum Strafrecht in Fürth an der Seite hat man die allerbesten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Haftstrafe auf Bewährung oder gar einen Freispruch zu erhalten. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch zweifellos ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Fürth suchen kann. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt zum Strafrecht in Fürth unterliegen der Schweigepflicht.

Eine geringe Strafe oder ein Freispruch – mit einem versierten Anwalt zum Strafrecht an der Seite schaffen Sie die perfekte Basis

Als erstes wird der Anwalt im Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Der Anwalt wird zudem eine Akteneinsicht beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Klienten besprechen. Daraufhin wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Rechtsanwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er natürlich bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung seinen Mandanten so gut als möglich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweise präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Wird im Verlauf der Verhandlung offensichtlich, dass nur ein volles Geständnis zu einer milden Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf aufmerksam machen. Natürlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur für jeden eine große Hilfe, der eine Straftat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Zeugen und von Opfern, die einen versierten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

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Dr. / LLM (2)

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