Anwalt Strafrecht Hannover – Fachanwälte finden!

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Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Es soll Bürger davon abhalten, etwas zu tun, das nicht erlaubt ist. Geregelt findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB ist eindeutig dargelegt, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Tat handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind unter anderem Diebstahl, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Nötigung, Körperverletzung, Misshandlung, Fahrerflucht, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub, Brandstiftungsdelikte, fahrlässige Tötung, Hausfriedensbruch oder auch Mord und Gewalttaten jeglicher Art. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung.

Was sind die Folgen einer Strafanzeige?

Wurde eine Straftat verübt, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag ...

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Fachanwalt Roland Fritzsch mit Fachanwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachbereich Strafrecht.
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Zum Themenbereich Strafrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Frank Tolle (Fachanwalt für Strafrecht) aus Hannover.
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Fachanwältin Dr. Natascha Seyfi mit Kanzleiniederlassung in Hannover unterstützt Mandanten gern bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Strafrecht.
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Fachanwältin Susanne Frangenberg mit Fachanwaltsbüro in Hannover berät Ratsuchende jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Strafrecht.
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Zum Themenbereich Strafrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Erol Akbulut (Fachanwalt für Strafrecht) in Hannover.
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Zum Schwerpunkt Strafrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Dr. Holger Nitz (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltsbüro in Hannover.
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Rechtsprobleme aus dem Schwerpunkt Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Thomas Michael Brand (Fachanwalt für Strafrecht) in Hannover.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Strafrecht löst Rechtsanwältin Gesine Fink (Fachanwältin für Strafrecht) aus der Gegend von Hannover.
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Fachanwalt Dr. Manfred Parigger mit Fachanwaltsbüro in Hannover betreut Mandanten engagiert bei juristischen Fällen zum Fachbereich Strafrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Hannover


Strafrecht Cum-Ex-Geschäfte
I. Worum geht es eigentlich? Das Cum-Ex-Geschäft ist eine Form des „Dividendenstripping“, bei der eine Aktie kurz vor dem Zeitpunkt der Dividendenauszahlung verkauft wird und kurz nach dem Termin der Dividendenauszahlung erfolgt dann der Rückkauf. Dabei kommt es zu mehrfacher Erstattung der Kapitalertragssteuer, obwohl diese tatsächlich nur ein einziges Mal abgeführt wurde. In den meisten Fällen wird wie folgt vorgegangen: Investor A ist Inhaber von Aktien. Kurz vor dem Dividendenstichtag kauft Investor C ebenfalls Aktien dieses Unternehmens. Diese erwirbt er aber nicht von Investor A, sondern von Investor B, welcher in Wirklichkeit gar keine Aktien dieses Unternehmens besitzt. Es findet also ein sogenannter Leerverkauf statt. Am Tag der Dividendenausschüttung erhält ... weiter lesen
Strafrecht Vermietung über Airbnb – Steuerstrafverfahren wegen Nichtangabe von Mieteinnahmen
Der Finanzverwaltung Hamburg stehen seit September 2020 umfangreiche Datensätze der Vermietungsplattform Airbnb zur Verfügung, welche den anderen Bundesländern mitgeteilt und entsprechend ausgewertet werden. Diese Datensätze enthalten vor allem die Namen und die Vermietungsumsätze der deutschen Vermieter. Im Übrigen ist damit zu rechnen,  dass es zeitnah ein weiteres Auskunftsersuchen gegenüber Airbnb geben wird. In der Konsequenz würde das zur möglichen Aufdeckung weiterer Hinterziehungstaten führen. Einnahmen aus Vermietung sind zu versteuern Worüber sich die meisten Vermieter nicht im Klaren sind ist die Tatsache, dass die Einnahmen aus der Vermietung zu versteuern sind, soweit sie 520 Euro jährlich übersteigen und das Gesamteinkommen über dem ... weiter lesen
Strafrecht Ärztliche Schweigepflicht: Wann dürfen Ärzte Auskunft erteilen und wann nicht?
Ärzte unterliegen normalerweise in Bezug auf ihre Patienten der Schweigepflicht. Doch es gibt einige Ausnahmen, in denen sie Auskunft erteilen dürfen oder sogar müssen. Dass Ärzte einer Schweigepflicht unterliegen, ergibt sich zunächst aus § 9 Abs. 1 MBO-Ä sowie den hierzu ergangenen Regelungen der Berufsordnungen in den jeweiligen Bundesländern. Hieraus ergibt sich normalerweise: Ärzte müssen über alles was ihnen beruflich anvertraut oder bekannt geworden ist schweigen. Dazu gehören auch schriftliche Mitteilungen der Patientin oder des Patienten, Aufzeichnungen über Patienten, Röntgenaufnahmen und sonstige Untersuchungsbefunde. Die ärztliche Schweigepflicht besteht auch nach dem Tode des Patienten.   Verstoß gegen ärztliche ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Hannover

Fachanwalt Strafrecht Hannover
Fachanwalt Strafrecht Hannover (© mapics / Fotolia.com)
... gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die den Verdacht belegen, dass eine Straftat verübt wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. In der Regel werden die Ermittlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Es findet außerdem eine Vernehmung des vermeintlichen Täters statt. Zeugen werden befragt, sie bekommen zumeist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Für Zeugen besteht übrigens die Pflicht, sich zu äußern. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Beschuldigten kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgetreue Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Straftat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr sind zwei Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Wenn alle Beweise gesichert sind und sich der mutmaßliche Täter zum Tatvorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte bekommt eine Geldstrafe beziehungsweise eine Haftstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Beschuldigten und fällt ein Urteil. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Bewährungsstrafe bis hin zu einer langen Haftstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel ein Mord. Natürlich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Ist man mit einem versierten Anwalt im Strafrecht bei strafrechtlichen Problemen perfekt gerüstet

?

Wie man sieht, eine Straftat zu verüben, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Hat man eine strafbare Tat verübt und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich umgehend an einen Anwalt oder eine Anwältin zum Strafrecht wenden. Dabei sollte man sich man allerbesten an einen Fachanwalt wenden, dessen Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie im Verkehrsstrafrecht, Sexualstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht oder im Drogenstrafrecht. Ein Fachanwalt für Strafrecht verfügt über fundiertes Fachwissen in allen Bereichen, in denen strafbare Taten begangen werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am besten verteidigt und hat ebenfalls Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Hannover sind etliche Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien ansässig, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mandatiert man einen Rechtsanwalt aus Hannover zum Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer milden Strafe davonkommt. Auch wenn man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten kann, wird man in Deutschland nicht im Stich gelassen. In diesem Fall wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Allerdings ist es sicherlich nicht zu leugnen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt im Strafrecht aus Hannover auszusuchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt für Strafrecht in Hannover unterliegen der Schweigepflicht.

Wie geht ein Fachanwalt im Strafrecht genau vor?

Der Anwalt im Strafrecht wird zunächst seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Er wird zudem Akteneinsicht beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Kann der Anwalt im Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Hauptverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Mandanten bei der Verhandlung vor Gericht verteidigen und vertreten. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Beklagte ein umfassendes Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten hierauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht ist übrigens nicht nur für Beklagte ein klarer Vorteil, er ist auch ein kompetenter Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen versierten Rechtsbeistand brauchen.

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Dr. / LLM (7)

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