Anwalt Strafrecht Leipzig – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Leipzig
Anwalt Strafrecht Leipzig (© Jörg Hackemann / Fotolia.com)

Das deutsche Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von grundlegender Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch ist klar definiert, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Tat handelt. Im Strafgesetzbuch sind also Straftatbestände dargelegt sowie Strafbemessungen benannt. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Totschlag, Diebstahl, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, Stalking, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Fahrerflucht, Untreue, Hehlerei, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Mord oder auch Raub. Ebenfalls sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das BtMG.

Was geschieht, wenn eine strafbare Tat zur Anzeige gebracht wird?

Wurde eine Straftat begangen, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Nikolaistraße 27-29
04109 Leipzig

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Strafrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Peter Verhoefen (Fachanwalt für Strafrecht) in Leipzig.
Grassistraße 22
04107 Leipzig

Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Strafrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Stephan Flemming (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Leipzig.
Kochstraße 1
04275 Leipzig

Fachanwalt Andreas Meschkat mit Kanzleisitz in Leipzig hilft Mandanten kompetent bei Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Strafrecht.
Hohe Straße 39
04107 Leipzig

Fachanwalt Stefan Lorenz mit Kanzlei in Leipzig betreut Fälle gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Strafrecht.
Eisenbahnstraße 29
04315 Leipzig

Zum juristischen Thema Strafrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Alexander Krell (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltsbüro in Leipzig.
Salomonstraße 20
04103 Leipzig

Fachanwalt Dr. Malte Heise mit Anwaltskanzlei in Leipzig bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Strafrecht.
Leibnitzstraße 14
04105 Leipzig

Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Strafrecht löst Rechtsanwalt Roland Ulbrich (Fachanwalt für Strafrecht) in Leipzig.
Ferdinand-Rhode-Straße 3
04107 Leipzig

Zum juristischen Thema Strafrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Stefan Kreutzberger (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Leipzig.
August-Bebel-Straße 56
04275 Leipzig

Zum Themenbereich Strafrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Doreen Blasig-Vonderlin (Fachanwältin für Strafrecht) mit Kanzlei in Leipzig.
Zillstraße 3
04157 Leipzig

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Strafrecht werden betreut von Rechtsanwalt Wolfgang Männel (Fachanwalt für Strafrecht) aus Leipzig.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Leipzig


Strafrecht Ab wann gilt man als vorbestraft?
Immer wieder taucht die Frage auf, ab wann eine Person in Deutschland als vorbestraft gilt. Vor allem unter welchen Voraussetzungen ein Eintrag in das Führungszeugnis vorgenommen wird und wann ein Eintrag wieder gelöscht wird. Das Bundesamt für Justiz führt in der gesamten Bundesrepublik das sogenannte Bundeszentralregister. In diesem Register werden ausnahmslos alle Verurteilungen einer Person gespeichert.  Aus dem  Bundeszentralregister kann jede Person einen Auszug verlangen. Dieser Auszug nennt sich Führungszeugnis. Häufig wird das Zeugnis bei der Bewerbung in bestimmten Berufsgruppen verlangt. Führungszeugnis – Was wird eingetragen? Das Führungszeugnis ist mit dem Zentralregister nicht deckungsgleich, sondern enthält weitaus weniger Eintragungen. Nach ... weiter lesen
Strafrecht Teilstrafe im Ausland verhindert keine Strafverfolgung in Deutschland
Luxemburg (jur). Das Verbot der Doppelbestrafung greift erst dann, wenn der Straftäter sämtliche in einem anderen Land verhängte Sanktionen verbüßt hat. Nach einem am Dienstag, 27. Mai 2014, verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg darf Deutschland einen mutmaßlichen Betrüger nochmals vor Gericht bringen (Az.: C-129/14). Der Mann war bereits in Italien verurteilt worden, hatte aber nur eine Geldstrafe bezahlt, nicht aber die dort ebenfalls verhängte Freiheitsstrafe abgesessen.   Dem Mann aus Serbien wird bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. 2009 soll er in Mailand bei einer Privatperson aus Deutschland 40.000 Euro eingewechselt und dabei gegen kleine Scheine gefälschte 500-Euro-Noten abgegeben haben. In Mailand wurde er ... weiter lesen
Strafrecht Juristen haben keine Ahnung von Sex
Die Kölner Staatsanwaltschaft erklärt, dass der erste (!) Täter von den 883 Sex-Attacken in der Kölner Silvester-Nacht mittlerweile gefasst sei und in U-Haft sitze – wegen „sexueller Nötigung“ (§ 177 StGB). Dieser Tatvorwurf wird sich nach der derzeitigen Gesetzeslage vor Gericht nicht halten lassen können – zu Recht!     In einem am vergangenen Sonntag ausgestrahlten Interview mit Spiegel-TV erklärte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer, dass ein 26 Jahre alter Algerier aus einer Gruppe heraus seinem Opfer, einer ca. 56 Jahre alten Frau, an die Taille und an den Po gegriffen und die hieraus resultierende Panik der Frau dazu nutzte, um ihr Handy zu entwenden.   Dass sich der Algerier damit strafbar gemacht hat steht ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Leipzig

Fachanwalt Strafrecht Leipzig
Fachanwalt Strafrecht Leipzig (© Jörg Hackemann / Fotolia.com)
... gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber erlangt, dass eine strafbare Tat verübt wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein beweisbarer Verdacht besteht. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn beim Amtsgericht, bei der Polizei oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Beschuldigten verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Tat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. U-Haft ist vor allem dann üblich, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Beschuldigte Gelegenheit erhalten, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren zum Abschluss kommen soll. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. In diesem Fall kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann eine langjährige Haftstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. Totschlag. Selbstverständlich kann der Angeklagte auch komplett freigesprochen werden.

Ist ein Fachanwalt im Strafrecht unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemen?

Es gibt keinen Zweifel, eine strafbare Tat zu begehen kann üble Konsequenzen haben. Hat man Schwierigkeiten mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklage zugestellt bekommen hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Strafprozessrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Korruptionsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht hat umfassendes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat ebenfalls Wissen den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Leipzig sind einige Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mit einem fachkundigen Anwalt im Strafrecht aus Leipzig an der Seite hat man die besten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder gar einen Freispruch zu erhalten. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Strafverteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Leipzig auszuwählen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt für Strafrecht in Leipzig unterliegen der Schweigepflicht.

Wie setzt ein Anwalt für Strafrecht seine Erfahrung in Theorie und Praxis um?

Zunächst wird der Rechtsanwalt im Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Klienten die belastenden Informationen besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Kann der Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Gerichtsverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Klienten bei der Gerichtsverhandlung verteidigen und vertreten. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Wird während der Verhandlung klar, dass nur noch ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führt, wird er seinen Mandanten hierauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Ein Anwalt für Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Angeklagte ein klarer Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen versierten Rechtsbeistand brauchen.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

Direkte Links