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Anwalt Strafrecht Limburg (© pure-life-pictures - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechts. Es soll Staatsbürger davon abhalten, etwas zu machen, das nicht erlaubt ist. Normiert findet sich das Strafrecht im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im Strafgesetzbuch ist klar dargelegt, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Handlung handelt. Das Strafgesetzbuch legt also Straftatbestände fest und nennt Strafbemessungen. Mit zu den häufigsten Straftaten gehören Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, Bestechlichkeit, fahrlässige Tötung, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Mord oder auch Raub. Ebenfalls sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Einleitung des Ermittlungsverfahrens

Wurde eine Straftat verübt, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Basis für die Durchführung des Strafverfahrens. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Umständen, die den Verdacht belegen, dass eine Straftat ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Limburg


Strafrecht Erbschleicherei: Was genau ist damit gemeint und ist diese strafbar nach StGB?
Was sich hinter Erbschleicherei verbirgt und ob es legal ist erfahren Sie in diesem Ratgeber. Was unter Erbschleicherei eigentlich zu verstehen ist, wird nicht im Gesetz geregelt. Bevorzugte Opfer von Erbschleichern sind zumeist einsame wohlsituierte Erblasser sowie deren nahestehende Verwandte. Dabei geht es darum, dass sich Erbschleicher das Vertrauen des Erblassers erschleichen, um bei seinem Tod den Nachlass zu erwerben. Das Problem besteht darin, dass es im deutschen Erbrecht die sogenannte Testierfreiheit gibt. Testierfreiheit bedeutet, dass man eine beliebige Person als Erben einsetzen darf. Es muss sich dabei nicht um Verwandte handeln. Diese haben dann je nach ihrer Stellung allenfalls einen Anspruch auf ihren Pflichtteil. Diesen müssen sie gegenüber dem Erben geltend machen. Dabei ist der Pflichtteil ... weiter lesen
Strafrecht Geldstrafe für einen erzwungenen Kuss
Ein erzwungener Kuss kann eine strafbare Nötigung sein. Das hat der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 26.02.2013 entschieden und damit die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Amtsgerichts Essen als unbegründet verworfen. Das Urteil des Amtsgerichts, das den Angeklagten wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 2.000 € verurteilt hatte, ist damit rechtskräftig. Der 49jährige Angeklagte aus Essen erteilte der Geschädigten Musikunterricht. Seine verbalen Annäherungsversuche wies die Geschädigte zurück und äußerte, dass sie so etwas nicht wolle. In einer Situation, in der sich beide frontal gegenüberstanden, zog der Angeklagte die Geschädigte zu sich hin, so dass sie ihm nicht mehr ausweichen konnte, und küsste sie auf den ... weiter lesen
Strafrecht Beleidigung und strafrechtliche Folgen
Eine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Limburg

Fachanwalt Strafrecht Limburg
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... begangen wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Im Normalfall sind die Ermittlungspersonen, die die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind zum Beispiel eine Durchsuchung von Wohnräumen etc. und die Beschlagnahme von etwaigen Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden angehört. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandt sind. Sie müssen sich dann nicht äußern. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt natürlich unter anderem davon ab, wie schwer die vorgeworfene Tat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, warum ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen wird. Konnte sich der Tatverdächtige zum Tatvorwurf äußern und sind sämtliche Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu beschließen, wie das Ermittlungsverfahren abgeschlossen wird. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Verhandlung vor Gericht statt. Der Beschuldigte muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Gerichtsverhandlung statt. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige unschuldig oder schuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Im Urteil kann der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenfalls ist eine Strafe zur Bewährung oder eine langjährige Haftstrafe möglich. Primär dann, wenn der Beklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen eingetragen sind, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, natürlich abhängig von der Schwere der Tat, im Bereich des Wahrscheinlichen. Auch ein vollständiger Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Mit einem kompetenten Anwalt zum Strafrecht sind Sie bei strafrechtlichen Schwierigkeiten bestens gewappnet

Es ist offensichtlich, verübt man eine strafbare Tat, dann kann das drastische Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Strafrechtsanwalt wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Strafprozessrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Korruptionsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in allen Bereichen, in denen Straftaten begangen werden können. Er weiß genau, wie er seinen Klienten am allerbesten verteidigt und hat außerdem Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Limburg sind etliche Anwälte und Anwältinnen vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt in Limburg zum Strafrecht, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch zweifellos ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt im Strafrecht in Limburg suchen kann. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt im Strafrecht aus Limburg unterliegen der Schweigepflicht.

Das erwartet Sie bei einem Fachanwalt für Strafrecht

Der Anwalt für Strafrecht wird zunächst seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Außerdem wird der Anwalt einen Antrag auf Akteneinsicht stellen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Schafft es der Anwalt im Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl ein Ende findet, wird er natürlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Mandanten so gut als möglich verteidigen. Um seinen Mandanten vor Gericht zu entlasten, wird er z.B. Dokumente vorlegen und Zeugen aufrufen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Opfervertretung und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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Dr. / LLM (1)

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