Anwalt Strafrecht Nürnberg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Nürnberg
Anwalt Strafrecht Nürnberg (© SeanPavonePhoto / Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Bestandteil des öffentlichen Rechts. Es soll Staatsbürger davon abhalten, etwas zu tun, das verboten ist. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Das StGB (Strafgesetzbuch) regelt, wann Taten strafbar sind. Das StGB legt also Straftatbestände fest und nennt Strafbemessungen. Mit zu den häufigsten strafbaren Taten gehören Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Totschlag, Erpressung, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Untreue, Hehlerei, Nötigung, Unterschlagung, Bestechlichkeit, fahrlässige Tötung, Gewalttaten, Vergewaltigung, Mord oder auch Raub. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen.

Ein Ermittlungsverfahren wird eingeleitet – so ist der Ablauf des Ermittlungsverfahrens

Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung ...

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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Strafrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Mark Fischer (Fachanwalt für Strafrecht) in Nürnberg.
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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Nürnberg
Strafrecht Keine Entschädigung für Priester wegen „anstößiger“ Fotos
Straßburg (jur). Die beiden ehemaligen Leiter des katholischen Priesterseminars im niederösterreichischen Sankt Pölten erhalten wegen eines Berichts des Nachrichtenmagazins „Profil“ über vermeintliche homosexuelle Handlungen keine Entschädigung. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in zwei am Dienstag, 4. Dezember 2012, verkündeten Urteilen entschieden (Az.: 51151/06 und 6490/07). Gleichzeitig wiesen die Straßburger Richter aber auch eine Beschwerde der Verlagsgruppe News GmbH, als Verleger des „Profil“ ab (Az.: 59631/09). Der Verlag hatte gegen eine österreichische Unterlassungsverfügung geklagt. Danach darf das Magazin nicht mehr behaupten, dass der Priesterseminarleiter Priesterschüler gegen ihren Willen zu ... weiter lesen
Strafrecht Nötigung im Straßenverkehr
Die Nötigung ist ein Straftatbestand und in § 240 StGB geregelt. Im Deutschland stellen sich viele Menschen die Frage, ob Autofahrer, die zu dicht auffahren oder gleichzeitig noch die Hupe oder Lichthupe betätigen, sich wegen einer Nötigung im Straßenverkehr strafbar machen. Der Straftatbestand im Strafrecht– ist dichtes Auffahren strafbar? In § 240 StGB lautet es wie folgt: „Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Insofern ist es für die Verwirklichung notwendig, dass eine Person rechtswidrig eine andere Person entweder mit Gewalt oder durch Drohung zu einer ... weiter lesen
Strafrecht Bundesgerichtshof zur Sicherungsverwahrung neben lebenslanger Freiheitsstrafe
Das Landgericht Stade hat den Angeklagten wegen Mordes in drei Fällen sowie einer Reihe weiterer Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe als Gesamtstrafe verurteilt. Es hat weiter festgestellt, dass die Schuld des Angeklagten besonders schwer wiegt, und zusätzlich die Unterbringung des Angeklagten in der Sicherungsverwahrung angeordnet. Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat heute die Verurteilung zu lebenslanger Freiheitsstrafe und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld bestätigt. Das bedeutet, dass der Angeklagte länger als die Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren und möglicherweise bis an sein Lebensende in Strafhaft bleibt. Aufgehoben hat der Bundesgerichtshof hingegen die Anordnung der Sicherungsverwahrung. Das ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Nürnberg
Fachanwalt Strafrecht Nürnberg
Fachanwalt Strafrecht Nürnberg (© SeanPavonePhoto / Fotolia.com)
... die Basis dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erlangt die Staatsanwaltschaft Kenntnis von Tatsachen, die den Verdacht begründen, dass eine strafbare Tat verübt wurde, dann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erlangen, die bei den Behörden, der Polizei oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. Die Ermittlungshandlungen werden im Regelfall von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Durchsuchung von Büroräumen, Wohnräumen etc. ist üblich. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Zeugen können nur dann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, wenn sie in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Beschuldigten stehen. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Beschuldigte kann in Untersuchungshaft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich unter anderem davon ab, wie schwer die vorgeworfene Straftat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, weshalb ein Beschuldigter in U-Haft genommen wird. Sind alle wichtigen Beweise gesichert worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. In diesem Fall kommt es zu keiner Verhandlung vor Gericht. Der Beschuldigte bekommt eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen bloß eine Geldstrafe zahlen. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl erledigt, findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. In der Hauptverhandlung wird über Unschuld oder Schuld des Beschuldigten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langjährigen Haftstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Tat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel ein Mord. Auch ein vollständiger Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Ein Anwalt im Strafrecht ist bei sämtlichen strafrechtlichen Problemen der richtige Ansprechpartner

Es gibt keinen Zweifel, eine strafbare Tat zu begehen kann üble Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich allerspätestens nachdem man eine Anklageschrift erhalten hat an einen Anwalt zum Strafrecht wenden. Am besten ist es hierbei einen Fachanwalt im Strafrecht zu mandatieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt für Strafrecht hat fundiertes Wissen in allen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat außerdem Wissen den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Nürnberg sind einige Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mit einem kompetenten Anwalt für Strafrecht in Nürnberg an der Seite hat man die besten Voraussetzungen, ein so mildes Urteil als möglich, eine Bewährungsstrafe oder sogar einen Freispruch zu erhalten. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch zweifellos ist man klar im Vorteil, wenn man sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Nürnberg suchen kann. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Nürnberg zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Eine geringe Strafe oder ein Freispruch – mit einem kompetenten Rechtsanwalt im Strafrecht an der Seite schaffen Sie die ideale Grundlage

Zunächst wird der Rechtsanwalt im Strafrecht seinem Mandanten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung als auch seine Rechte erläutern. Der Anwalt wird zudem eine Einsicht in die Akten beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. In der Folge wird er eine Strategie für die Verteidigung entwickeln. Gelingt es dem Anwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl abgetan ist, wird er in der folgenden Hauptverhandlung seinen Mandanten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Mandanten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Wird im Laufe der Verhandlung offensichtlich, dass nur ein volles Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt zum Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Opfervertretung und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

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Dr. / LLM (4)

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