Rechtsanwalt für Strafrecht in Wuppertal – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Strafrecht in Wuppertal
Alte Stadthalle in Wuppertal
(© eyetronic / Fotolia.com)

Das deutsche Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von grundlegender Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Das deutsche Strafrecht findet seine Regelungen im Strafgesetzbuch, dem StGB. Im StGB ist eindeutig definiert, wann es sich bei einer Handlung um eine strafbare Handlung handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Straftaten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Körperverletzung, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub und auch Mord. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu verzeichnen.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Basis dar, auf der basierend das Strafverfahren durchgeführt wird. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber erlangt, dass eine Straftat begangen wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Friedrich-Engels-Allee 160
42285 Wuppertal

Telefon: (0202) 81048
Fachanwältin Manuela Lützenkirchen mit Rechtsanwaltskanzlei in Wuppertal bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Fachgebiet Strafrecht.
Friedrich-Engels-Allee 160
42285 Wuppertal

Telefon: (0202) 81048
Fachanwalt Michael Kaps mit Kanzlei in Wuppertal berät Ratsuchende fachkundig bei juristischen Fällen aus dem Bereich Strafrecht.
Bundesallee 217
42103 Wuppertal

Fachanwalt Michael Blum mit Fachanwaltskanzlei in Wuppertal hilft Ratsuchenden fachkundig bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich Strafrecht.
Kipdorf 66
42103 Wuppertal

Erholungstr. 14
42103 Wuppertal

Aktuelle Ratgeber zum Thema Strafrecht
Strafrecht Sexualstrafrecht: Wäre der Penis doch eine Vagina
Eine Antwort auf Margarete Stokowskis Spiegel-Beitrag vom 28.04.2016     Das Wissen um den neuen Gesetzentwurf zum Sexualstrafrecht ist so dürftig, dass es peinlich ist. Auch 2016 ist die Vagina des Menschen in Deutschland besser geschützt als der Penis.   Dass über Heiko Maas’ Gesetzesentwurf zur Änderung des Sexualstrafrechts der am gestrigen Tage in den Bundestag eingebracht wurde das Jahr 2016 steht, mag durchaus peinlich sein – aber nicht wie selbsterklärte Feministinnen wie Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski etwa meinen, weil das Gesetz zu dürftig wäre. Es ist peinlich, weil es in einem Zeitalter von Gleichberechtigung und einer unantastbaren Würde des Menschen, sich ausschließlich auf eine immer weitere Verschärfung der...weiter lesen
Strafrecht Beleidigung / Belästigung auf sexueller Grundlage
Beleidigung auf sexueller Grundlage   Es ist zu einem Massendelikt geworden: Immer öfter wird von der Polizei aufgrund angeblicher sexueller Handlungen, sexueller Anspielungen, sexualisierter Sprüche, sexueller Belästigungen, sexueller Anmachen dem Vorzeigen sexueller Bilder, Videos oder Posen körperlicher Berührungen etc.   wegen Beleidigung (auf sexueller Grundlage) ermittelt. Nur meistens übersehen Polizei und Justiz, dass der Großteil solcher „unmoralischer“ Handlungen   nicht strafbar ist! Setzt man sich als Beschuldigter dann aber nicht fachlich gut beraten zur Wehr, kassiert man dennoch eine Strafe und womöglich sogar einen Eintrag ins Führungszeugnis. Völlig zu Unrecht!...weiter lesen
Strafrecht Keine Entschädigung für Priester wegen „anstößiger“ Fotos
Straßburg (jur). Die beiden ehemaligen Leiter des katholischen Priesterseminars im niederösterreichischen Sankt Pölten erhalten wegen eines Berichts des Nachrichtenmagazins „Profil“ über vermeintliche homosexuelle Handlungen keine Entschädigung. Dies hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in zwei am Dienstag, 4. Dezember 2012, verkündeten Urteilen entschieden (Az.: 51151/06 und 6490/07). Gleichzeitig wiesen die Straßburger Richter aber auch eine Beschwerde der Verlagsgruppe News GmbH, als Verleger des „Profil“ ab (Az.: 59631/09). Der Verlag hatte gegen eine österreichische Unterlassungsverfügung geklagt. Danach darf das Magazin nicht mehr behaupten, dass der Priesterseminarleiter Priesterschüler gegen ihren Willen zu...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Wuppertal
Rechtsanwälte in Wuppertal
(© eyetronic / Fotolia.com)
... Das auch, wenn ein beweisbarer Verdacht vorliegt. Ein derartiges Wissen kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. In der Regel werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden sind z.B. eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von etwaigen Beweisen. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist nicht unüblich. Der Beschuldigte wird vernommen, Zeugen werden vorgeladen. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Tatverdächtigen verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Besteht keine nahe Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann im Falle einer Weigerung eine Aussage zu machen Erzwingungshaft drohen. Es kann außerdem dazu kommen, dass der Beschuldigte in Untersuchungshaft genommen wird. Dies ist selbstverständlich unter anderem davon abhängig, wie schwer das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Vor allem dann, wenn Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr besteht, wird U-Haft oftmals angeordnet. Wenn alle Beweismittel gesichert sind und sich der vermeintliche Täter zum Vorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Entweder das Verfahren wird eingestellt. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Beschuldigte muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige schuldig oder unschuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langen Freiheitsstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Beklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. ein Mord. Natürlich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Probleme im Strafrecht? Fragen Sie einen Rechtsanwalt zum Strafrecht!

Es besteht kein Zweifel, eine strafbare Tat zu verüben kann üble Folgen haben. Hat man eine Straftat verübt und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man keine Zeit verstreichen lassen und sich umgehend an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu konsultieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Umweltstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht kennt sich in allen Bereichen, in denen es zu kriminellen Taten bzw. Kriminalität kommen kann, bestens aus. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am besten verteidigt und hat ebenfalls Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Wuppertal sind einige Anwaltskanzleien als auch Fachanwaltskanzleien ansässig, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene strafrechtliche Angelegenheit einem Anwalt zum Strafrecht aus Wuppertal zu übergeben, hat man die beste Basis, eine so milde Strafe als möglich zu erhalten oder sogar vollständig freigesprochen zu werden. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Dieser übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Wuppertal auszuwählen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Wuppertal zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Ein Fachanwalt im Strafrecht verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in Praxis und Theorie – davon profitieren Mandanten

Als erstes wird der Rechtsanwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Der Rechtsanwalt wird zudem eine Akteneinsicht beantragen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Mandanten die belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Schafft es der Anwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er natürlich bei einer bevorstehenden Gerichtsverhandlung seinen Klienten so gut als möglich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweismittel präsentieren wie Dokumente oder Zeugen. Wird während der Gerichtsverhandlung klar, dass nur noch ein umfassendes Geständnis zu einer geringen Strafe führt, wird er seinen Klienten darauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Ein Anwalt für Strafrecht ist im Übrigen nicht nur für Angeklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein kompetenter Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen fachkompetenten Rechtsbeistand brauchen.

Fachanwalt Strafrecht in Wuppertal – besondere Kenntnisse
Anwalt Anklageschrift Wuppertal Anwalt Berufsverbot Wuppertal Anwalt Bestechung Wuppertal Anwalt Betäubungsmittelrecht Wuppertal Anwalt Betäubungsmittelstrafrecht Wuppertal Anwalt Betrug Wuppertal Anwalt Bewährung Wuppertal Anwalt BTMG Wuppertal Anwalt Bußgeld Wuppertal Anwalt Bußgeldverfahren Wuppertal Anwalt Computerstrafrecht Wuppertal Anwalt Diebstahl Wuppertal Anwalt Drogen Wuppertal Anwalt Durchsuchung Wuppertal Anwalt Ermittlungsverfahren Wuppertal Anwalt Festnahme Wuppertal Anwalt Haftbefehl Wuppertal Anwalt Hausdurchsuchung Wuppertal Anwalt Internetstarfrecht Wuppertal Anwalt Jugendarrest Wuppertal Anwalt Jugendstrafe Wuppertal Anwalt Jugendstrafrecht Wuppertal Anwalt Jugendstrafverfahren Wuppertal Anwalt Körperverletzung Wuppertal Anwalt Korruption Wuppertal Anwalt Ladendiebstahl Wuppertal Anwalt Mord Wuppertal Anwalt Nebenklage Wuppertal Anwalt Opferanwalt Wuppertal Anwalt Opferhilfe Wuppertal Anwalt Ordnungswidrigkeiten Wuppertal Anwalt Ordnungswidrigkeitsverfahren Wuppertal Anwalt Pflichtverteidiger Wuppertal Anwalt Revision Wuppertal Anwalt Revisionsrecht Wuppertal Anwalt Stalking Wuppertal Anwalt Steuerstrafrecht (im StrafR) Wuppertal Anwalt Strafprozessrecht Wuppertal Anwalt Straftat Wuppertal Anwalt Strafverteidiger Wuppertal Anwalt Strafverteidigung Wuppertal Anwalt Strafvollstreckungsrecht Wuppertal Anwalt Strafvollzugsrecht Wuppertal Anwalt Totschlag Wuppertal Anwalt U-Haft Wuppertal Anwalt Umweltstrafrecht Wuppertal Anwalt Unfall Wuppertal Anwalt Unterschlagung Wuppertal Anwalt Untersuchungshaft Wuppertal Anwalt Vergewaltigung Wuppertal Anwalt Verhaftung Wuppertal Anwalt Verkehrsstrafrecht Wuppertal Anwalt Wirtschaftskriminalität Wuppertal Anwalt Wirtschaftsstrafrecht Wuppertal Anwalt Zeugnisverweigerungsrecht Wuppertal Anwalt Zwangsprostitution Wuppertal
Fachanwälte im Umkreis von 50 km um Wuppertal
Anwaltssuche filtern






Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (1)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Levka Muratidis
Rechtsanwältin in Bremen
Neu
Hans Grüner
Rechtsanwalt in Berlin
Neu
Dr. Markus Frisch
Rechtsanwalt in Hamm
Direkte Links