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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Sibylle Gierschmann (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) im Ort München.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Thorsten Glock (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt München.
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Fachanwalt Dr. Stephan Bücker mit Fachanwaltskanzlei in München berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Dr. Bernhard Knies mit Anwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Hilfe als Rechtsbeistand im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Dr. Andreas Boele (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in München.
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Zum juristischen Thema Urheberrecht und Medienrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Ama Walton (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus München.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Martin Schippan (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in München.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht München


Urheberrecht und Medienrecht Gesponsorte Presseartikel müssen als "Anzeige" kenntlich gemacht werden
Karlsruhe (jur). Veröffentlichen Presseverlage von Unternehmen bezahlte redaktionelle Artikel, kann von ihnen die Kennzeichnung der Texte als „Anzeige“ verlangt werden. Sehen entsprechende Landespressegesetze solch eine Kenntlichmachung vor, ist dies nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 6. Februar 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 2/11). Geklagt hatte das „Stuttgarter Wochenblatt“. Die Zeitung forderte von dem ebenfalls in Stuttgart ansässigen Anzeigenblatt „Good News“, von Unternehmen gesponserte redaktionelle Artikel als „Anzeige“ zu kennzeichnen. „Good News“ habe dies im Juni 2009 bei zwei Artikeln nicht getan und damit gegen das baden-württembergische Landespressegesetz verstoßen. Einen Artikel hatte sich ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Kinderwerbung ist per se nicht wettbewerbswidrig
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit einer "Zeugnisaktion" eines Elektronik-Fachmarktes entschieden. Die Beklagte warb in einer Zeitungsanzeige mit einer Werbeaktion, bei der Schüler eine Kaufpreisermäßigung von 2 € für jede Eins im Zeugnis erhielten. In der Anzeige wurde darauf hingewiesen, dass die Ermäßigung für alle von der Beklagten angebotenen Warenbereiche gelten sollte. Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen hält diese Werbung für unlauter, da sie die angesprochenen Schüler in unzulässiger Weise zum Kauf auffordere und deren geschäftliche Unerfahrenheit ausnutze.  Das Landgericht hat den auf Unterlassung gerichteten ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Landgericht Köln sieht Verwechslungsgefahr mit Haribos „Goldbären“
Köln (jur). Der Schokoladenfabrikant Lindt & Sprüngli AG darf seinen Schokoladenbären „Lindt-Teddy“ nicht in Goldfolie packen und wie Haribos „Goldbären“ aussehen lassen. Das Landgericht Köln hat in einem am Dienstag, 18. Dezember 2012, verkündeten Urteil den Vertrieb des „Lindt-Teddys“ untersagt und damit dem Antrag des Wettbewerbers Haribo stattgegeben (Az.: 33 O 803/11). Denn die Verbraucher würden beim Anblick eines goldenen Bären automatisch an Haribos „Goldbären“ denken. Das Landgericht sah in dem „Lindt-Teddy“ daher einen Markenverstoß. Seit 1967 nennt Haribo seine Gummibärchen „Goldbären“ und hat den Begriff als Wortmarke schützen lassen. Die Ausgestaltung des ... weiter lesen
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