Anwalt Urheberrecht und Medienrecht München – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Dr. Christian Kuntze mit Rechtsanwaltskanzlei in München unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Dr. Bernhard Knies mit Anwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Hilfe als Rechtsbeistand im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwältin Dr. Caroline Cichon (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt München.
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Fachanwältin Alexandra Heyn mit Kanzleiniederlassung in München bearbeitet Rechtsfälle gern bei juristischen Fällen im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Jürgen Wente (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt München.
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Zum juristischen Thema Urheberrecht und Medienrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Ama Walton (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus München.
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Zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Gerold Skrabal (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in München.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwalt Frank Kurt Richert (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) im Ort München.
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Fachanwalt Bernhard Buchner mit Fachanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie vor Gericht im Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Dr. Stephan Bücker mit Fachanwaltskanzlei in München berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht München


Urheberrecht und Medienrecht Kinderwerbung ist per se nicht wettbewerbswidrig
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit einer "Zeugnisaktion" eines Elektronik-Fachmarktes entschieden. Die Beklagte warb in einer Zeitungsanzeige mit einer Werbeaktion, bei der Schüler eine Kaufpreisermäßigung von 2 € für jede Eins im Zeugnis erhielten. In der Anzeige wurde darauf hingewiesen, dass die Ermäßigung für alle von der Beklagten angebotenen Warenbereiche gelten sollte. Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen hält diese Werbung für unlauter, da sie die angesprochenen Schüler in unzulässiger Weise zum Kauf auffordere und deren geschäftliche Unerfahrenheit ausnutze.  Das Landgericht hat den auf Unterlassung gerichteten ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Gesponsorte Presseartikel müssen als "Anzeige" kenntlich gemacht werden
Karlsruhe (jur). Veröffentlichen Presseverlage von Unternehmen bezahlte redaktionelle Artikel, kann von ihnen die Kennzeichnung der Texte als „Anzeige“ verlangt werden. Sehen entsprechende Landespressegesetze solch eine Kenntlichmachung vor, ist dies nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 6. Februar 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 2/11). Geklagt hatte das „Stuttgarter Wochenblatt“. Die Zeitung forderte von dem ebenfalls in Stuttgart ansässigen Anzeigenblatt „Good News“, von Unternehmen gesponserte redaktionelle Artikel als „Anzeige“ zu kennzeichnen. „Good News“ habe dies im Juni 2009 bei zwei Artikeln nicht getan und damit gegen das baden-württembergische Landespressegesetz verstoßen. Einen Artikel hatte sich ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht YouTube: Dürfen in Video-Clip Filmausschnitte Dritter gezeigt werden?
Das Einbinden von Filmszenen in das eigene YouTube-Video ist nicht ohne Weiteres erlaubt. Es kommt eine Urheberrechtsverletzung in Betracht. Vorliegend ging es um einen Videofilm, der auf dem YouTube-Kanal „Nitro Shqip“ gezeigt wurde. In diesem wurden mehrere Ausschnitte eines Dokumentarfilms gezeigt. Gegen diese Einblendungen wendete sich derjenige, der den in Teilen gezeigte Film gedreht hatte. Er machte einen Anspruch auf Unterlassung wegen einer Verletzung von seinem Urheberrecht geltend. Das Landgericht Köln gab der Klage mit Urteil vom 6. Juni 2013 Az. 4 O 55/13 statt. Hiergegen wendete sich der betroffene „Manager“ des YouTube-Kanals und legte gegen das Urteil des Landgerichtes Köln Berufung ein. Er argumentierte unter anderem damit, dass die Verwendung von kurzen Filmausschnitten ... weiter lesen
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