Anwalt Verkehrsrecht Hamburg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwälte in Hamburg finden
Anwalt Verkehrsrecht Hamburg (© powell83 / Fotolia.com)

Es existiert kaum ein anderer Rechtsbereich, mit dem so gut wie jeder im Lebensverlauf kollidiert: das Verkehrsrecht. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Kraftradfahrer oder als PKW-Fahrer. Das Verkehrsrecht fasst in sich alle Gesetze und Vorschriften zusammen, die den Transport von Personen und auch Waren auf öffentlichen Verkehrswegen betreffen. In der BRD ist das Verkehrsrecht in einer großen Vielzahl an Einzelgesetzen und Vorschriften geregelt. Von tragender Bedeutung sind hierbei die Straßenverkehrsordnung (StVO), die Fahrerlaubnisverordnung (FeV) und die Straßenverkehrszulassungsordnung.

Ein Unfall im Straßenverkehr hat oft drastische rechtliche Konsequenzen

Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus diversen Teilbereichen zusammen. Insgesamt sind es fünf Teilgebiete: das Versicherungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Ludwig-Rosenberg-Ring 36
21031 Hamburg

Telefax: 040 / 724 40 43
Nachricht senden
Zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dr. Matthias Maack (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg.
Spitalerstraße 30
20095 Hamburg

Telefax: 040 360 910 87
Nachricht senden
43 Bewertungen
4.8 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Zum Fachgebiet Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dietmar Cyrus (Fachanwalt für Verkehrsrecht) in dem Ort Hamburg.
Großneumarkt 20
20459 Hamburg

Telefon: 040 593715150
Telefax: 040 593715151
Nachricht senden
15 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Hoheluftchaussee 85
20253 Hamburg

Zum Fachbereich Verkehrsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Klaus Weiss (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Stadt Hamburg.
Stadtbahnstr. 32 A
22393 Hamburg

Fachanwalt Rolf-Peter Meinecke mit Fachanwaltsbüro in Hamburg berät Ratsuchende jederzeit gern bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verkehrsrecht.
Fleetplatz 7
21035 Hamburg

Fachanwalt Lars Kretzschmar mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Verkehrsrecht.
Kaiser-Wilhelm-Str. 89
20355 Hamburg

Fachanwalt Dr. Oktay Caglar mit Anwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
Ernst-Mantius-Straße 1
21029 Hamburg

Fachanwalt Walter Brangsch mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Verkehrsrecht.
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg

Fachanwalt Wolfgang Lichtenfeld mit Kanzlei in Hamburg hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Verkehrsrecht.
Oldesloer Str. 15
22457 Hamburg

Rechtsprobleme aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Hinrich Höft (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Gegend von Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Hamburg


Verkehrsrecht Vorwurf Fahrerflucht - So reagieren Sie richtig!
Wie soll man reagieren, wenn man mit dem Vorwurf der Fahrerflucht konfrontiert wird? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber.   Der Vorwurf der Fahrerflucht sollte ernst genommen werden. Denn der Gesetzgeber ist hier streng, auch wenn kaum etwa passiert wird. Grund dafür ist, dass der Geschädigte nicht seine zivilrechtlichen Ansprüche geltend machen kann, wenn er nicht die Person des Fahrers bzw. den Halter nicht ausfindig machen kann.   Strafrechtliche Konsequenzen einer Fahrerflucht Aus diesem Grunde sieht der Straftatbestand des unerlaubten Entfernens vom Unfallort in § 142 Abs. 1 StGB eine Freiheitsstrafe von bis maximal drei Jahre oder Geldstrafe vor. Darüber hinaus kommt eventuell eine Bestrafung des Unfallverursachers nach anderen Straftatbeständen wie ... weiter lesen
Verkehrsrecht Reguliert Versicherung Unfallschaden muss Versicherter dies hinnehmen
München/Berlin (DAV). Eine Kfz-Versicherung kann immer selbst entscheiden, ob sie den Schaden bezahlt oder nicht. Zahlt sie, dann muss der Versicherte dies hinnehmen. Die Kosten für ein vom Versicherten beauftragtes Gutachten zum Beweis seiner Unschuld muss sie nicht erstatten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 5. Juli 2013 (AZ: 331 C 13.903/12). Eine Autofahrerin touchierte beim Ausparken den hinter ihr geparkten Pkw leicht. Sie schaute nach, ob ein Schaden entstanden war und meinte, dass dies nicht der Fall war. Die Halterin des anderen Pkw war anderer Meinung und verlangte Schadensersatz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung regulierte den Schaden in Höhe von 986 Euro. Die Versicherungsnehmerin ... weiter lesen
Verkehrsrecht Wann dürfen Fahrzeuge nach dem Aufstellen mobiler Halteverbotsschilder kostenpflichtig abgeschleppt werden?
Das Aufstellen von mobilen Halteverbotsschildern sorgt schnell für Ärger, wenn Autos abgeschleppt werden. Wie hier die rechtliche Situation aussieht, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Die typische Situation zeichnet sich dadurch aus, dass ein Autofahrer nichts ahnend seinen Wagen abstellt. Er achtet dabei darauf, dass er sich in kein Halteverbot stellt. Doch nachdem er einige Tage in Urlaub gefahren war, findet er sein Fahrzeug nicht mehr vor. Auf Nachfrage erfährt er, dass sein Wagen abgeschleppt worden ist, weil es in einer Halteverbotszone gestanden hat. Das mobile Halteverbotsschild war zwei Tage vor der Rückkehr aus dem Urlaub etwa wegen eines Umzuges aufgestellt worden. Jetzt soll er für das Abschleppen aufkommen und einen Betrag in dreistelliger Höhe bezahlen. Wann ist das Abschleppen ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Hamburg

Fachanwalt Verkehrsrecht Hamburg
Fachanwalt Verkehrsrecht Hamburg (© powell83 / Fotolia.com)
... Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine der häufigsten Anlässe, in denen man als Bürger mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist ein Unfall. Hierzu zählen nicht nur Unfälle mit dem eigenen PKW wie ein Parkunfall, ein Wildunfall oder ein Auffahrunfall. Auch mit dem Rad oder mit dem Kraftrad kann man in einen Unfall geraten oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die daraus resultierenden Konsequenzen oft groß. Nicht bloß, wie es zum Unfall gekommen ist, muss aufgeklärt werden. Es muss ein Unfallbericht verfasst werden und überdies müssen auch die Unfallschäden exakt eingeschätzt werden. Oftmals sind dafür umfassende Gutachten von Nöten. Wie sieht es mit dem eigenen Auto aus? Liegt ein Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer bezahlt für das Abschleppen? Sind Personen verletzt worden oder gar gestorben? Muss oder kann damit gerechnet werden, dass Schadenersatz oder Schmerzensgezahlt bezahlt oder gefordert wird? Probleme können sich bei einem Unfallgeschehen sogar dann ergeben, wenn man gar nicht aktiv am Unfall beteiligt war, sondern als Schaulustiger (Gaffer) am Rand des Geschehens stand, die Rettungsgasse blockiert hat oder keine Erstversorgung geleistet hat (unterlassene Hilfeleistung).

Verkehrsordnungswidrigkeiten können kostspielig werden

An einem Verkehrsunfall beteiligt zu sein ist allerdings nur eine von mehreren Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen kann. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gerät. Viele Vergehen im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt und werden mit einem Bußgeld bestraft. Die Höhe des verhängten Bußgeldes ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Hat man zum Beispiel sein Fahrzeug im eingeschränkten Halteverbot geparkt oder die zulässige Parkdauer überschritten, erhält man dafür einen Strafzettel, der umgangssprachlich auch als Knöllchen bezeichnet wird. Dieser kann sich auf bis zu 65 Euro belaufen plus Gebühren für eine erforderliche Abschleppung. Hat man zum Beispiel eine Gefährdung des Straßenverkehrs begangen, eine Nötigung im Straßenverkehr oder eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Wurde außerorts wie innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu maximal 20 km/h überschritten, dann wird dies nur mit einem Bußgeld geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugeschickt und muss den Betrag fristgerecht begleichen. Wurde die Geschwindigkeit in einem größeren Rahmen überschritten, kommen zum Bußgeld noch Punkte im Verkehrszentralregister hinzu. Eine derartige Eintragung im Verkehrszentralregister ist umgangssprachlich auch als „Punkte in Flensburg“ bekannt. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Folgen deutlich schwerwiegender. So kann z.B. die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert den Führerschein sogar vollständig. Auch Fahren unter Alkoholeinfluss hat drastische Strafen zur Folge. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit eine Geldstrafe ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Promillehöhe ab. Neben Flensburger Punkten und einem Bußgeld kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Führerscheinentzug oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung liegt im Bereich des Wahrscheinlichen.

Bei verkehrsrechtlichen Problemen hilft ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht weiter

Für einen Großteil der Bürger ist es heute essentiell, einen PKW führen zu dürfen. Wird ein Fahrverbot verhängt oder verliert man die Fahrerlaubnis komplett, dann kann dies gerade für das Berufsleben gravierende Folgen haben. Und auch ein hohes Bußgeld kann die persönliche Finanzsituation außerordentlich negativ belasten. Genau deshalb ist es dringend empfohlen, sich bei Problemen im Verkehrsrecht an eine versierte Fachperson wie an einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg zu wenden. Der Rechtsanwalt in Hamburg zum Verkehrsrecht ist nicht nur der optimale Ansprechpartner, wenn der Führerscheinentzug droht oder ein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Der Rechtsanwalt in Hamburg für Verkehrsrecht ist auch der beste Ansprechpartner, wenn sich z.B. die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu regulieren oder ein Bußgeld aufgrund einer nicht angebrachten Umweltplakette verhängt wurde. Ferner kann eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht darüber informieren, ob die Möglichkeit besteht, dass Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismittel zugelassen werden. Handelt es sich bei dem bestehenden Verkehrsrechtsproblem um einen diffizileren Fall, bei dem z.B. eine Freiheitsstrafe möglich ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht aus Hamburg wenden. Der Fachanwalt im Verkehrsrecht ist ein fachkundiger Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Verkehrsunfallflucht anhängig ist oder ein Unfall mit Todesfolge verursacht und Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs bezichtigt wird, zum Beispiel um eine Abschleppung zu verhindern, ist ein Fachanwalt die ideale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur beraten, sondern auch die gerichtliche Vertretung übernehmen. Ein Fachanwalt, der auf das Rechtsgebiet Verkehrsrecht spezialisiert ist, verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über große Erfahrung. Davon wird der Mandant profitieren. So wird der Fachanwalt für Verkehrsrecht im Optimalfall ein Fahrverbot vermeiden, ein Bußgeld reduzieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (3)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (4)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links