Anwalt Verkehrsrecht Plauen – Fachanwälte finden!

Rathaus in Plauen
Anwalt Verkehrsrecht Plauen (© animaflora - Fotolia.com)

Mit dem Verkehrsrecht ist vermutlich schon jeder einmal in Berührung gekommen. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Personen und Gütern auf öffentlichen Straßen. Normiert findet sich das Verkehrsrecht in Deutschland in zahlreichen Gesetzen und Vorschriften. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die Straßenverkehrsordnung (StVO), die StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung), die FeV, das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und durch die FZV.

So gut wie jeder kollidiert irgendwann mit dem Verkehrsrecht

Es handelt sich beim Verkehrsrecht dabei nicht um ein klassisches Rechtsgebiet. Vielmehr setzt es sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Insgesamt sind es fünf Teilbereiche: das Verkehrsstrafrecht, das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Stresemannstr. 40
08523 Plauen

Telefon: 03741-15880
Telefax: 03741-158888
Nachricht senden
23 Bewertungen
4.8 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Hofer Straße 75
08527 Plauen

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Stefan Titz (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus Plauen.
Gutenbergstraße 12
08523 Plauen

Telefon: (03741) 70040
Rechtsprobleme aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Sandra Taubert (Fachanwältin für Verkehrsrecht) im Ort Plauen.
Schloßberg 10 a
08523 Plauen

Fachanwalt Stephan Bardenheier mit Fachanwaltskanzlei in Plauen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
Rädelstr. 13
08523 Plauen

Fachanwalt Thomas Körner mit Kanzlei in Plauen unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Themenbereich Verkehrsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Plauen


Verkehrsrecht MPU auch unter 1,6 Promille!
30.03.2021
Aufgrund mehrerer Nachfragen zu dem aktuellen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, möchte ich dieses heute kurz vorstellen. Eins vorab: Das Urteil könnte man schlagwortartig zusammenfassen mit: Nichts Neues im Westen. Das BVerwG wiederholt in dieser Entscheidung eigentlich nur das, was ohnehin ständige Rechtsprechung und allgemeine Meinung ist: Die Fahrerlaubnisbehörde kann auch bei einer erstmaligen Trunkenhheitsfahrt unter 1,6 Promille eine medizinisch-psychologische Untersuchung zur Prüfung der Fahreignung anordnen. Die Voraussetzungen hierfür sind in  § 13 S.1 Nr. 2 a) der Fahrerlaubnisverordnung niedergeschrieben.  § 13 Fahrerlaubnisverordnung : “Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder Verlängerung der ... weiter lesen
Verkehrsrecht Leivtec stellt Geschwindigkeitsmessungen ein!
15.03.2021
Ich hatte bereits darüber berichtet, dass der Messgerätehersteller Leivtec seine Bedienungsanleitung ändern musste. Hintergrund war, dass eine Sachverständigenvereinigung mittels Testmessungen nachgewiesen hatte, dass es bei dem Gerät zu erheblichen Messabweichungen kommt. Den Artikel finden Sie hier: Geblitzt? Messabweichungen beimLeivtec XV3! In der Folge hat sich laut dieser Sachverständigen gezeigt, dass die Verschärfung der Auswerterichtlinien nicht ausgereicht hat. Auch Messungen, die nach den strengeren Maßstäben verwertbar sind, können laut den Sachverständigen zu hohe Messergebnisse anzeigen. Der Hersteller Leivtec hat nun reagiert und die Betreiber des Mesgeräts per E-Mail gebeten, einstweilen von weiteren amtlichen Messungen Abstand zu nehmen. ... weiter lesen
Verkehrsrecht Unfall mit angeleintem Hund - Autofahrer haftet
04.03.2021
Das LG München I hat einen Autofahrer und seinen Kfz-Haftpflichtversicherer zu vollumfänglichem Schadensersatz für die Verletzung eines Hundes verurteilt. Es hat die Beklagten verpflichtet, die Heilbehandlungskosten – auch für eine physiotherapeutische Behandlung des Hundes –  zu erstatten. Der Autofahrer war auf einem Werksgelände mit überhöhter Geschwindigkeit, mit mindestens 20 km/h statt der dort erlaubten 10 km/h, gefahren. Ein Mitarbeiter des Firmeninhabers führte den angeleinten Wachhund über das Werksgelände. Der Mitarbeiter konnte den Hund vor der Kollision noch ein Stück zurückziehen, der Hund wurde aber an der Pfote erfasst. Das Gericht stellt klar, dass sich im konkreten Fall keine Tiergefahr verwirklicht hat. Zu berücksichtigen ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Plauen

Fachanwalt Verkehrsrecht Plauen
Fachanwalt Verkehrsrecht Plauen (© animaflora - Fotolia.com)
... Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Als Bürger ist es ein Unfall im Straßenverkehr, der mit am öftesten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Hierzu zählen nicht nur Autounfälle wie ein Parkunfall, ein Auffahrunfall, ein Wildunfall, ein Gefahrgutunfall oder ein Autobahnunfall (z.B. Massenkarambolage auf der Autobahn). Auch wenn man zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs ist, kann ein Unfall geschehen. Ebenso mit dem Rad oder mit dem Kraftrad. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die daraus resultierenden Folgen oft groß. So muss nicht nur der Unfallhergang offen gelegt werden. Es muss zudem ein Unfallbericht verfasst werden und überdies gilt es die Unfallschäden einzuschätzen. Meist sind hierfür umfassende Gutachten erforderlich. Wie sieht es mit dem eigenen Auto aus? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer übernimmt etwaige Abschleppkosten? Sind Personen zu Schaden gekommen? Muss Schmerzensgeld gezahlt werden zum Beispiel aufgrund eines Schleudertraumas? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in das Unfallgeschehen verwickelt sein, um mit Folgen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Versperren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemstellungen führen. Und auch Schaulustige sind heute nicht mehr vor einer Strafe sicher.

Verkehrsordnungswidrigkeiten: Entzug der Fahrerlaubnis, Punkte in Flensburg und Bußgelder

Jedoch ist ein Unfall im Straßenverkehr nur eine Möglichkeit, mit dem Verkehrsrecht in Konflikt zu geraten. Noch weitaus häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu einem Problem werden. Die meisten minder schweren Verstöße im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit eingestuft und sind mit einem Bußgeld belegt. Wie hoch das Strafmaß ausfällt, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man z.B. seinen PKW im eingeschränkten Halteverbot abgestellt oder die zulässige Parkdauer überschritten, bekommt man dafür einen Strafzettel, der umgangssprachlich auch als Knöllchen bezeichnet wird. Dieser kann sich auf bis zu 65 Euro belaufen plus Gebühren für ein Abschleppen. Hat man zum Beispiel eine Nötigung im Straßenverkehr, eine Gefährdung im Straßenverkehr oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Wurde innerorts wie außerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu max. 20 km/h überschritten, dann wird dies lediglich mit einer Geldstrafe geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag fristgerecht begleichen. Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind ugs. auch als Flensburg Punkte bekannt. Hat man einen Führerschein auf Probe, dann können die Konsequenzen deutlich drastischer ausfallen. Man kann den Führerschein völlig verlieren, gezwungen werden an Ergänzungskursen teilzunehmen oder die Probezeit wird verlängert. Auch wer unter Alkoholeinfluss oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit empfindlichen Folgen rechnen. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit eine Geldstrafe ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Höhe der Promille ab. Bei 0,5 Promille im Blut ohne Auffälligkeiten im Fahrverhalten wird in der Regel ein Fahrverbot ausgesprochen. Ist man diesbezüglich bereits einmal auffällig geworden wird eine MPU angeordnet werden.

Schwierigkeiten im Verkehrsrecht können drastische Folgen haben – Ein Anwalt für Verkehrsrecht informiert

Die meisten Menschen sind heute auf den Besitz einer Fahrerlaubnis zwingend angewiesen. Verliert man die Fahrerlaubnis aufgrund eines Verkehrsdelikts, kann das für das berufliche und persönliche Leben oft schlimme Folgen haben. Und auch, wenn man ein hohes Strafgeld bezahlen muss, kann dies zu durchaus schlimmen finanziellen Schwierigkeiten führen. Daher sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht sofort an einen Rechtsanwalt aus Plauen für Verkehrsrecht wenden. Der Anwalt aus Plauen für Verkehrsrecht ist hierbei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Rechtsanwalt aus Plauen im Verkehrsrecht ist auch der beste Ansprechpartner, wenn sich z.B. die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu regulieren oder eine Geldstrafe aufgrund einer fehlenden Umweltplakette ausgesprochen wurde. Des Weiteren kann der Verkehrsanwalt darüber informieren, ob die Möglichkeit besteht, dass die Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweismittel zugelassen werden. Bei komplexeren verkehrsrechtlichen Problemstellungen, z.B. gerade auch, wenn eine Freiheitsstrafe im Bereich des Wahrscheinlichen liegt, ist es zu empfehlen, einen Fachanwalt im Verkehrsrecht aus Plauen aufzusuchen. Der Fachanwalt zum Verkehrsrecht ist ein fachkundiger Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Verkehrsunfallflucht anhängig ist oder ein Unfall mit Todesfolge verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man bezichtigt wird, sich des Kennzeichenmissbrauchs schuldig gemacht zu haben, kann ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht kompetent die rechtliche Vertretung übernehmen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur über die Rechtslage aufklären. Er wird auch den Schriftverkehr mit dem Gegner führen und im Bedarfsfall seinen Mandanten vor Gericht verteidigen. Ein Fachanwalt im Verkehrsrecht verfügt nicht nur in der Theorie über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Von diesem Fachwissen profitieren Mandanten. So wird der Anwalt im Idealfall eine Freiheitsstrafe vermeiden, ein verhängtes Bußgeld minimieren oder auch ein Fahrverbot umgehen können.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Direkte Links