Anwalt Verkehrsrecht Schweinfurt – Fachanwälte finden!

Roßmarkt mit Busbahnhof in Schweinfurt
Anwalt Verkehrsrecht Schweinfurt (© dina - Fotolia.com)

Das Verkehrsrecht berührt jeden Menschen, der sich auf öffentlichen Straßen bewegt. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht fasst in sich sämtliche Vorschriften und Gesetze zusammen, die den Transport von Personen und auch Waren auf öffentlichen Verkehrswegen betreffen. Normiert findet sich das Verkehrsrecht in der BRD in einer großen Anzahl an Gesetzen und Vorschriften. Was gemäß Verkehrsrecht erlaubt ist, wird im weitesten Sinne im StVG geregelt. Ferner von tragender Wichtigkeit sind die Straßenverkehrszulassungsordnung sowie die FeV (Fahrerlaubnisverordnung).

Verkehrsunfall – kaum einer ist im Laufe seines Lebens davon nicht betroffen

Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Hierzu zählen das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht und das Versicherungsrecht. Eine der häufigsten Anlässe, ...

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Fachanwalt Thomas Erhard mit Kanzlei in Schweinfurt bietet anwaltliche Hilfe als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Verkehrsrecht.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Ingo Seipel (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Gegend von Schweinfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Schweinfurt


Verkehrsrecht BGH kippt die Umsatzsteuer bei fiktiver Schadensregulierung!
28.06.2022
Der Bundesgerichtshof hat völlig überraschend eine ständige Regulierungspraxis gekippt: „Wählt der Geschädigte den Weg der fiktiven Schadensabrechnung, kann er den Ersatz von Umsatzsteuer nicht verlangen. Dies gilt auch dann, wenn im Rahmen einer durchgeführten Reparatur tatsächlich Umsatzsteuer angefallen ist. Eine Kombination fiktiver und konkreter Schadensberechnung ist insoweit nicht zulässig (hier: Teilreparatur zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit des Unfallfahrzeugs).“ (BGH, Urteil vom 5. April 2022 – VI ZR 7/21) Es geht um die sogenannte fiktive Abrechnung eines Unfallschadens. Vereinfacht ausgedrückt, kann ein Geschädigter im Reparaturfall eine Abrechnung des Schadens auf Basis eines Kostenvoranschlags oder Haftpflichtgutachtens ... weiter lesen
Verkehrsrecht Bei Verstoß gegen Lkw-Durchfahrtsverbot keine Anwohnerklagen
Karlsruhe. Stadtbewohner in Umwelt- oder LKW-Durchfahrtsverbotszone können nicht direkt gegen Autofahrer oder Speditionen vorgehen, die gegen solche Verbote verstoßen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am Dienstag, den 14.06.2022 entschieden, dass das Verbot zwar auf die Reinhaltung der Luft insgesamt abzielt, dem Einzelnen diesbezüglich aber keine individuellen Rechte einräumt (Az.: VI ZR 110/21). Der BGH wies damit die Stuttgarter Grundstückseigentümer und Anwohner ab. Seit März 2008 ist das gesamte Stadtgebiet Umweltzone. Autos mit besonders hohen Abgasemissionen dürfen nicht in die Umweltzone einfahren. Außerdem gilt seit März 2010 ein Durchfahrtsverbot für Lkw über 3,5 Tonnen. Beides soll dazu beitragen, die Luftqualität zu verbessern und die EU-Grenzwerte für städtische Luftemissionen ... weiter lesen
Verkehrsrecht An Ampelüberweg können Fußgänger auf Unebenheiten achten
München (jur). Welcher Fußgänger kennt und schätzt nicht den ungetrübten Blick auf „die gesamte zu überquerende Fahrbahnoberfläche“ an einer grünen Fußgängerampel. Fußgänger können und müssen deshalb auch Mängel der Beschaffenheit des Überwegs erkennen, wie das Amtsgericht München in einem am Freitag, 10. Juni 2022, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: 182 C 8281/21). Es wies die Klage eines Mannes ab, der über einen etwas tiefer gelegenen Gullydeckel gestürzt war.  Der Mann hatte im Frühjahr 2020 einen Fußgängerüberweg in der Münchener Innenstadt überquert. Dort befand sich ein Gullydeckel, der etwa zweieinhalb Zentimeter tiefer als die umgebende Straßenoberfläche in die Straße eingelassen war. Der Kläger trat ausgerechnet auf die Kante, knickte um und brach sich den Fuß. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Schweinfurt

Fachanwalt Verkehrsrecht Schweinfurt
Fachanwalt Verkehrsrecht Schweinfurt (© dina - Fotolia.com)
... in denen man als Person mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist ein Unfall. Dazu zählen nicht nur Autounfälle wie ein Auffahrunfall, ein Parkunfall, ein Wildunfall oder ein Unfall auf der Autobahn wie eine Massenkarambolage. Auch wenn man zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs ist, kann es zu einem Unfall kommen. Ebenso mit dem Rad oder mit dem Kraftrad. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die daraus resultierenden Folgen nicht selten groß. Nicht nur, wie es zum Unfall gekommen ist, muss aufgeklärt werden. Es muss ein Unfallbericht geschrieben werden und ferner müssen auch die Unfallschäden exakt bewertet werden. Oftmals sind hierfür aufwendige Gutachten von Nöten. Wie ist der Schaden beim eigenen PKW einzustufen? Liegt nur eine Wertminderung vor oder ist es gar ein wirtschaftlicher Totalschaden? Wer kommt für die Kosten der Abschleppung auf? Ist es zu Schäden bei Personen gekommen? Sind Schmerzensgeldzahlungen zu erwarten? Bei einem Unfall können sich sogar dann rechtliche Konsequenzen ergeben, wenn man gar nicht direkt involviert ist. So sind heute Gaffer z.B. nicht mehr sicher vor einer Strafe. Ferner verfolgt werden das Blockieren der Rettungsgasse und natürlich eine unterlassene Hilfeleistung.

Führerschein Probezeit und das Verkehrsrecht

An einem Unfall beteiligt zu sein ist allerdings nur eine von diversen Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen kann. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt gerät. Kleinere Delikte im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden in der Regel mit einem Bußgeld verfolgt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Delikt einen Strafzettel. Der Strafzettel kann bis zu fünfundsechzig Euro betragen. Eventuell können noch zusätzliche Kosten durch eine erforderliche Abschleppung des PKWs hinzukommen. Hat man z.B. eine Gefährdung des Straßenverkehrs begangen, eine Nötigung im Straßenverkehr oder eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Handelt es sich um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, dann erhält man für dieses Fehlverhalten nur einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgelegten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Orten). Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann bekommt man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind ugs. auch als Flensburg Punkte bekannt. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Konsequenzen deutlich schwerwiegender. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann verpflichtet werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert den Führerschein sogar komplett. Auch wer unter Alkoholeinfluss oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit drastischen Folgen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkohol erhält und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Blutalkoholkonzentration ab. Neben Flensburger Punkten und einem Bußgeld kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Entzug des Führerscheins oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer MPU liegt im Bereich des Wahrscheinlichen.

Probleme im Verkehrsrecht können drastische Konsequenzen haben – Ein Anwalt für Verkehrsrecht berät

Die allermeisten Bürger sind heute zwingend auf ihren Führerschein angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot ausgesprochen, kann das gerade in Bezug auf das berufliche Leben drastische Folgen mit sich bringen. Und auch ein hohes Bußgeld kann die persönliche Finanzsituation extrem negativ belasten. Daher sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht sofort an einen Anwalt in Schweinfurt zum Verkehrsrecht wenden. Der Rechtsanwalt oder die Rechtsanwältin aus Schweinfurt zum Verkehrsrecht ist dabei nicht nur der beste Ansprechpartner, wenn ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Anwalt in Schweinfurt für Verkehrsrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn sich z.B. die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu übernehmen oder eine Geldstrafe aufgrund einer fehlenden Umweltplakette ausgesprochen wurde. Anwälte und Anwältinnen für Verkehrsrecht können beispielsweise auch darüber aufklären, ob Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweis verwertbar sind. Bei schwierigeren verkehrsrechtlichen Fällen, z.B. gerade auch, wenn eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen liegt, ist es zu empfehlen, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Schweinfurt aufzusuchen. Fälle, in denen es sicherlich eine weise Entscheidung ist, umgehend einen Fachanwalt im Verkehrsrecht zu kontaktieren, sind beispielsweise eine Anklage wegen Fahrerflucht, fahrlässiger Tötung oder der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung. Auch wenn man bezichtigt wird, sich des Kennzeichenmissbrauchs schuldig gemacht zu haben, kann ein Fachanwalt für Verkehrsrecht kompetent die Rechtsvertretung übernehmen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur beraten, sondern auch die Gerichtsvertretung übernehmen. Ein Fachanwalt im Verkehrsrecht verfügt nicht nur in der Theorie über ein sehr großes Fachwissen im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem sehr großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Von diesem Fachwissen profitieren Mandanten. So wird es dem Verkehrsanwalt im Bestfall möglich sein, ein Fahrverbot abzuwenden und ein ausgesprochenes Bußgeld zu minimieren. Auch eine Freiheitsstrafe, die im schlimmsten Fall gedroht hätte, kann der Anwalt im Idealfall abwenden.

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