Es existiert kaum ein anderes Rechtsgebiet, mit dem so gut wie jeder im Laufe des Lebens kollidiert: das Verkehrsrecht. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Autofahrer oder auch als Motorradfahrer. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht alle Rechtsnormen, die mit dem Verkehr, folglich der Veränderung des Ortes von Gütern und Personen, in Zusammenhang stehen. In Deutschland ist das Verkehrsrecht in einer großen Fülle an Vorschriften und Einzelgesetzen geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO, die StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung), die FeV (Fahrerlaubnisverordnung), das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und durch die FZV (Fahrzeugzulassungsverordnung). Hat man einen Unfall im Straßenverkehr, dann kommt man unausweichlich mit dem Verkehrsrecht in Berührung Es handelt sich beim Verkehrsrecht dabei nicht um einen klassischen Rechtsbereich. Vielmehr setzt es sich aus diversen Teilbereichen zusammen. Hierzu zählen das ...
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Rathenausstr. 17, 67547 Worms
Rechtsanwältin Astrid Lorenz mit Kanzleiniederlassung in Worms hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
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Zum Fachbereich Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Thomas Heß (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus dem Ort Worms.
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Ein elektrischer Tretroller stößt mit einem abbiegenden Taxi zusammen. Muss die Autoseite schon wegen der Betriebsgefahr immer einen Teil des Schadens tragen? Nicht zwingend. Im Fall vor dem Amtsgericht München haftete die Rollerseite allein – ohne automatische Haftungsteilung allein wegen des Kraftfahrzeugs. Der Unfallfall Im Fall vor dem Amtsgericht München (Aktenzeichen 331 C 25435/24 ) haftete die Rollerseite allein. Der Fahrer war entgegen der vorgeschriebenen Richtung unterwegs und hatte unerlaubt eine zweite Person mitgenommen. Ein unfallursächlicher Verkehrsverstoß des Taxifahrers ließ sich nicht nachweisen. Die Betriebsgefahr des Taxis trat zurück. Die hundertprozentige Haftung ist das Ergebnis dieses Unfallfalls, keine automatische Regel bei jeder Kollision zwischen Roller und Auto. Ein höheres...
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Flug, Hotel und Eintrittskarten für ein Fußballspiel gebucht und 2.270 Euro bezahlt – doch die versprochenen Leistungen bleiben aus. Das Amtsgericht München hat dem Kunden die noch offenen 1.670 Euro zugesprochen. Entscheidend war die Bindung an den konkreten Veranstaltungstermin, nicht eine pauschale Regel für jede verspätete Lieferung. Was das Gericht entschieden hat In diesem Fall sprach das Amtsgericht München (Aktenzeichen 172 C 527/26 ) dem Kunden die noch offenen 1.670 Euro zu. 600 Euro hatte der Anbieter bereits erstattet. Die Reise sollte zu einem bestimmten Spiel stattfinden. Nachdem dieser Termin verstrichen war, konnte eine spätere Leistung den Zweck nicht mehr erfüllen. Eine weitere Frist musste der Kunde deshalb hier nicht setzen. Das Gericht bewertete Buchung und Nachrichten zwischen den...
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Das gemietete Dachzelt wurde vom Vermieter montiert. Damit waren die Kontrollen unterwegs nicht erledigt. Das Amtsgericht München hat deutlich gemacht, warum Montage und spätere Nutzungspflichten getrennt geprüft werden müssen – und warum unterlassene Kontrollen teuer werden können. Der Fall vor dem AG München In dem Fall vor dem Amtsgericht München (Aktenzeichen 223 C 16031/24 ) sollte die Befestigung nach 100 Kilometern und anschließend spätestens alle 500 Kilometer kontrolliert und bei Bedarf nachgezogen werden. Der Mieter unterließ die Kontrollen. Das Zelt löste sich während der Fahrt. Das Gericht sprach dem Vermieter unter Berücksichtigung der bereits verrechneten Beträge noch 1.809,81 Euro zu. Im Sachverhalt stellte der Mieter die Träger; der Vermieter montierte das Zelt. Die Montage durch...
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An einem Unfall beteiligt zu sein ist allerdings nur eine von mehreren Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen kann. Noch weitaus häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu einem Problem werden. Die meisten kleinen Verstöße im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit eingestuft und sind mit einem Bußgeld belegt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man beispielsweise die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Vergehen einen Strafzettel. Dieser kann sich auf eine Höhe von bis zu fünfundsechzig Euro belaufen. Muss das Auto auch noch abgeschleppt werden, entstehen zusätzliche Kosten. Bei anderen Delikten im Straßenverkehr wie einer Gefährdung oder einer Nötigung anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann die Folge ein Bußgeldverfahren sein. Wurde außerorts wie innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu max. 20 km/h überschritten, dann wird dies lediglich mit einer Geldstrafe geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag termingerecht überweisen. Wurde die Geschwindigkeit in einem größeren Rahmen überschritten, kommen zum Bußgeld noch Punkte im Verkehrszentralregister hinzu. In der Umgangssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Konsequenzen deutlich drastischer. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert die Fahrerlaubnis sogar vollständig. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit gravierenden Folgen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkohol erhält und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Promillehöhe ab. Neben Flensburger Punkten und einer Geldstrafe kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Führerscheinentzug oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer MPU liegt im Bereich des Wahrscheinlichen.
Für einen Großteil der Bürger ist es heutzutage lebenswichtig, einen PKW führen zu dürfen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot ausgesprochen, kann das gerade in Bezug auf das Berufsleben schlimme Folgen mit sich bringen. Und auch eine hohe Geldstrafe kann die persönliche Finanzsituation extrem negativ belasten. Aus diesem Grund sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht umgehend an einen Anwalt aus Worms im Verkehrsrecht wenden. Der Rechtsanwalt aus Worms im Verkehrsrecht ist nicht bloß der optimale Ansprechpartner, wenn der Führerscheinentzug droht oder ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Verkehrsanwalt in Worms zum Verkehrsrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn sich zum Beispiel die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu regulieren oder eine Geldstrafe aufgrund einer nicht angebrachten Umweltplakette verhängt wurde. Ferner kann eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht darüber informieren, ob die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweismittel zugelassen werden. Bei schwierigeren verkehrsrechtlichen Fällen, zum Beispiel gerade auch, wenn eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen liegt, ist es zu empfehlen, einen Fachanwalt im Verkehrsrecht in Worms aufzusuchen. Fälle, in denen es ohne Zweifel eine weise Entscheidung ist, sofort einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren, sind z.B. eine Anklage wegen Fahrerflucht, fahrlässiger Tötung oder der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung. Auch wenn man beschuldigt wird, sich des Kennzeichenmissbrauchs schuldig gemacht zu haben, kann ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht fachkundig die rechtliche Vertretung übernehmen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur ausführlich über die rechtliche Situation aufklären und den Schriftverkehr mit dem Gegner führen. Er wird auch die Vertretung vor Gericht übernehmen. Ein Fachanwalt, der auf das Rechtsgebiet Verkehrsrecht spezialisiert ist, verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über große Erfahrung. Es besteht kein Zweifel, dass diese Fachkompetenz Klienten zu Gute kommt. So wird es dem Fachanwalt für Verkehrsrecht im Bestfall möglich sein, ein Fahrverbot zu verhindern und ein ausgesprochenes Bußgeld zu minimieren. Auch eine Freiheitsstrafe, die im schlimmsten Fall bevor gestanden hätte, kann der Rechtsanwalt im besten Fall vermeiden.