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Aktuelle Ratgeber zum Thema Versicherungsrecht
Versicherungsrecht Gutachten carperformance48 zu angebl. fingiertem Einbruchdiebstahl durch Gerichtsgutachter widerlegt
14.01.2018
Während der Nacht und in Abwesenheit unseres Mandanten war in den geparkten PKW unseres Mandanten eingebrochen worden. Das Fahrzeug war gegen den Einbruchdiebstahl durch Teilkaskoversicherung versichert. Der Versicherer hatte sodann ein Gutachten zum Einbruchdiebstahl bei der CarPerformance48 UG in Havixbeck eingeholt. Die CarPerformance48 UG hatte in dem für den Versicherer erstellten Gutachten sodann unter anderem folgendes behauptet: „ Festzuhalten ist daher, dass der Ausbau bei einem laufenden Motor erfolgt ist . Unter Berücksichtigung des angeblichen Tatortes bei der Einbindung direkt gegenüber verschiedenen Wohnhäusern lässt sich ein solches Verhalten der Täter beim besten Willen nicht nachvollziehen. Zum einen würde normalerweise ein Täter zur Minimierung...weiter lesen
Versicherungsrecht Berufsunfähigkeit: Continentale LV AG zu BU-Rente verurteilt. Gutachten des Dr. med. Robert Karwasz widerlegt.
22.11.2017
Mit rechtskräftigem Urteil des Landgerichts Münster wurde die Continentale Lebensversicherung AG im Jahre 2017 rückwirkend zur Zahlung der durch uns für unseren Mandanten eingeklagten Berufsunfähigkeitsrente verurteilt. Die Continentale Lebensversicherung AG hatte außergerichtlich ein Gutachten zur Frage der Berufsunfähigkeit bei Herrn Dr. med. Robert Karwasz eingeholt. Dieser kam in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass bei unserem Mandanten keine Berufsunfähigkeit vorläge. Insoweit heißt es in dessen Gutachten im Ergebnis unter anderem: „Der Untersuchte ist zweifelsfrei in der Lage, die bisher ausgeübte Tätigkeit im Umfang von 8 Stunden auszuführen.“ Nach der Ablehnung der Berufsunfähigkeitsrente hatten wir Klage eingereicht...weiter lesen
Versicherungsrecht Versicherung darf Unfallschaden ohne Kunden-Zustimmung regulieren
München (jur). Eine Kfz-Haftpflichtversicherung darf einen Schaden auch ohne Einverständnis des Kunden regulieren. Der muss die damit verbundene Verringerung des Schadenfreiheitsrabatts hinnehmen, wie das Amtsgericht München in einem am Montag, 25. März 2013, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: 333 C 4271/12). Im entschiedenen Fall geht es um einen Auffahrunfall in München. Der geschädigte Fahrer hatte sich an die Versicherung des Unfallgegners gewandt. Die Versicherung prüfte die Sache und regulierte den Schaden. Für den Unfallgegner und Versicherungskunden hatte dies unangenehme Folgen: Er wurde von Schadensklasse 35 auf 50 hochgestuft und musste nun 170 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Damit war der Versicherungskunde nicht einverstanden: Die Kratzer an der Stoßstange des...weiter lesen
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