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Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Versicherungsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Kai-Jochen Neuhaus (Fachanwalt für Versicherungsrecht) in Dortmund.
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Fachanwalt Dirk Hinne mit Kanzleiniederlassung in Dortmund berät Ratsuchende kompetent bei Rechtsangelegenheiten zum Fachbereich Versicherungsrecht.
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Fachanwalt Christian Brockmann mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund betreut Fälle jederzeit gern bei rechtlichen Fragen aus dem Fachbereich Versicherungsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Versicherungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Arnim Krause (Fachanwalt für Versicherungsrecht) mit Fachanwaltssitz in Dortmund.
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Fachanwalt Hermann Jürgen Lier mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Rechtsgebiet Versicherungsrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themenbereich Versicherungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Sven Reissenberger (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus Dortmund.
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Fachanwalt Hans A. Manthey mit Fachanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Versicherungsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Versicherungsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Christoffer Mankel (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus der Gegend von Dortmund.
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Fachanwalt Hans-Peter Bucks mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Themenbereich Versicherungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Versicherungsrecht Dortmund


Versicherungsrecht Wegunfall - Definition des versicherten direkten Weges
Unter einem Wegeunfall versteht man einen Unterfall des Arbeitsunfalls, also einen Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung. Auch wenn ein Elternteil das Kind zur Schule oder zum Kindergarten bringt, um arbeiten zu können und dabei ein Unfall passiert liegt, ein Wegeunfall vor. Welcher Weg ist versichert? Versichert ist grundsätzlich das Zurücklegen des Wegs nach und von dem Ort der versicherten Tätigkeit (§ 8 Abs. 2 SGB VII). Dies können verschiedene versicherte Tätigkeiten sein, im Regelfall handelt es sich aber um Wege zur und von der Arbeit . Versichert ist grundsätzlich nur der direkte Weg , dies muss nicht unbedingt der kürzeste Weg sein, möglich ist z. B. auch ein längerer aber verkehrsgünstigerer Weg. Unversichert sind ... weiter lesen
Versicherungsrecht Keinen Anspruch auf ein E-Bike
Oldenburg (jur). Die gesetzlichen Krankenkassen müssen kein Fahrrad mit Hilfsmotor bezahlen. Auch wenn der Arzt das sogenannte E-Bike für eine gute Sache hält, bleibt es ein privates Vergnügen, heißt es in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil des Sozialgerichts (SG) Oldenburg, auf das die Deutsche Anwaltshotline am Montag, 3. September 2012, hingewiesen hat (Az.: S 61 KR 204/11). Die heute 53-jährige Klägerin leidet an Arthrose in ihren Kniegelenken; rechts wurde bereits eine Knieprothese eingesetzt. Mehr als 500 Meter zu gehen bereitet ihr starke Schmerzen, und auch normales Radfahren wird ab zwei Kilometern beschwerlich. Um trotzdem mobil zu bleiben und ausreichend Bewegung zu sichern, empfahl ihr Orthopäde ein Fahrrad mit Hilfsmotor. Die Krankenkasse wollte dies ... weiter lesen
Versicherungsrecht Mit welchen Tricks falsche Gutachten für Versicherer zur Berufsunfähigkeit begründet werden
21.03.2019
Im Bereich der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung verhält es sich häufig so, dass bei psychischen Erkrankungen Gutachten durch Versicherer eingeholt werden und die Erbringung der Berufsunfähigkeitsleistung danach abgelehnt wird. Dieses mit der Begründung, dass nach dem Gutachten keine Berufsunfähigkeit bestehe. In unserer heutigen Ausgabe möchte ich Sie darüber informieren, mit welchen fadenscheinigen Begründungen von Versicherern beauftragte Gutachter den Eintritt der Berufsunfähigkeit insbesondere aufgrund psychischer Erkrankungen ablehnen. Hier gibt es verschiedene Versionen, welche seit Jahren immer wieder in Gutachten auftauchen. Gerne genommen wird die Variante, den Versicherungsnehmer zu einer Begutachtung einzuladen und ihn zahlreiche Fragebögen ... weiter lesen
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