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Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Stefan Broocks (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bremen.
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Fachanwalt Klaus Richter mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Verwaltungsrecht.
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Rechtsanwalt Steffen Speichert mit Fachkanzlei in Bremen bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Claudia Brandt (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bremen.
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Fachanwältin Harriett Bluhm mit Kanzlei in Bremen bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Axel Adamietz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bremen.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwältin Ilka-Vibeke Heinemann (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus Bremen.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Nicolai Rosin (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Bremen.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Turgut Pencereci (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Bremen.
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Rechtsanwalt Jan Büsing mit Fachanwaltskanzlei in Bremen unterstützt Mandanten jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.

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Die Ablehnung einer Bewerbung auf eine Professur wird von Hochschulen häufig nur knapp begründet. Für unterlegene Bewerberinnen und Bewerber ist dabei oft unklar, ob die Entscheidung rechtlich hinzunehmen ist oder ob Ansatzpunkte für eine Überprüfung bestehen. Tatsächlich bestehen im Berufungsverfahren bestimmte Rechte, die unabhängig vom Ergebnis zu beachten sind. Zu den zentralen Rechten gehört zunächst der Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Auswahlverfahren . Hochschulen sind verpflichtet, das Verfahren nach den geltenden gesetzlichen und hochschulrechtlichen Vorgaben durchzuführen. Dazu zählen insbesondere die Einhaltung der vorgesehenen Verfahrensschritte, die sachgerechte Bewertung der Bewerbungen sowie die Gleichbehandlung aller Kandidatinnen und...
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Berufungsverfahren an staatlichen Hochschulen unterliegen keinen freien Auswahlentscheidungen, sondern sind rechtlich gebundene Verfahren. Auch wenn Hochschulen bei der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen über einen Beurteilungsspielraum verfügen, sind sie an verfahrensrechtliche Vorgaben und den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden. Werden diese Grenzen überschritten, kann eine Konkurrentenklage in Betracht kommen. Typische Fehlerquellen finden sich bereits im Ablauf des Berufungsverfahrens. Dazu zählen etwa eine fehlerhafte Zusammensetzung der Berufungskommission, unklare oder wechselnde Bewertungsmaßstäbe, unzureichende Dokumentation der Auswahlentscheidung oder eine nicht nachvollziehbare Gewichtung von Leistungsmerkmalen. Auch die Gleichbehandlung der Bewerberinnen und Bewerber ist rechtlich...
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Mit Eilbeschluss vom 8. Januar 2026 hat das Verwaltungsgericht Gießen (Az. 8 L 6549/25.GI ) entschieden, dass die Untersagung eines mobilen sozialen Hilfsdienstes vorläufig keinen Bestand hat und dem Antragsteller Rechtsschutz gewährt. Gewerbeuntersagung wegen angeblicher Personenbeförderung Der Antragsteller aus dem Vogelsbergkreis ist seit geraumer Zeit gewerblich mit einem mobilen sozialen Hilfsangebot tätig. Sein Dienstleistungsangebot richtet sich an hilfsbedürftige Personen und umfasst insbesondere die Begleitung bei Einkäufen, Arztterminen sowie weitere alltagsnahe Unterstützungsleistungen. Im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten kommt es gelegentlich auch dazu, dass die betreuten Personen im Fahrzeug des Antragstellers mitgenommen und befördert werden. Ein gesondertes Entgelt allein für diese...
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