Anwalt Verwaltungsrecht Bremen – Fachanwälte finden!


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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Axel Adamietz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bremen.
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Fachanwältin Harriett Bluhm mit Kanzlei in Bremen bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Stefan Broocks (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bremen.
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Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Claudia Brandt (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bremen.
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Fachanwältin Dr. Claudia Nottbusch mit Kanzleiniederlassung in Bremen hilft Ratsuchenden gern bei juristischen Fällen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Telefax: 0421- 22274110
Fachanwalt Steffen Speichert mit Fachkanzlei in Bremen bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Klaus Richter mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Verwaltungsrecht.
Flughafenallee 20
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Turgut Pencereci (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Bremen.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Nicolai Rosin (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Bremen.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Andreas Reich (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Bremen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Bremen


Verwaltungsrecht „Grüner Punkt“ muss kommunale Papierentsorgung nicht mitnutzen
Leipzig (jur). Das Duale System Deutschland darf bis auf weiteres selbst auch Altpapier einsammeln. Die mit der Pflicht zur Mitnutzung kommunaler Entsorgungssysteme verbundene Entgeltregelung ist zu ungenau und die gesamte Bestimmung daher nichtig, urteilte am Donnerstag, 26. März 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 7 C 17.12). Hinter dem 1990 gegründeten Dualen System Deutschland (DSD) stehen mehrere Unternehmen, die in ganz Deutschland die Sammlung, den Transport und die Rücknahme gebrauchter Verkaufsverpackungen organisieren. Bekannt ist das Duale System vor allem durch den „Grünen Punkt“ geworden. Hier zahlen Unternehmen dem DSD eine Lizenzgebühr dafür, dass dieser die mit dem „Grünen Punkt“ versehenen Verkaufsverpackungen entsorgt. Ziel des ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Gen-Mais verseucht Honig: Imker klagen für Schutz vor Genmaispollen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute die Revisionen mehrerer Imker zurückgewiesen, die wirksame Schutzmaßnahmen beim Anbau von gentechnisch verändertem Mais verlangten, um eine Verunreinigung ihres Honigs mit dessen Pollen zu verhindern. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft baute in den Jahren 2005 - 2008 auf einem Versuchsgut gentechnisch veränderten Mais an. Die Bienenhäuser der Kläger sind zwischen 1und 3 km von der Anbaufläche entfernt. Nachdem im Honig eines Klägers gentechnisch veränderte DNA nachgewiesen worden war, erhob dieser Klage, der sich die übrigen Kläger später anschlossen. Das Verwaltungsgericht stellte fest, dass der Honig, soweit er gentechnisch veränderte Maispollen enthält, wesentlich beeinträchtigt ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Informationsfreiheitsgesetz erlaubt keine Auskünfte über Leasingverträge von Politikern
Koblenz (jur). Autofirmen und -händler können öffentliche Auskünfte über Leasingverträge für die Dienstwagen von Politikern verhindern. Es geht hier um Geschäftsgeheimnisse, die die öffentliche Hand ohne Zustimmung nicht freigeben darf, wie das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem Freitag, 10. Januar 2014, bekanntgegebenen Beschluss vom 8. Januar 2014 entschied (Az.: 10 A 11064/13.OVG). Es wies damit einen Bürger von Neustadt ab. Gestützt auf das Landesinformationsfreiheitsgesetz hatte er von der Stadt Auskunft und Akteneinsicht über den Dienstwagen des Bürgermeisters begehrt. Die Stadt teilte mit, es bestehe ein Leasingvertrag mit der Firma BMW. Diesen Vertrag könne sie aber nicht herausgeben, weil BMW mit der Offenlegung nicht ... weiter lesen
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