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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Tobias Klein-Endebrock (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Dortmund.
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Fachanwalt Oliver Lind mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Juristische Probleme rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Hans-Joachim Pohlmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Dortmund.
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Zum Fachbereich Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Dr. Dorothee Höcker (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltssitz in Dortmund.
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Fachanwalt Alexander Schwarz mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund berät Mandanten als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Roman Brauner mit Fachkanzlei in Dortmund hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Wolfgang Bosman mit Fachanwaltsbüro in Dortmund berät Ratsuchende engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Georg Alexander Puplick mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund berät Mandanten als Rechtsbeistand im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Dortmund


Verwaltungsrecht Genehmigungspflicht beim Aufstellen von Altkleidercontainern
Mainz (jur). Auch auf einem privaten Grundstück dürfen nicht einfach Altkleidercontainer aufgestellt werden. Denn ist die Befüllung und Entleerung der Sammelcontainer nur über den öffentlichen Straßenraum möglich, muss die Kommune dies mit einer straßenrechtlichen Sondernutzungserlaubnis genehmigen, entschied das Verwaltungsgericht Mainz in einem am Montag, 17. März 2014, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 6 L 123/14.MZ). Im konkreten Fall hatte die Stadt Mainz einem privaten, gewinnorientierten Unternehmen aufgegeben, ihre Altkleidersammelcontainer wegen einer fehlenden Straßennutzungserlaubnis zu entfernen. Diese waren teilweise auf öffentlichen Straßen aufgestellt, teilweise befanden sie sich auf privaten Grundstücken, konnten jedoch nur über den ... weiter lesen
Verwaltungsrecht „Grüner Punkt“ muss kommunale Papierentsorgung nicht mitnutzen
Leipzig (jur). Das Duale System Deutschland darf bis auf weiteres selbst auch Altpapier einsammeln. Die mit der Pflicht zur Mitnutzung kommunaler Entsorgungssysteme verbundene Entgeltregelung ist zu ungenau und die gesamte Bestimmung daher nichtig, urteilte am Donnerstag, 26. März 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 7 C 17.12). Hinter dem 1990 gegründeten Dualen System Deutschland (DSD) stehen mehrere Unternehmen, die in ganz Deutschland die Sammlung, den Transport und die Rücknahme gebrauchter Verkaufsverpackungen organisieren. Bekannt ist das Duale System vor allem durch den „Grünen Punkt“ geworden. Hier zahlen Unternehmen dem DSD eine Lizenzgebühr dafür, dass dieser die mit dem „Grünen Punkt“ versehenen Verkaufsverpackungen entsorgt. Ziel des ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Kein Etikettenschwindel bei Ladenöffnung am Sonntag
Kassel (jur). Der Einzelhandel darf nicht selbst einen Markt veranstalten, um so die Genehmigung für die Ladenöffnung an einem Sonntag zu bekommen. Daher durfte die Stadt Darmstadt 2013 wegen eines Ostermarktes keinen verkaufsoffenen Palmsonntag zulassen, urteilte der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) am Donnerstag, 15. Mai 2014, in Kassel (Az.: 8 A 2205/13). Er gab damit der Gewerkschaft Verdi und dem Darmstädter Dekanat der Evangelischen Kirche recht. Seit der Föderalismusreform 2006 ist die Ladenöffnung Ländersache. Die Gesetze der Bundesländer sind aber bundesweit ähnlich, weil sie meist an die früheren Regelungen des Bundes anknüpfen. Nach dem Hessischen Ladenöffnungsgesetz müssen Geschäfte sonntags grundsätzlich geschlossen bleiben. Aus ... weiter lesen
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