An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Rechtsanwältin Veronika Wiederhold mit Fachanwaltsbüro in Dresden betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
Bautzner Straße 113, 01099 Dresden
Fachanwalt Jan Weidemann mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet Rechtsberatung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Bautzner Straße 131 , 01099 Dresden
Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dietmar Scholz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Dresden.
Paul-Schwarze-Str. 2 , 01097 Dresden
Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Robert Matthes (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in dem Ort Dresden.
Damaschkestraße 51 , 01259 Dresden
Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Johannes Roßrucker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
Ostra-Allee 9 , 01067 Dresden
Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Alexander Schurz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus dem Ort Dresden.
Königstraße 1 , 01097 Dresden
Fachanwalt Ortwin Philipp mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Augsburger Straße 3, 01309 Dresden
Rechtsanwältin Christiane Wagner mit Fachanwaltsbüro in Dresden hilft Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Wallgäßchen 2 / 2 a , 01097 Dresden
Fachanwalt Dr. Jochim Thietz-Bartram mit Fachanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Königsbrücker Straße 58 , 01099 Dresden
Rechtsanwalt Prof. Dr. Hans-Walter Forkel mit Fachkanzlei in Dresden hilft Ratsuchenden gern bei Rechtsfragen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Die Ablehnung einer Bewerbung auf eine Professur wird von Hochschulen häufig nur knapp begründet. Für unterlegene Bewerberinnen und Bewerber ist dabei oft unklar, ob die Entscheidung rechtlich hinzunehmen ist oder ob Ansatzpunkte für eine Überprüfung bestehen. Tatsächlich bestehen im Berufungsverfahren bestimmte Rechte, die unabhängig vom Ergebnis zu beachten sind. Zu den zentralen Rechten gehört zunächst der Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Auswahlverfahren . Hochschulen sind verpflichtet, das Verfahren nach den geltenden gesetzlichen und hochschulrechtlichen Vorgaben durchzuführen. Dazu zählen insbesondere die Einhaltung der vorgesehenen Verfahrensschritte, die sachgerechte Bewertung der Bewerbungen sowie die Gleichbehandlung aller Kandidatinnen und...
weiter lesen
Berufungsverfahren an staatlichen Hochschulen unterliegen keinen freien Auswahlentscheidungen, sondern sind rechtlich gebundene Verfahren. Auch wenn Hochschulen bei der Bewertung wissenschaftlicher Leistungen über einen Beurteilungsspielraum verfügen, sind sie an verfahrensrechtliche Vorgaben und den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden. Werden diese Grenzen überschritten, kann eine Konkurrentenklage in Betracht kommen. Typische Fehlerquellen finden sich bereits im Ablauf des Berufungsverfahrens. Dazu zählen etwa eine fehlerhafte Zusammensetzung der Berufungskommission, unklare oder wechselnde Bewertungsmaßstäbe, unzureichende Dokumentation der Auswahlentscheidung oder eine nicht nachvollziehbare Gewichtung von Leistungsmerkmalen. Auch die Gleichbehandlung der Bewerberinnen und Bewerber ist rechtlich...
weiter lesen
Mit Eilbeschluss vom 8. Januar 2026 hat das Verwaltungsgericht Gießen (Az. 8 L 6549/25.GI ) entschieden, dass die Untersagung eines mobilen sozialen Hilfsdienstes vorläufig keinen Bestand hat und dem Antragsteller Rechtsschutz gewährt. Gewerbeuntersagung wegen angeblicher Personenbeförderung Der Antragsteller aus dem Vogelsbergkreis ist seit geraumer Zeit gewerblich mit einem mobilen sozialen Hilfsangebot tätig. Sein Dienstleistungsangebot richtet sich an hilfsbedürftige Personen und umfasst insbesondere die Begleitung bei Einkäufen, Arztterminen sowie weitere alltagsnahe Unterstützungsleistungen. Im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten kommt es gelegentlich auch dazu, dass die betreuten Personen im Fahrzeug des Antragstellers mitgenommen und befördert werden. Ein gesondertes Entgelt allein für diese...
weiter lesen