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Fachanwältin Veronika Wiederhold mit Fachanwaltsbüro in Dresden betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Christiane Wagner mit Fachanwaltsbüro in Dresden hilft Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Bernd Zloch mit Fachkanzlei in Dresden betreut Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Jochim Thietz-Bartram mit Fachanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Daniel Brückl mit Kanzleisitz in Dresden hilft als Rechtsanwalt Mandanten kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dietmar Scholz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Andreas Hahnewald (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Dresden.
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Fachanwalt Rainer Fahrenbruch mit Kanzleiniederlassung in Dresden hilft Ratsuchenden engagiert bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Johannes Roßrucker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
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Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Robert Matthes (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in dem Ort Dresden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Dresden


Verwaltungsrecht Ist Streusalz verboten oder erlaubt? – Erläuterung mit Beispielen und Tipps
Streusalz verboten – eine Aussage, die in verschiedenen Regionen unterschiedliche Bedeutungen hat, denn die Regelungen zum Verbot von Streusalz variieren erheblich zwischen den Bundesländern. Die Verwendung von Streusalz zur Eis- und Schneebekämpfung ist ein Thema, das sowohl von Umweltaspekten als auch von Sicherheitsbedenken geprägt ist. Grundsätzlich ist der Einsatz von Streusalz für private Haushalte mit Einschränkungen nicht erlaubt. Dies liegt hauptsächlich an der hohen Umweltbelastung, die durch den Einsatz von Streusalz einhergeht.   Streusalz: Wirkung, Nutzung und Folgen Streusalz, auch bekannt als Natriumchlorid , wird häufig zur Bekämpfung von Schnee und Eis eingesetzt. Es senkt den Gefrierpunkt von Wasser , wodurch Eis und Schnee auftauen. In Deutschland ist Streusalz sowohl in privaten ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Versuchter Schwangerschaftsabbruch gegen Willen der Frau
München (jur). Ein Arzt ist bei einem unter Hypnose und gegen den Willen einer Frau durchgeführten Schwangerschaftsabbruch unwürdig zur Ausübung des ärztlichen Berufs. Der Widerruf der Approbation ist in solch einem Fall „zwingend“ vorgesehen, entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss vom 26. Oktober 2023 (Az.: 21 ZB 20.2575). Nur weil der Arzt sich bereits im fortgeschrittenen Alter befindet, könne er deshalb nicht die Wiedererteilung seiner Approbation verlangen, so die Münchener Richter.  Geklagt hatte ein niedergelassener Allgemeinarzt aus Oberbayern, der 2014 eine Patientin wegen eines vermuteten Burnouts unter anderem mit einer Hypnosetherapie behandelt hatte. Zwischen ihm und der Frau entwickelte sich eine Liebesbeziehung. Als die Frau ihm im ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Behörden dürfen bundeseinheitlichen Presseausweis bevorzugen
Leipzig (jur). Für den erleichterten Zugang von Journalisten zu Behörden ist der bundeseinheitliche Presseausweis maßgeblich. Denn dieser wird „nach einem einheitlichen Verfahren mit standardisierten Voraussetzungen und mit einheitlichem Erscheinungsbild ausgegeben“ und könne so besser Presseangehörige legitimieren, urteilte am Donnerstag, 23. November 2023, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 10 C 2.23). Andere Presseausweise, etwa von Unternehmen, müssten daher nicht von den Behörden in gleicher Weise anerkannt werden.  Die klagende Deutsche Fachjournalisten-Verband AG hatte vom Land Nordrhein-Westfalen die Anerkennung der von ihr ausgestellten Presseausweise verlangt. Einen bundeseinheitlichen Presseausweis durfte der Verband nicht ausgeben. Die Ständige Kommission des Deutschen Presserats ... weiter lesen
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