Anwalt Verwaltungsrecht Dresden – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
An der Kreuzkirche 6
01067 Dresden

Telefon: 0351 82122530
Telefax: 0351 82122535
Nachricht senden
16 Bewertungen
5.0 von 5.0
Fachanwältin Veronika Wiederhold mit Fachanwaltsbüro in Dresden betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
Bautzner Straße 19 b
01099 Dresden

Fachanwalt Benjamin Schulz mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Themenbereich Verwaltungsrecht.
Augsburger Straße 3
01309 Dresden

Fachanwältin Christiane Wagner mit Fachanwaltsbüro in Dresden hilft Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Königsbrücker Straße 58
01099 Dresden

Fachanwalt Prof. Dr. Hans-Walter Forkel mit Fachkanzlei in Dresden hilft Ratsuchenden gern bei Rechtsfragen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
Pillnitzer Landstraße 36
01326 Dresden

Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Andreas Hahnewald (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Dresden.
Palaisplatz 4
01097 Dresden

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Torsten Dossmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltssitz in Dresden.
Damaschkestraße 51
01259 Dresden

Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Johannes Roßrucker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
Wallgäßchen 2 / 2 a
01097 Dresden

Fachanwalt Dr. Jochim Thietz-Bartram mit Fachanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Ostra-Allee 9
01067 Dresden

Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Alexander Schurz (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus dem Ort Dresden.
Ostra-Allee 9
01067 Dresden

Fachanwalt Rainer Fahrenbruch mit Kanzleiniederlassung in Dresden hilft Ratsuchenden engagiert bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Dresden


Verwaltungsrecht Nur mit Meisterprüfung oder Geduld zum eigenen Handwerksbetrieb
Leipzig (jur). Um einen eigenen Betrieb leiten zu dürfen, müssen Handwerksgesellen entweder die Meisterprüfung ablegen oder sechs Jahre abhängige Beschäftigung nachweisen. Eine vergleichbare Berufserfahrung aus selbstständiger Tätigkeit hilft dagegen nicht, wie am Mittwoch, 13. Mai 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied (Az.: 8 C 12.14). Denn diese selbstständige Tätigkeit sei illegal. Einen Handwerksbetrieb durfte früher nur leiten, wer die Meisterprüfung oder eine gleichgestellte Prüfung („Großer Befähigungsnachweis“) abgelegt hat. Inzwischen wurde dies mit der sogenannten Altgesellenregelung gelockert. Danach dürfen auch sogenannte Altgesellen nach mindestens sechsjähriger Berufserfahrung, davon mindestens vier ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamte: Betriebliches Eingliederungsmanagement nachrangig gegenüber Ruhestand
Leipzig (jur). Auch Beamte können Anspruch auf ein sogenanntes betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) haben, um ihre Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. Dieses Verfahren hat allerdings keinen Vorrang vor einer Versetzung in den Ruhestand, urteilte am Donnerstag, 5. Juni 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 2 C 22.13). Das BEM wurde 2004 eingeführt. Es ist den Arbeitgebern gesetzlich vorgeschrieben, wenn Arbeitnehmer innerhalb von zwölf Monaten mehr als sechs Wochen krank sind. Dabei sollen verschiedene Maßnahmen gebündelt werden, um die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und dauerhaft zu erhalten – beispielsweise durch technische Hilfen, Teilzeitbeschäftigung oder die Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz. Ohne einen solchen ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Bundesverwaltungsgericht begrenzt Bafög bei mehrstufiger Ausbildung
Leipzig (jur). Nach einer mindestens dreijährigen berufsbildenden „Erstausbildung“ besteht kein Anspruch auf Bafög mehr. Das gilt auch dann, wenn die bisherige Ausbildung wegen zu hoher Einkünfte nicht gefördert wurde, urteilte am Donnerstag, 28. Mai 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 5 C 4.14). Es wies damit einen Mann aus Niedersachsen ab. Nach der Realschule besuchte er zunächst für ein Jahr eine berufsbildende Schule und machte dann eine dreijährige Ausbildung zum Tischler. Nach vierjähriger Berufstätigkeit besuchte er dann eine Fachschule für Holztechnik und schloss 2009 bis 2010 eine einjährige Ausbildung zum staatlich geprüften Holzgestalter an. Seinen Bafög-Antrag für diese letzte Ausbildung lehnte das ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (4)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links