Anwalt Verwaltungsrecht Düsseldorf – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Benzenbergstr. 39-47
40219 Düsseldorf

Telefon: 0211-93889911
Telefax: 0211-93889922
Nachricht senden
Fachanwalt Dr. Michael Terwiesche mit Kanzlei in Düsseldorf hilft Ratsuchenden engagiert bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Verwaltungsrecht.
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Couvenstr. 2
40211 Düsseldorf

Fachanwalt Janbernd Wolfering mit Kanzleisitz in Düsseldorf berät Ratsuchende gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
Cecilienallee 59
40474 Düsseldorf

Fachanwalt Dr. Wolfgang Schmitz-Rode mit Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf hilft Mandanten jederzeit gern bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Kittelbachstr. 44
40489 Düsseldorf

Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Dr. Florian Hartmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Düsseldorf.
Duisburger Landstr. 2B
40489 Düsseldorf

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Ira Korbion (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Düsseldorf.
Benrather Str. 15
40213 Düsseldorf

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dr. Roland Schmidt-Bleker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Düsseldorf.
Bleichstr. 8-10
40211 Düsseldorf

Fachanwalt Dr. Clemens Antweiler mit Anwaltskanzlei in Düsseldorf bietet anwaltliche Hilfe als Rechtsbeistand im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Trinkausstr. 7
40213 Düsseldorf

Fachanwalt Matthias Berger mit Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie vor Gericht im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Düsseldorf


Verwaltungsrecht Ohne Frage keine Antwort von Behörden
Berlin (jur). Behörden müssen der Presse nur Antwort auf Fragen geben. Jedenfalls presserechtlich haben Journalisten keinen Anspruch auf Einsicht in komplette Akten, wie das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 2. September 2013 entschied (Az.: 27 L 217.13). Der klagende Zeitungsjournalist hatte vom Bundesinnenministerium Einsicht in die 804 Seiten starke Studie „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ verlangt. Zudem wollte er alle Entwürfe und Vorgängerstudien einsehen. Das Bundesinnenministerium lehnte dies ab. Zu Recht, wie nun im Eilverfahren das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Zwar verpflichte das Presserecht die Behörden, Journalisten im Rahmen ihrer Arbeit Auskünfte zu erteilen. Dieser presserechtliche ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Polizeiarbeit nicht von zu Hause aus
Berlin (jur). Polizeivollzugsbeamte können keinen Telearbeitsplatz bei sich zu Hause beanspruchen. Denn der Umgang mit sensiblen Daten und die sofortige Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse können die Anwesenheit am Dienststellen-Arbeitsplatz erfordern, entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Freitag, 24. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: VG 36 K 448.12). Der Dienstherr könne im Rahmen seines „weiten Organisationsermessens“ entscheiden, ob ein Telearbeitsplatz eingerichtet werdnen kann oder nicht. Im konkreten Fall hatte ein Kriminalbeamter beim Polizeipräsidium Berlin im März 2012 einen Telearbeitsplatz für sich beantragt. Nur so könne er seine schwer erkrankte achtjährige Tochter zu Hause betreuen. Der Kripo-Beamte berief sich dabei auf die ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Keine Dauerobservation ehemaliger Sexualstraftäter
Hamburg (jur). Als Ersatz für die nachträgliche Sicherungsverwahrung dürfen auch ehemalige Sexualstraftäter zumindest in Hamburg nicht rund um die Uhr überwacht werden. Hierfür fehlt in Hamburg eine ausreichende gesetzliche Grundlage, wie das Verwaltungsgericht Hamburg in einem am Montag, 30. Dezember 2013, veröffentlichten Urteil vom 27. November 2013 entschied (Az.: 13 K 1715/13). Der Kläger war wegen mehrerer Sexualstraftaten, darunter mehrere Vergewaltigungen und sexueller Missbrauch von Kindern zu mehreren mehrjährigen Jugend-Freiheitsstrafen verurteilt, zuletzt mit anschließender Sicherungsverwahrung. Diese war damals aber noch auf zehn Jahre begrenzt. Eine nachträgliche Verlängerung hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (12)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links