Anwalt Verwaltungsrecht Koblenz – Fachanwälte finden!


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Casinostraße 39
56068 Koblenz

Fachanwalt Mathias Schaefer mit Kanzleiniederlassung in Koblenz betreut Fälle jederzeit gern bei aktuellen Rechtsfragen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28
56073 Koblenz

Telefon: (0261) 884466
Fachanwalt Arno Gerlach mit Fachkanzlei in Koblenz betreut Fälle fachkundig bei juristischen Fällen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28
56073 Koblenz

Telefon: (0261) 30130
Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwältin Esther Brandhorst (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Koblenz.
Mainzer Straße 108
56068 Koblenz

Telefon: (069) 2470130
Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Andreas Dazert (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Koblenz.
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28
56073 Koblenz

Hohenzollernstraße 34
56068 Koblenz

Fachanwalt Dr. Matthias Krist mit Rechtsanwaltskanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28
56073 Koblenz

Telefon: (0261) 884466
Fachanwalt Rudolf Eduard Krechel mit Rechtsanwaltskanzlei in Koblenz berät Mandanten bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28
56073 Koblenz

Telefon: (0261) 884466
Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Walter Metternich (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Koblenz.
Rheinzollstraße 16
56068 Koblenz

Telefon: (0261) 915130
Fachanwalt Dr. Thomas Schwarz mit Anwaltskanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Schloßstraße 5
56068 Koblenz

Fachanwalt Albert Glöckner mit Kanzlei in Koblenz bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Koblenz


Verwaltungsrecht Subventionsrecht: Corona Soforthilfe NRW
14.09.2020
Corona-Soforthilfe: Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie - V B 5 - 2020 – 1. Einleitung Das Land NRW hat mit Datum vom 31.05.2020 Richtlinien zur Gewährung von Soforthilfen für gewerbliche Kleinunternehmen, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe, die infolge der Sars-CoV-2-Pandemie in ihrer Existenz gefährdet sind („NRW-Soforthilfe 2020“) rückwirkend erlassen. Der Runderlass sieht u. a. in Ziffer 5.3 Nachweis, Rückzahlung nunmehr neu – entgegen dem Antragsformular und den Bewilligungsbescheiden - folgende Regelung vor: Jeder Leistungsempfänger und jede Leistungsempfängerin ist verpflichtet , am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums mit dem vorgeschriebenen Vordruck eine ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Handwerksrecht: Wiedereinführung der Meisterpflicht
15.11.2019
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften macht der Gesetzgeber von seiner Kompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG (Recht der Wirtschaft) Gebrauch. Im Zuge der Novellierung des Handwerksrecht im Jahr 2004 wurde die Zulassungspflicht in 53 Handwerken abgeschafft; dieses wird nun teilweise rückgängig gemacht. Einzelne Handwerke werden von der Anlage B in die Anlage A der Handwerksordnung übertragen, sodass für diese zukünftig eine Zulassungspflicht besteht. Wer einen selbständigen Betrieb eines solchen Handwerkes als stehendes Gewerbe ausüben möchte, muss in Zukunft wieder in die Handwerksrolle eingetragen sein, § 1 Abs. 1 HwO. Dieses erfolgt, soweit der Betriebsinhaber oder Betriebsleiter einen Meisterbrief ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
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