Anwalt Verwaltungsrecht München – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Prinzregentenstr. 22
80538 München

Fachanwalt Prof. Dr. Ferdinand Kuchler mit Fachanwaltsbüro in München unterstützt Mandanten fachkundig bei Rechtsfragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Schwanthalerstr. 102
80336 München

Zum juristischen Thema Verwaltungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Nicole Mößner (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) in dem Ort München.
Friedastr. 22
81479 München

Telefon: (089) 5529660
Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Eike Schönefelder (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in dem Ort München.
Elsenheimerstr. 61
80687 München

Telefon: (089) 5472750
Fachanwalt Prof. Dr. Michael Hauth mit Rechtsanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Martiusstr. 5
80802 München

Fachanwalt Dr. Michael Karger mit Anwaltskanzlei in München bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Ottostr. 9 / V
80333 München

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Dr. Alfred Braun (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in München.
Friedastr. 22
81479 München

Fachanwalt Dr. Andreas Lehners mit Kanzlei in München bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Bavariaring 35
80336 München

Fachanwalt Gregor Johannes Schneider mit Kanzlei in München hilft Mandanten fachmännisch bei Rechtsfragen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
Brienner Str. 28
80333 München

Telefon: (089) 28628-0
Rechtsprobleme aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Peter Bachmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt München.
Bavariaring 35
80336 München

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Martin Neugebauer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in München.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht München


Verwaltungsrecht Subventionsrecht: Corona Soforthilfe NRW
14.09.2020
Corona-Soforthilfe: Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie - V B 5 - 2020 – 1. Einleitung Das Land NRW hat mit Datum vom 31.05.2020 Richtlinien zur Gewährung von Soforthilfen für gewerbliche Kleinunternehmen, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe, die infolge der Sars-CoV-2-Pandemie in ihrer Existenz gefährdet sind („NRW-Soforthilfe 2020“) rückwirkend erlassen. Der Runderlass sieht u. a. in Ziffer 5.3 Nachweis, Rückzahlung nunmehr neu – entgegen dem Antragsformular und den Bewilligungsbescheiden - folgende Regelung vor: Jeder Leistungsempfänger und jede Leistungsempfängerin ist verpflichtet , am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums mit dem vorgeschriebenen Vordruck eine ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Handwerksrecht: Wiedereinführung der Meisterpflicht
15.11.2019
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften macht der Gesetzgeber von seiner Kompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG (Recht der Wirtschaft) Gebrauch. Im Zuge der Novellierung des Handwerksrecht im Jahr 2004 wurde die Zulassungspflicht in 53 Handwerken abgeschafft; dieses wird nun teilweise rückgängig gemacht. Einzelne Handwerke werden von der Anlage B in die Anlage A der Handwerksordnung übertragen, sodass für diese zukünftig eine Zulassungspflicht besteht. Wer einen selbständigen Betrieb eines solchen Handwerkes als stehendes Gewerbe ausüben möchte, muss in Zukunft wieder in die Handwerksrolle eingetragen sein, § 1 Abs. 1 HwO. Dieses erfolgt, soweit der Betriebsinhaber oder Betriebsleiter einen Meisterbrief ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (34)

Direkte Links