Dr. Martin Kupka
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Dr. Martin Kupka
Rechtsanwälte Kupka & Stillfried
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fürstenrieder Straße 275
81377 München

Telefon: 089 / 75999440
Telefax: 089 / 75999441
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Als Fachanwalt für Arbeitsrecht und ehemaliger Personaler bin ich schon seit fast 14 Jahren mit den rechtlichen Problemen rund um das Arbeitsleben vertraut. Unabhängig davon, ob Sie Arbeitnehmer oder Arbeitgeber sind, vertrete ich Ihre Interessen kompetent und mit Nachdruck. Auch Betriebsräten stelle ich meine Erfahrung zur Verfügung.

Gerade wenn es um die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses geht, empfehle ich Arbeitnehmern Folgendes: 

  • Wenn Sie eine Kündigung bekommen haben, melden Sie sich bitte so schnell wie möglich bei einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht.
    • Wenn nicht innerhalb von 3 Wochen nach Erhalt einer Kündigung Klage zum Arbeitsgericht eingereicht wird, können Sie sich grundsätzlich nicht mehr gegen die Kündigung wehren.
    • Oft sollte man aber auch deutlich kürzere Fristen zu beachten.
    • Fast immer kann man nach einer Kündigung noch etwas für Sie rausholen.
  • Wenn Sie einen Aufhebungsvertrag bzw. Auflsöungsvertrag von Ihrem Arbeitgeber vorgelegt bekommen, unterschreiben Sie ihn nicht, bevor ein Rechtsanwalt ihn nicht geprüft hat.
    • Oft stehen Sie mit einem Aufhebungsvertrag sogar deutlich schlechter da, als wenn man Ihnen kündigen würde.
    • Fast immer kann man einen solchen Aufhebungsvertrag für Sie noch deutlich verbessern.
    • Bei einem Aufhebungsvertrag droht Ihnen eine Sperre beim Arbeitslosengeld.
    • Ist er erst einmal unterschrieben, kommt man von einem Aufhebungsvertrag nur schwer wieder los.

Arbeitsrechtliche Beratung kann aber auch bereits bei der Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses sinnvoll sein, etwa bei einer diskriminierenden Stellenausschreibung oder Bewerberauswahl. Auf die erfolgreiche Bewerbung folgt die Vereinbarung eines Arbeitsvertrages.  Mit diesem Vertrag wird die Basis für das zukünftige Berufsleben geschaffen: Aufgabenbereich, Gehalt, Arbeitszeit und Urlaubsansprüche werden unter anderem geregelt. Anwaltlicher Rat schafft hier Rechtssicherheit.

Arbeitsrechtliche Probleme tauchen auch im Arbeitsalltag immer wieder auf. Mobbing hat sich beispielsweise in den letzten Jahren zu einem immer bedeutenderen Thema entwickelt, bei dem anwaltliche Beratung für Betroffene äußerst hilfreich sein kann. Aber auch bei rechtlichen Ungewissheiten zur Lohnzahlung, rund um die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz, zur Elternzeit, bei Krankheit, zu Ansprüchen auf Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, zu Bagatellkündigungen, Kündigungsschutzklagen, Abfindungen oder zum Arbeitszeugnis, biete ich Ihnen als Fachanwalt für Arbeitsrecht meine fachkundige Unterstützung an.

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht berate ich Arbeitnehmer, Betriebsräte und Arbeitgeber bei allen individuellen und kollektiven arbeitsrechtlichen Problemen.

Warum zum Fachanwalt ?

Die Berufsbezeichnung „Fachanwalt“ dürfen nur Rechtsanwälte führen, die besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen in einem Rechtsgebiet erworben haben. Rechtsanwälte müssen ihre theoretischen Kenntnisse durch erfolgreich absolvierte Prüfungen belegen und ihre praktischen Erfahrungen durch eine bestimmte Anzahl von bearbeiteten Fällen im jeweiligen  Rechtsgebiet nachweisen. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Anwalt innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung mindestens drei Jahre als Rechtsanwalt zugelassen sein muss. Ein Rechtsanwalt kann bis zu drei Fachanwaltstitel führen. Er muss sich fortlaufend in seinem Fachgebiet fortbilden. Die Berufsbezeichnung „Fachanwalt“ wird nach der Fachanwaltsordnung von der zuständigen Rechtsanwaltskammer verliehen.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Ich biete Ihnen als Fachanwalt für Arbeitsrecht meine kompetente professionelle Beratung in allen Fragen des Arbeitsrechts und meine uneingeschränkte Unterstützung bei der erfolgreichen Durchsetzung Ihrer Rechte an. Vereinbaren Sie einen ersten Gesprächstermin in meiner Kanzlei, in dem wir Ihre rechtliche Situation erörtern und Lösungsansätze für Ihr Rechtsproblem besprechen können.

Spezialisierungen

 Zu meinen Leistungen im Arbeitsrecht gehören unter anderem folgende Bereiche:

▪    Gestaltung und Prüfung von Arbeitsverträgen

▪    Kündigung und Kündigungsschutzklagen

▪    Verhandeln von Aufhebungsverträgen

▪    Abfindung

▪    Freistellung

▪    Vergütung

▪    Abmahnung

▪    Urlaub

▪    Krankheit

▪    Mutterschutz und Elternzeit

▪    Betriebsvereinbarungen

▪    Verhandlungen mit dem Betriebsrat

▪    Sozialplan und Interessenausgleich

▪    Erstellung und Prüfung von Arbeitszeugnissen

▪    Scheinselbständigkeit

▪    Vertretung in Arbeitsgerichtsverfahren

▪    variable Vergütungsmodelle

▪    Handelsvertreterrecht

Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Abfindung
  • Abmahnung ArbR
  • Altersteilzeit
  • Arbeitgeber
  • Arbeitnehmererfinderrecht
  • Arbeitnehmerüberlassungsrecht
  • Arbeitsförderungsrecht
  • Arbeitsgericht
  • Arbeitsgerichtsverfahren
  • Arbeitskampfrecht
  • Arbeitsrecht
  • Arbeitsunfähigkeit
  • Arbeitsverhältnis Kündigung
  • Arbeitsvertrag
  • Arbeitsvertragänderung
  • Arbeitszeugnis
  • ArbR (Arbeitgeber u. Angestellte TVöD)
  • ArbR (Arbeitgeber u. Angestellte, BAT)
  • Aufhebungsvertrag
  • Beendigung Arbeitsvertrag
  • befristeter Arbeitsvertrag
  • Berufsausbildungsvertrag
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebsbedingte Kündigung
  • Betriebsrat
  • Betriebsvereinbarung
  • Betriebsverfassungsrecht
  • Fristlose Kündigung
  • Individualarbeitsrecht
  • Kollektives ArbR
  • Kündigung
  • Kündigung Arbeitsvertrag
  • Kündigungsfrist
  • Kündigungsfristen Arbeitnehmer
  • Kündigungsschutz
  • Kündigungsschutzklage
  • Kündigungsschutzrecht
  • Kurzarbeit
  • Mitbestimmungsrecht (im ArbR)
  • Mobbing
  • Mutterschutz
  • Personalvertretungsrecht
  • Probezeit
  • Schwarzarbeit
  • Sonderurlaub
  • Sozialplan
  • Sozialversicherungsrecht (im ArbR)
  • Tarifrecht
  • Tarifvertrag
  • Tarifvertragsrecht
  • Urlaubsanspruch
  • Vorstellungsgespräch
  • Zeugniskorrektur
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  • Arbeitsrecht
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  • Deutsch
  • Englisch
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  • Deutsche Fachanwaltvereinigung e.V.
  • Münchener AnwaltVerein e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein e.V.
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Arbeitsrecht Nach einer Kündigung ist neben der 3-Wochen-Frist zur Klageerhebung häufig auch eine viel kürzere Frist zu beachten
04.05.2015
Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung – mit wenigen Ausnahmen – nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat. Weniger bekannt ist, dass es nach Zugang der Kündigung auch kürzere Fristen zu beachten gilt: Wenn etwa ein Nicht-Vertretungsberechtigter eine Kündigung unterschrieben hat (z. B. der Personalleiter ohne Einzelprokura) oder eine Kündigung mit einem nicht leserlichen Namenskürzel unterzeichnet wurde. Hier muss man schon in den ersten Tagen nach der Kündigung reagieren! Grundsätzlich gilt: Eine Kündigung kann nur von einem...weiter lesen