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Rechtsanwalt Hendrik A. Könemann
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 Hendrik A.  Könemann
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Hendrik A. Könemann

Kanzlei Könemann
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Insolvenzrecht

E-Mail:
Lise-Meitner-Str. 2
21337 Lüneburg

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Über Mich Kontakt

Ich bin seit über 20 Jahren als Wirtschaftsanwalt und Insolvenzverwalter selbständig tätig und bin zwischenzeitlich Inhaber einer der größeren Kanzleien im Landgerichtsbezirk Lüneburg. Neben den beiden selbständigen Fachanwaltstiteln für Insolvenzrecht und Arbeitsrecht habe ich bereits als Referendar erfolgreich die theoretische Fachanwaltsprüfung für Steuerrecht abgelegt.

Bereits zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich meine Kanzlei auf wirtschaftliche Fragestellungen ausgerichtet, wobei gerade die Schnittmenge zwischen Rechts- und Betriebswissenschaften im besonderen Focus belegen war und ist. All dies geht nicht ohne auch arbeitsrechtliche Fragestellungen zuverlässig beantworten zu können. Dies erklärt, warum ich die vorgenannten Fachanwaltstitel erworben habe.

Eine rechtliche Beratung ohne Prüfung der wirtschaftlichen Auswirkungen ist nicht nur nutzlos, sondern kann sogar im Ergebnis zivil-, wie auch strafrechtlich gefährlich werden.

Aus diesem Engagement resultiert, dass ich auf jahrelange Erfahrung im Bereich Krisenmanagement und Sanierungsberatung ebenso, wie im Bereich der Übertragung von Betrieben/Unternehmen auch aus der Landwirtschaft sowohl im klassischen Verkauf, als auch im Wege der (vorweggenommenen) Erbfolge verfüge. 

Besuchen Sie meine Kanzlei-Homepage unter: www.kanzlei-koenemann.de. Dort finden Sie eine Übersicht sämtlicher Rechtsanwälte der Kanzlei oder rufen Sie mich einfach unter 04131-400400 an.

Auf unserem Youtube-Kanal halten wir Sie zu aktuellen Themen unter dem Motto "Recht einfach" auf dem Laufenden. Zu unserem YouTube-Kanal 

Ihr

Hendrik A. Könemann

Spezialisierungen
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Abfindung
  • Abmahnung ArbR
  • Altersteilzeit
  • Arbeitgeber
  • Arbeitnehmererfinderrecht
  • Arbeitnehmerüberlassungsrecht
  • Arbeitsförderungsrecht
  • Arbeitsgericht
  • Arbeitsgerichtsverfahren
  • Arbeitskampfrecht
  • Arbeitsrecht
  • Arbeitsunfähigkeit
  • Arbeitsverhältnis Kündigung
  • Arbeitsvertrag
  • Arbeitsvertragänderung
  • Arbeitszeugnis
  • ArbR (Arbeitgeber u. Angestellte TVöD)
  • ArbR (Arbeitgeber u. Angestellte, BAT)
  • Aufhebungsvertrag
  • Beendigung Arbeitsvertrag
  • befristeter Arbeitsvertrag
  • Berufsausbildungsvertrag
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebsbedingte Kündigung
  • Betriebsrat
  • Betriebsvereinbarung
  • Betriebsverfassungsrecht
  • Fristlose Kündigung
  • Individualarbeitsrecht
  • Kollektives ArbR
  • Kündigung
  • Kündigung Arbeitsvertrag
  • Kündigungsfrist
  • Kündigungsfristen Arbeitnehmer
  • Kündigungsschutz
  • Kündigungsschutzklage
  • Kündigungsschutzrecht
  • Kurzarbeit
  • Mitbestimmungsrecht (im ArbR)
  • Mobbing
  • Mutterschutz
  • Personalvertretungsrecht
  • Probezeit
  • Schwarzarbeit
  • Sonderurlaub
  • Sozialplan
  • Sozialversicherungsrecht (im ArbR)
  • Tarifrecht
  • Tarifvertrag
  • Tarifvertragsrecht
  • Urlaubsanspruch
  • Vorstellungsgespräch
  • Zeugniskorrektur
  • Absonderung
  • Antrag Insolvenz
  • Aussonderung
  • Entschuldung
  • Firmeninsolvenz
  • Gläubiger
  • Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzantrag
  • Insolvenzeröffnungsverfahren
  • Insolvenzgläubiger
  • Insolvenzgründe
  • Insolvenzplan
  • Insolvenzrecht
  • Insolvenzstrafrecht
  • Insolvenzverfahren
  • Insolvenzverschleppung
  • Insolvenzverwalter
  • Internationales InsolvenzR
  • Liqudition
  • Liquidation
  • Planverfahren
  • Privatinsolvenz
  • Privatinsolvenzverfahren
  • Rechnungslegung Insolvenz
  • Regelinsolvenz
  • Regelverfahren
  • Restschuldbefreiung
  • Restschuldbefreiungsverfahren
  • Sanierung
  • Schulden
  • Schuldensanierung
  • Schuldnerberatung
  • Sicherung der Masse
  • Sonderinsolvenzen
  • Überschuldung
  • Umschuldung
  • Unternehmensinsolvenz
  • Unternehmenskonkurs
  • Verbraucherinsolvenz
  • Verfahrenseröffnung Insolvenz
  • Verwaltung der Masse
  • Vorläufiger Insolvenzverwalter
  • Zahlungsunfähigkeit
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Meine Fachanwaltschaften
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  • Insolvenzrecht
Korrespondenzsprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Serbisch
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Arbeitsrecht Abfindung erfolgreich durchsetzen
Wenn ein Arbeitsverhältnis von Seiten des Arbeitgebers beendet worden ist oder aber dessen Beendigung absehbar ist, ist es aus Sicht des Arbeitnehmers legitim, Abfindungsansprüche für den Verlust des Arbeitsplatzes zu fordern. Als Anspruchsgrundlagen kommen -              §§ 1a, 9, 10 KSchG, -              ein Interessenausgleich mit dem Betriebsrat (§113 Abs. 1 BetrVG), -              eine Regelung im Arbeitsvertrag, -              ein Tarifvertrag, -              ein Sozialplan, -              oder aber ein Aufhebungsvertrag / Abwicklungsvertrag in Betracht. ... weiter lesen
Arbeitsrecht Anspruch auf Abfindung
Die schlechte Nachricht vorab besteht darin, dass ein Anspruch auf Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes grundsätzlich nicht besteht, insbesondere nicht im Falle einer Eigenkündigung durch den Arbeitnehmer und schon gar nicht im Falle einer begründeten fristlosen Kündigung. Allerdings sieht das Gesetz in Ausnahmefällen dennoch einen gesetzlich normierten Anspruch vor. Hauptanwendungsfall hierfür ist der § 1a KSchG, der einen Abfindungsanspruch für Arbeitnehmer im Falle einer arbeitgeberseitigen ordentlichen Kündigung wegen „dringender betrieblicher Erfordernisse“ vorsieht. Hierfür ist aber weiter Voraussetzung, dass das Kündigungsschutzgesetz überhaupt im Hinblick auf die Unternehmensgröße Anwendung findet (>10 Arbeitnehmer) ... weiter lesen
Insolvenzrecht Insolvenzplan Privatperson - vorzeitige Restschuldbefreiung
Ablauf des Planverfahrens in der Privatinsolvenz   1. Vorbemerkung Auch private Schuldner können sich mit einem Insolvenzplanverfahren vorzeitig ihrer Schulden entledigen. Dadurch ist eine legale Restschuldbefreiung und ein Neubeginn auch deutlich vor Ablauf der in der Insolvenzordnung vorgesehenen drei, fünf oder sechs Jahre möglich. Mit einem Insolvenzplan kann sogar eine Restschuldbefreiung für Forderungen aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung („Delikt“) erreicht werden. Dieser Beitrag soll Ihnen einen kurzen Überblick über den Ablauf und die Voraussetzungen des Insolvenzplanverfahrens in der Privatinsolvenz geben. 2. Vorbereitung der Planinsolvenz Entscheidend für die Erfolgsaussicht ist die Vorbereitung Ihrer Planinsolvenz. Damit ... weiter lesen