Robert Joachim  Wussow

Robert Joachim Wussow

Rechtsanwälte Dr. Wussow
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Versicherungsrecht
Klaus-Groth-Strasse 34
60320 Frankfurt am Main

Telefon: 069 56 31 09 und 069 5 60 32 97
Telefax: 069 560 39 75
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Rechtsanwälte Dr. Wussow

Wir bieten unseren Mandanten Beratung in Rechtsfragen, außergerichtliche Vertretung, kompetente Durchsetzung ihrer Ansprüche sowie das Erstellen von Gutachten. Unsere Mandanten vertreten wir bundesweit engagiert vor den Amts-, Land-, Oberlandesgerichten sowie den Sozialgerichten.

Unsere Anwaltskanzlei ist eine Spezialkanzlei auf den Gebieten Versicherungsrecht, Haftpflichtrecht, Arzthaftungsrecht und Privates Baurecht mit langer Tradition. Wir bearbeiten ständig eine Vielzahl von Fällen aus den im Schwerpunktmenü dargestellten Rechtsgebieten. Hierdurch sowie auf Grund unserer Veröffentlichungen in Büchern, Fachzeitschriften sowie den wöchentlich von uns verfaßten Wussow-Informationsbriefen zu aktuellen Themen des Versicherungs- und Haftpflichtrechts verfügen wir über umfangreiche Fachkenntnisse. Auf diese Weise sind wir besonders gut in der Lage, die Interessen unserer Mandanten mit hoher Erfolgsquote zu vertreten.

Wir halten Sie über aktuelle Themen auf dem laufenden durch die wöchentlich jeden Montag erscheinenden und im Abonnement beziehbaren Informationsbriefe zum Versicherungs- und Haftpflichtrecht.

 

Spezialisierungen
  • Versicherungsrecht
  • Haftpflichtrecht
  • Arzthaftungsrecht
  • privates Baurecht
Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Bauwesenversicherungsrecht
  • Berufshaftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherungsrecht
  • Betriebliches Haftpflichtversicherungsrecht
  • Brandschutzversicherung
  • Einbruchdiebstahlversicherungsrecht
  • Fahrzeugversicherungsrecht
  • Feuerversicherungsrecht
  • Gebäudeversicherungsrecht
  • Gliedertaxe
  • Haftpflichtversicherungsrecht
  • Hapftpflichtversicherung
  • Hausratversicherungsrecht
  • Internationales Versicherungsrecht
  • Kraftfahrzeugversicherung
  • Krankentagegeldversicherung
  • Krankenversicherungsrecht (im VersR)
  • Kreditversicherungsrecht
  • Lebensversicherung
  • Lebensversicherungsrecht
  • Personenversicherungsrecht
  • Pflichtversicherungsrecht
  • Private Krankenversicherung
  • Private Unfallversicherung
  • Produkthaftpflichtrecht
  • Rechtsschutzversicherungsrecht
  • Reisegepäckversicherungsrecht
  • Reiserücktrittsversicherungsrecht
  • Rückkaufsrecht
  • Sachversicherung
  • Sachversicherungsrecht
  • Schadensregulierung
  • Speditionsversicherungsrecht
  • Transportversicherungsrecht (im VersR)
  • Umwelthaftpflichtrecht
  • Unfallversicherungsrecht
  • Versicherungsaufsichtsrecht
  • Versicherungsfall Eintritt
  • Versicherungspolice
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Versicherungsrecht Beweisanforderungen an den Versicherer im Nachprüfungsverfahren bei behaupteter Besserung einer psychischen Erkrankung - Behandlungsobliegenheit des Versicherten
Nach Anerkennung oder Feststellung der Leistungspflicht hat der Berufsunfähigkeitsversicherer im so genannten Nachprüfungsverfahren das Recht das Fortbestehen der Berufsunfähigkeit und ihren Grad zu überprüfen. Diese Überprüfung kann sowohl die medizinischen Grundlagen der Berufsunfähigkeit, als auch die Frage umfassen, ob die versicherte Person eine andere Tätigkeit ausüben kann, wobei neu erworbene berufliche Fähigkeiten zu berücksichtigen sind. Sinn und Zweck der Regelung ist es, den Versicherten, dessen Anspruch der Versicherer anerkannt hat, davor zu schützen, dass der Versicherer plötzlich seine Leistungen einstellt, weil er der Meinung ist, der Versicherte sei nicht mehr berufsunfähig. Will der Berufsunfähigkeitsversicherer seine Leistungen...weiter lesen
Versicherungsrecht Zur Verkehrssicherungspflicht in Verbraucher- und Supermärkten im Hinblick auf Sturzgefahren.
In Verbraucher- und Supermärkten werden regelmäßig hohe Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht gestellt. Zur Begründung wird im Wesentlichen auf den Umfang der Kundenzahl abgestellt. Bei Bodenbelägen ist sowohl auf deren Auswahl, als auch auf deren Unterhaltung zu achten. Von besonderer Bedeutung sind auch Niveauunterschiede, Rutschfestigkeit bei Feuchtigkeit sowie eine regelmäßige Reinigung des Bodenbelags (vgl. etwa BGH, NJW 1986, 2757; OLG Köln, NJW-RR 2001, 457; BGH, NJW 1994, 6217; OLG Köln, NJW 1972, 1950; OLG München, VersR 1974, 269; 1976, 1000; OLG Koblenz, NJW-RR 1995, 158).  Je nach Lage des Einzelfalles kann gerade im Eingangsbereich derartiger Märkte eine große Rolle spielen, ob sich die Kunden des Marktes im Hinblick auf Sturzgefahren in...weiter lesen
Versicherungsrecht Zur Bemessung der Invalidität in der privaten Unfallversicherung innerhalb und außerhalb der Gliedertaxe
1. Bei der Bemessung der Invalidität in der privaten Unfallversicherung sind zwei verschiedene Systeme zu berücksichtigen.  Geht es um den Verlust oder Funktionsunfähigkeit bestimmter in der Gliedertaxe genannten Körperteile oder Sinnesorgane sind die in der Gliedertaxe aufgeführten Invaliditätsgrade maßgeblich, wobei bei teilweisem Verlust oder teilweiser  Funktionsunfähigkeit der entsprechende Teil angenommen wird. Für alle anderen, in der Gliedertaxe nicht aufgeführten Funktionsbeeinträchtigungen, ist die Invalidität danach zu bemessen, inwieweit die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit insgesamt beeinträchtigt ist, wobei dabei ausschließlich medizinische Gesichtspunkte zu berücksichtigen sind (Grimm, AUB...weiter lesen