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Rechtsanwalt Frankfurt am Main

Fachanwalt in Frankfurt

Frankfurt besitzt circa 672.000 Einwohner und ist damit die fünftgrößte Stadt in Deutschland. Gleichzeitig ist sie die größte Stadt in Hessen. Die Metropole ist ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- sowie Dienstleistungszentrum. Die Wertpapierbörse, die europäische Zentralbank und die deutsche Bundesbank haben in Frankfurt ihren Sitz. Aufgrund dieser Situation gilt die Großstadt als eine der dynamischsten und produktivsten Regionen in ganz Europa. Die Skyline ist das Markenzeichen der Stadt. Die Metropole besitzt allerdings auch einige Schattenseiten. So ist Frankfurt, die kriminellste Stadt in der gesamten Bundesrepublik, was mittelbar natürlich auch eine Auswirkung auf die Strafkammern der Frankfurter Gerichte hat.
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Panorama von Frankfurt am Main

Wann sollte man einen Anwalt aus Frankfurt am Main aufsuchen?

Ihr Vermieter hat Ihnen eine Nebenkostenabrechnung übersandt, die anscheinend nicht zu stimmen scheint? Ihr Vorgesetzter bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer Autowerkstatt bekommen, die so nicht korrekt ist? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Rechtsanwältin in Frankfurt am Main erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen, der gegen den Gegner rechtlich vorgeht.

Was macht einen guten Anwalt aus?

Einen guten Anhaltspunkt bekommt man, wenn man einen Blick auf die Tätigkeitsschwerpunkte eines Anwalts oder einer Rechtsanwältin wirft. Anwälte nennen im Regelfall die Bereiche, in denen sie hauptsächlich tätig sind und Expertise haben, wie beispielsweise Arbeitsrecht, Erbrecht oder Strafrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Frankfurt am Main nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Was ist bei der Suche nach einem Rechtsanwalt noch wichtig?

Oft zieht sich die Zusammenarbeit mit einem Anwalt über einen längeren Zeitraum hin. Es ist dabei keine Seltenheit, dass persönliche Umstände und auch sensible Fakten offenbart werden müssen. Daher muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt auf jeden Fall von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind genauso bedeutend wie das fachliche Know-how. Mit Social-Skills sind Eigenschaften gemeint, wie z.B. Anpassungsfähigkeit, Kritikfähigkeit oder auch Verhandlungsgeschick. Um eine gute Zusammenarbeit zu gewährleisten, ist es grundlegend, dass man sich von dem Anwalt aus Frankfurt am Main verstanden, ernstgenommen und insgesamt gut aufgehoben fühlt.

Macht es Sinn, sich an einen Fachanwalt aus Frankfurt am Main zu wenden?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr Rechtsproblem schwierig und kompliziert ist und ein umfassendes Fachwissen in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Handelt es sich bloß um Rechtsfragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Anwalt in Frankfurt am Main ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch allgemeine Rechtsanwälte meist angeben, was für Rechtsbereiche zu ihrem Schwerpunkt gehören. Durch die Nennung der Interessens- und Tätigkeitsschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem erforderlichen Bereich vertraut ist.

Ein Fachanwalt ist ein Profi auf seinem Gebiet - was macht ihn hierzu?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Er kann ein fachliches Wissen vorweisen, das zweifellos als außerordentlich zu bewerten ist. Zudem muss er sich ständig weiterbilden. Sein umfassendes fachliches Wissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, den jeder besuchen muss, der den Fachanwaltstitel anstrebt. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine bestimmte Anzahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsgebiet bearbeitet haben.

Die Erstberatung beim Anwalt - was kostet sie oder ist sie kostenfrei?

Immer noch ist der Irrglaube verbreitet, dass ein erstes Beratungsgespräch bei einem Rechtsanwalt aus Frankfurt am Main generell gratis ist. Das stimmt nicht. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch genau kostet, das sollte stets zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt im Vorfeld abgeklärt werden. Der Anwalt darf allerdings bei Verbrauchern für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 Euro (sowie gegebenenfalls Auslagen) berechnen. Im Normalfall werden die Kosten für das erste Beratungsgespräch verrechnet, sobald eine Mandatierung erfolgt. Das hat nur Gültigkeit, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Ein Hinweis: Fragen Sie den Rechtsanwalt aus Frankfurt am Main, mit was für Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Juristen über den Preis verhandeln.

Warum sollte man unbedingt eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt in Anspruch nehmen?

Eine Erstberatung ist zweifellos sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. Der Mandant kann nach der Betrachtung des Falls eine Einschätzung abgeben, ob es Sinn macht, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Im Gegenzug kann sich der Anwalt ein Bild davon machen, ob es überhauptSinn macht, den Fall zu übernehmen. Anwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Aus diesem Grund stehen die Karten nicht schlecht, dass der Jurist mit sich bezüglich des Preises für die Erstberatung verhandeln lässt.

Das Mandat ist erteilt, der Rechtsanwalt beauftragt - was folgt?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Anwalt vorstellen kann, ist der folgende Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit beginnen und für den Mandanten aktiv werden. Der Jurist wird z.B. nach Mandatserteilung Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen oder auch gleich Klage einreichen.

Was sollten Sie tun, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Sie sollten beherzigen, dass der Rechtsanwalt in Frankfurt am Main nur optimale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Das bedeutet im Klartext gesprochen: Alle Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das so schnell als möglich mitteilen. Haben Sie z.B. ein wichtiges Schreiben erhalten, dann sollten Sie das dem Anwalt so schnell als möglich vorlegen. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie alle Dokumente, die wichtig sind, ab. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass Sie sämtliche Dokumente immer griffbereit haben.

Wie setzen sich die Anwaltskosten zusammen?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere auch. Allerdings müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine schlimme Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgeblich ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt kann somit nicht irgendwelche Preise veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv kompliziert ist. Für Rechtslaien ist es meist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angebracht und hilfreich in Bezug auf die Kostenfrage.

Was kann man tun, wenn Sie sich keinen Rechtsanwalt leisten können?

Viele Rechtssuchende meiden es, einen Anwalt in Frankfurt am Main zu konsultieren. Viele fürchten sich, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich definitiv nicht leisten können. Das betrifft vorrangig Menschen, die nur über geringe Einnahmen verfügen und keine Rücklagen haben. Indes ist dies kein Hindernis, wenn man zu seinem Recht gelangen will und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt mandatieren will. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in den allermeisten Fällen rechtlich umfassend abgesichert oder es fällt nur eine minimale Selbstbeteiligung an. Ob diese im vorliegenden Fall greift, das sollte überprüft werden.Eine andere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu bekommen, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer ein extrem niedriges Einkommen hat, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Allerdings kann es sein, dass man die Hilfen zurückerstatten muss. Das trifft indes nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt dies nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe komplett vom Staat übernommen.

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