Fachanwalt Hamburg – Rechtsanwälte in Hamburg finden

Über Fachanwälte in Hamburg

Hamburg

Fachanwalt in Hamburg

Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland und ist mit circa 1,8 Millionen Einwohner die zweitgrößten Stadt Deutschlands und gleichzeitig die siebtgrößten Metropole der europäischen Union. Hamburg trägt sei dem Jahr den Titel „Umwelthauptstadt Europas“ und besitzt den drittgrößten Hafen in Europa. Weltweit bekannt ist sie vor allem durch seinen Fischmarkt und seine Reeperbahn. Die Metropole besitzt insgesamt elf Gerichte, die sich mit sämtlichen Rechtsgebieten beschäftigen. Zudem ist in Hamburg der Sitz des internationalen Seegerichtshof. Der Seegerichtshof ist für sämtliche Rechtsangelegenheiten zuständig, die die Auslegung und die Anwendung des Seerechtsübereinkommens betreffen.
...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Jungfernstieg 40
20354 Hamburg

Telefax: 040 / 34 80 99 – 22
Nachricht senden
Koppel 78
20099 Hamburg

Telefax: 040 - 280 18 06
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Im Alten Dorfe 37
22359 Hamburg

Telefax: 040 / 60 849 848
Nachricht senden
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

Telefon: 040/88888-711
Nachricht senden
Glockengießerwall 2
20095 Hamburg

Telefon: 040/88888-711
Nachricht senden
Koppel 78
20099 Hamburg

Telefax: 040 - 280 18 06
Nachricht senden
Kattjahren 6
22359 Hamburg

Telefon: 040/60904660
Telefax: 040/60904666
Nachricht senden
41 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Quellen
Großneumarkt 20
20459 Hamburg

Telefax: 040 - 30 99 71 12
Nachricht senden
16 Bewertungen
5.0 von 5.0
Neuer Wall 10
20354 Hamburg

Nachricht senden
Ludwig-Rosenberg-Ring 36
21031 Hamburg

Telefax: 040 / 724 40 43
Nachricht senden

Panorama von Hamburg
Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bundesgerichtshof entscheidet zum Kündigungsschutz von Studentenzimmern
Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung dazu getroffen, wann ein Gebäude als Studentenwohnheim im Sinne des § 549 Abs. 3 BGB* zu qualifizieren ist, für das der sozialen Kündigungsschutz des § 573 BGB** nicht eingreift. Der Beklagte mietete im Februar 2004 vom Kläger ein Zimmer in einem als "Studentenwohnheim" bezeichneten Anwesen. Die Baugenehmigung war 1972 für ein Studentenwohnheim erteilt worden. 63 der darin befindlichen Wohneinheiten waren aus Landessondermitteln zur Förderung von Studentenwohnheimen öffentlich gefördert worden, wobei die Preisbindung inzwischen abgelaufen ist. Das Anwesen verfügt über 67 Wohnräume, von denen mindestens vier nicht an Studenten vermietet sind. Die möblierten Zimmer sind etwa 12 m² groß, wobei ... weiter lesen
Arbeitsrecht Keine Hartz-IV-Sanktionen bei Arbeitsaufgabe durch Mobbing
Mainz (jur). Gegen Hartz-IV-Empfänger dürfen nicht so schnell Sanktionen wegen einer Arbeitsaufgabe verhängt werden, wie gegen Bezieher von Arbeitslosengeld I. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 14. November 2012, bekanntgegebenen Urteil entschieden (Az.: L 3 AS 159/12). Geklagt hatte eine Arbeitslose aus dem Raum Koblenz. Sie hatte ihre bisherige Stelle wegen Mobbings gekündigt. Die damit verbundenen psychischen Belastungen ließ sie jedoch nicht vom Arzt feststellen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) verhängte daraufhin eine zwölfwöchige Sperrzeit auf das Arbeitslosengeld I. Es habe an einem „wichtigen Grund“ für die Kündigung gefehlt, so die Begründung. Mobbing könne zwar einen „wichtigen ... weiter lesen
Medizinrecht Keine Entschädigung trotz fehlender Arztaufklärung
Hamm (jur). Wenn Patienten über mögliche Nebenwirkungen eines Arzneimittels nicht aufgeklärt wurden, haben sie nicht immer Anspruch auf eine Entschädigung. Stattdessen ist in der Regel von einer „hypothetischen Einwilligung“ auszugehen, wenn eine Ablehnung der Behandlung medizinisch unvernünftig gewesen wäre, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Montag, 28. Oktober 2013, bekanntgegebenen Urteil zu einer Behandlung mit dem Blutverdünner Heparin entschied (Az.: 3 U 54/12). Es wies damit eine 57-jährige Frau aus dem Münsterland ab. Sie litt an einer Entzündung des peripheren Nervensystems. Im Krankenhaus wurde diese mit Cortisonspritzen behandelt. Weil dies das Risiko von Thrombosen und Embolien (Verstopfung der Blutgefäße) erhöht, erhielt ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (15)




Rechtstipp - Autor (4)
Dr. / LLM (248)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Christian Janzen
Fachanwalt in Hamburg
Neu
Gunnar Stark
Fachanwalt in Hamburg
Neu
Boris-Jonas Glameyer
Fachanwalt in Hamburg

Mehr große Städte