Stuttgart ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg und mit rund 630.000 Einwohnern eine der größten Städte Deutschlands. Als bedeutendes wirtschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum spielt Stuttgart auch im deutschen Rechtssystem eine zentrale Rolle. Die Stadt ist nicht nur Sitz wichtiger Gerichte und Behörden, sondern auch ein bedeutender Standort für Anwaltschaft und juristische Dienstleistungen.
Friedrichstraße 39, 70174 Stuttgart
Als Strafverteidigerin und Fachanwältin für Strafrecht biete ich Ihnen eine fundierte und kompetente Beratung auf sämtlichen Gebieten des Strafrechts. Jahrelange Erfahrung und regelmäßige Fortbildung im Bereich des Strafrechts bieten Ihnen die Gewähr für …
Löffelstr. 4, 70597 Stuttgart
Studium an der Universität Heidelberg und Tübingen Referendariat am Landgericht Stuttgart Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht …
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Olgastraße 53, 70182 Stuttgart
Studium der Rechtwissenschaften an der Universität Konstanz, der Freien Universität Berlin und der Universidad Complutense de Madrid Referendariat am Kammergericht Berlin und an der Deutsch-Brasilianischen Industrie- und Handelskammer in Porto Alegre/Brasilien seit 1996 …
Heidehofstr. 9, 70184 Stuttgart
Jahrgang 1968, Freiburg i. B. Studium an den Universitäten Freibung, Hamburg und Heidelberg Anwaltszulassung 1996 Promotion an der Albert Ludwig Universität Freiburg 1999 Fachanwalt für Informationstechnologie (IT-Recht) 2007 …
Augsburger Straße 746, 70329 Stuttgart
Arbeitsrecht Ich berate im gesamten Spektrum des Arbeitsrechts, zum Beispiel: - Kündigungen - Aufhebungsverträge - Versetzungen - Erholungsurlaub - Arbeitsvertrag - Abmahnung - Arbeitszeugnis. Seit vielen Jahren bin ich als Fachanwalt im Arbeitsrecht …
Am Wallgraben 129, 70565 Stuttgart
Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Ludwig-Maximilians-Universität München Justiziar der Allianz Kapitalanlagegesellschaft mbH, Stuttgart Tätigkeit als Rechtsanwalt in zwei auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts führenden Kanzleien Fachanwalt …
Leobener Straße 30, 70469 Stuttgart
Willkommen auf unserer Homepage Wir stehen für Kompetenz und langjährige Erfahrung in verschiedenen Fachgebieten. Lernen Sie uns hier besser kennen. …
Wannenstraße 18, 70199 Stuttgart
Dr. Ferdinand Müller ist seit 2018 als Anwalt und Partner bei Weiland Rechtsanwälte tätig. Sein Beratungsschwerpunkt umfasst das Handels- und Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Stiftungsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie die Prozessführung. Darüber hinaus unterstützt er …
Hasenbergsteige 42a, 70197 Stuttgart
Über mich In meiner Rolle als Fachanwältin für Familienrecht übernehme ich sämtliche Aufgaben im Bereich des Familienrechts, einschließlich Fälle, die mit dem Erb-, Grundstücks- oder Gesellschaftsrecht in Verbindung stehen. Seit 2005 arbeite ich …
Hedelfinger Straße 25, 70327 Stuttgart
Ihr Recht – unsere Mission! Ein Arbeitsverhältnis ist einzigartig und unterscheidet sich grundlegend von anderen Rechtsbeziehungen. Es ist geprägt von einer Vielzahl an arbeitsvertraglichen, tarifvertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen, die oft gleichzeitig gelten und …
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Das Verwaltungsgericht Trier (Az. 2 K 5830/25.TR ) entschied, dass eine „Brautstylistin“ für das Anfertigen von Hochsteckfrisuren eintragungspflichtig ist und weder Anspruch auf Ausnahmebewilligung noch auf Löschung ihrer bisherigen Eintragung besitzt. Make-up- und Hairstyling zwischen handwerksähnlichem Gewerbe und Friseurhandwerk Die Klägerin ist seit 2014 gewerblich als Make-up-Stylistin tätig und wurde deshalb zunächst als „Make-up Artist“ in das Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerke eingetragen. Ihr Angebot erweiterte sie später um das Styling von Hochsteck- und Brautfrisuren. Nachdem die Handwerkskammer Trier prüfte, ob diese Tätigkeiten dem Friseur-Handwerk zuzuordnen seien, teilte sie der Klägerin mit, dass hierfür eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich sei. Die...
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Mit Urteil vom 27. November 2025 ( Az. B 5 R 9/24 R ) hat das Bundessozialgericht (BSG) eine grundlegende Frage zur Einkommensanrechnung auf die Grundrente geklärt. Die Richter entschieden, dass die Berücksichtigung des Ehegatteneinkommens bei verheirateten Personen nicht gegen das Grundgesetz verstößt, obwohl Partner in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft bessergestellt sind. Diese höchstrichterliche Bestätigung bietet Unternehmen und Selbstständigen, die sich um die Altersvorsorge kümmern, nun Rechtssicherheit. Der Kern der Entscheidung zur Grundrente: Ungleiche Behandlung vor Gericht Die Grundrente wurde zum 1. Januar 2021 eingeführt. Sie soll Versicherte unterstützen, die langjährig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, aber nur eine geringe Rente erworben haben. Der Anspruch setzt...
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Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner Entscheidung vom 26. November 2025 ( Az. 5 AZR 118/23 ) klargestellt, dass starre Grenzen für Mehrarbeitszuschläge in Tarifverträgen, die nur auf Vollzeitkräfte zugeschnitten sind, eine unzulässige Diskriminierung von Teilzeitbeschäftigten darstellen. Diese wegweisende Entscheidung betrifft alle Unternehmen und Verwaltungen mit tarifgebundenen Angestellten und hat unmittelbare finanzielle Konsequenzen für die Berechnung von Mehrarbeitszuschlägen in Teilzeitarbeitsverhältnissen. Das Diskriminierungsrisiko bei Teilzeitbeschäftigten in Tarifverträgen Das zentrale Problem, das dem Urteil zugrunde liegt, findet sich in vielen Branchen und Tarifverträgen: Dort werden Mehrarbeitszuschläge , wie die attraktiven 25 Prozent, oft erst ab dem Überschreiten einer...
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