Fachanwalt Düsseldorf – Rechtsanwälte in Düsseldorf finden

Über Fachanwälte in Düsseldorf

Düsseldorf

Fachanwalt in Düsseldorf

Düsseldorf ist die achtgrößte Stadt in Deutschland und liegt geografisch direkt am Rhein. Mit insgesamt knapp 588.000 Einwohnern ist sie die Landeshauptstadt vom Nordrhein- Westfalen. Die Stadt trägt seit dem 25. Mai 2009 den Titel „Ort der Vielfalt“. Genauso wie Köln ist Düsseldorf weltweit durch seinen Karneval bekannt. Die Düsseldorfer Altstadt ist das Aushängeschild der Stadt und ist einen Ausflug in die Stadt wert. Als Tourist empfiehlt es sich zudem den Rheinturm zu besichtigen. Der Rheinturm bietet eine Aussichtsplattform, auf der man einen hervorragenden und einzigartigen Blick über die Stadt und den Rhein besitzt.
...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Gneisenaustr. 8
40477 Düsseldorf

Telefax: 0211 / 93 05 899
Nachricht senden
2 Bewertungen
5.0 von 5.0
Neumannstraße 10
40235 Düsseldorf

Telefax: +49 (211) 54 555 95 1
Nachricht senden
64 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Quellen
Elberfelder Straße 2
40213 Düsseldorf

Telefax: 0211-97632999
Nachricht senden
Dominikaner Str. 15
40545 Düsseldorf

Telefax: 02132 / 13 77 3-3
Nachricht senden
Kaiserswerther Str. 263
40474 Düsseldorf

Telefon: 0211-5865156
Telefax: 0211-5865158
Nachricht senden
Elisabethstraße 16
40217 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 952910
Telefax: 0211 / 9529120
Nachricht senden
Marienstr. 14
40212 Düsseldorf

Telefax: 0221-3402897
Nachricht senden
1 Bewertung
1.0 von 5.0
Grafenberger Allee 293
40237 Düsseldorf

Telefax: 0211 976338449
Nachricht senden
21 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 3 Quellen
Elberfelder Straße 2
40213 Düsseldorf

Nachricht senden

Panorama von Düsseldorf
Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Arbeitsrecht Kündigung wegen Krankheit
Die Krankheit eines Mitarbeiters hat in der Regel keinen Einfluss  auf das ordentliche Kündigungsrecht des Arbeitgebers im Arbeitsrecht. So muss der Arbeitgeber ausschließlich die gesetzlichen Kündigungsfristen gemäß § 622 BGB einhalten, um seine Mitarbeiter zu entlassen. Ein Kündigungsgrund ist bei einer ordentlichen Kündigung in der Regel nicht notwendig. Sollte allerdings das Kündigungsschutzgesetz (KschG) Anwendung finden, muss für eine ordentliche Entlassung des Arbeitgebers ein Kündigungsgrund im Kündigungsschreiben angegeben werden. Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältniss wirksam wegen Krankheit beenden, wenn insgesamt drei Voraussetzungen kumulativ vorliegen. Negative Gesundheitsprognose Erste Voraussetzung ist die sogenannte ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen verletzt Religionsfreiheit
Karlsruhe (jur). Die Bundesländer dürfen Lehrerinnen an staatlichen Schulen das Tragen eines Kopftuchs nicht pauschal verbieten. Eine entsprechende Regelung in Nordrhein-Westfalen verletzt muslimische Frauen in ihrer Bekenntnisfreiheit, heißt es in einem am Freitag, 13. März 2015, veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe (Az.: 1 BvR 471/10 und 1 BvR 1181/10). Danach ist ein Kopftuchverbot nur gerechtfertigt, wenn etwa wegen religiöser Konflikte an einer Schule eine „hinreichend konkrete Gefahr“ für den Schulfrieden besteht. Das Schulgesetz in Nordrhein-Westfalen verbietet unter bestimmten Voraussetzungen religiöse Bekundungen, nimmt davon allerdings die „Darstellung christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder ... weiter lesen
Strafrecht Beleidigung und strafrechtliche Folgen
Eine Beleidigung kann im Wortgefecht und Streit zwischen zwei Personen schnell vorkommen. Oftmals bleibt eine Beleidigung rechtlich folgenlos und hat nur Auswirkungen auf das Verhältnis der Beteiligten. Eine Beleidigung kann allerdings unter Umständen auch eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch (StGB) darstellen. Der Beleidigungstatbestand Der Straftatbestand ist in § 185 StGB geregelt. Demnach heißt es: „Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Aus dem Gesetzestext lässt sich jedoch nicht erkennen, was der Gesetzgeber tatsächlich unter einer Beleidigungshandlung versteht. Lediglich die ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (17)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (159)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Lutz Adam
Fachanwalt in Düsseldorf
Neu
Dr. Marius Kuschka
Fachanwalt in Düsseldorf
Neu
Eva-Maria Frege
Fachanwältin in Düsseldorf

Mehr große Städte