Rechtsanwalt Agrarrecht - Fachanwälte für Agrarrecht finden!

Fachanwalt für Agrarrecht

Die Fachanwaltschaft Agrarrecht ist die jüngste in Deutschland. Erst 2010 waren die ersten Rechtsanwälte als Fachanwälte für Agrarrecht zugelassen. Mittlerweile gibt es lediglich 83 Anwälte, die diesen Titel tragen. Von diesen 83 Fachanwälten sind es 6 Fachanwältinnen.

Was ist das Agrarrecht?

Das Agrarrecht ist ein umfangreiches Rechtsgebiet und besteht aus dem Recht der Landwirtschaft, dem Recht der Forstwirtschaft und dem Jagdrecht. Die wichtigsten gesetzlichen Regelungen im Agrarrecht sind im landwirtschaftlichen Sondererbrecht, in der Höfeordnung und im Pachtrecht geregelt.

So wird man Fachanwalt für Agrarrecht

Für den Fachanwaltstitel Agrarecht muss sowohl ein Fachanwaltslehrgang, als auch praktische Nachweise vom Rechtsanwalt erbracht werden.

Im theoretischen Teil der Ausbildung werden den Teilnehmern des Fachanwaltslehrganges das Forstrecht, das Jagdrecht und das landwirtschaftliche Erbrecht gelehrt. Daneben spielt auch das deutsche Sozialrecht und das Steuerrecht eine Rolle während des Kurses. Ist dieser Teil des Lehrganges abgeschlossen, so werden den Rechtsanwälten die wesentlichen Vorschriften zum Lebensmittelrecht und Naturschutzgesetz gezeigt. Mithilfe des erlernten Stoffes sind die Anwälte in der Lage, das deutsche Agrarrecht umfassend zu erfassen und mögliche Rechtsprobleme lösen zu können.

Neben den Fachanwaltslehrgang müssen die Teilnehmer innerhalb eines bestimmten Zeitraumes praktische Kenntnisse im Rechtsgebiet nachweisen. Gemäß § 5 t) der Fachanwaltsordnung ist erforderlich, dass ein Rechtsanwalt mindestens 80 Fälle im Agrarrecht bearbeitet hat. 20 Fälle davon müssen rechtsförmliche Verfahren, also Gerichtsverfahren, außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren, Schlichtungs- oder Schiedsverfahren gewesen sein. Sobald ein Anwalt diese praktischen Kenntnisse mithilfe von Falllisten nachweisen kann, wird ihm der Titel Fachanwalt für Agrarrecht verliehen.

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