Jörg Diebow
Jörg Diebow
SCHNEPPER MELCHER RAe
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Kaiser-Joseph-Straße 262
79098 Freiburg im Breisgau

Telefon: 0761 / 79187-61
Telefax: 0761 / 79187-78
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Als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bin ich schon seit über 20 Jahren mit den rechtlichen Problemen rund um das Thema Bauen vertraut. Daher befasse ich mich regelmäßig auch mit rechtlichen und tatsächlichen Aspekten angrenzender Fachbereiche.

Bei allen Fragen rund um die Immobilie stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ich berate und unterstütze Sie als

  • Bau-/ Werkunternehmer, Bauträger oder Bauherr
  • Architekt, Ingenieur oder sonstiger Planer
  • Verkäufer oder Käufer einer Immobilie
  • Immobilienmakler

Aufgrund meiner jahrelangen Tätigkeit in diesen Rechtsbereichen verfüge ich - zumal als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht - über einen reichen Erfahrungsschatz, den ich gewinnbringend, kompetent und mit Nachdruck für Sie einsetzen werde.

Fachkundige Beratung vom Baurechtsexperten ist insbesondere bei allen rechtlichen Fragen rund um den Bauvertrag zu empfehlen. Ob es um den Abschluss von Bauträgerverträgen, VOB-Verträgen, Architektenverträgen, Werkverträgen oder die Durchsetzung von Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüchen aus all diesen Verträgen geht, werde ich Sie mit meiner jahrelangen Erfahrung und meinem Expertenwissen um Bausektor unterstützen.  Darüber hinaus biete ich Ihnen aber auch meine baubegleitende rechtliche Beratung an. Ich nehme etwa an Baubesprechungen teil und bin bei der Bauabnahme dabei.

Architekten und Bauplaner finden eine kompetente Beratung und Vertretung insbesondere zu allen Fragen des Honorarrechts sowie hinsichtlich der Abwehr von Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüchen.

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Als Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bin ich schon seit über 20 Jahren Jahren mit den rechtlichen Problemen rund um das Thema „Mieten und Wohnen“ vertraut. Unabhängig davon, ob Sie Mieter oder Vermieter sind, vertrete ich Ihre Interessen kompetent und mit Nachdruck.

Beratung vom Mietrechtsexperten kann schon bei der Anbahnung eines Mietverhältnisses sinnvoll sein, etwa bei den Angaben in der Mieterselbstauskunft. Der Mietvertrag ist die Basis für das Mietverhältnis zwischen Vermieter und Mieter. Hier werden die Höhe der Miete, zu leistende Nebenkosten, Nutzungsrechte, die Kaution, Kündigungsfristen, Renovierungspflichten und vieles mehr vereinbart. Anwaltlicher Rat schafft Rechtssicherheit für die Zukunft.

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Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
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Rechtstipps auf Fachanwalt.de
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht AUCH NICHT IM MIETOBJEKT WOHNENDER MITMIETER HAFTET FÜR IN ANSPRUCH GENOMMENE ENERGIELIEFERUNGEN!
11.11.2017
Das typischerweise an alle Mieter eines Grundstückes gerichtete Leistungsangebot eines Energieversorgers wird regelmäßig von demjenigen, der die Energie entnimmt, konkludent sowohl für sich selbst als auch – jedenfalls nach den Grundsätzen der Duldungsvollmacht – stellvertretend für die Mitmieter angenommen.   Der Fall: Ein Energieversorger verlangte von der Mitmieterin eines Einfamilienhauses Vergütung für verbrauchtes Gas. Diese hatte den Mietvertrag mit ihrem damaligen Lebensgefährten aus „Bonitätsgründen“ als zweite Mieterin unterschrieben, aber nicht im Haus gewohnt. Ein schriftlicher Energieversorgungsvertrag bestand nicht.   Die Entscheidung: Der Bundesgerichtshof hat dem Energieversorger...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht WOHNUNGSEIGENTÜMER MUSS AUF NIESSBRAUCHER NACH § 14 NR. 2 WEG EINWIRKEN!
11.11.2017
Ein Wohnungseigentümer, der an seinem Wohnungseigentum einen Nießbrauch für einen Dritten bestellt hat, kann als mittelbarer Handlungsstörer auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, wenn der Nießbraucher das Wohnungseigentum in einer der Teilungserklärung unvereinbaren Weise nutzt.   Der Fall: Eine zum Sondereigentum gehörende Wohnung nebst einem dazugehörigen Spitzboden wurde durch den Eigentümer an einen Nießbraucher überlassen. Dieser hat die Wohnung und den Spitzboden gesondert als Wohnraum vermietet. Die Gemeinschaft hat den Wohnungseigentümer (!) auf Unterlassung der Nutzung des Spitzbodens zu Wohnzwecken in Anspruch genommen.   Die Entscheidung: Der Bundesgerichtshof hat die Urteile der Vorinstanzen...weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht KEINE VERDACHTSKÜNDIGUNG WEGEN „SCHLECHTER PRESSE“!
11.11.2017
Negative Erfahrungsberichte anderer Bauherren über einen Unternehmer oder Handwerker rechtfertigen keine fristlose Kündigung, auch wenn diese das Vertrauen des Bauherren erschüttern. Sie bieten insofern kein Recht zur Kündigung, als für den Bauherrn nicht deutlich wird, dass die Werkleistung einen strukturellen, nicht behebbaren Mangel hat.   Der Fall: Ein Grundeigentümer hatte im Juli 2007 die Lieferung und Errichtung eines Fertighauses beauftragt. Die Baugenehmigung lag vor. Im Februar 2008 hatte der Unternehmer noch nicht mit der Errichtung des Hauses begonnen. Der Grundeigentümer kündigte den Vertrag außerordentlich unter anderem wegen negativer Erfahrungsberichte anderer Bauherren über den Auftragnehmer.   Die Entscheidung:...weiter lesen