Wolf-Dietrich Glockner
Wolf-Dietrich Glockner
GSG-Partner Gergolla Schnabel Glockner Steuerberater Rechtsanwalt PartGmbB
Rechtsanwalt • Fachanwalt für Steuerrecht
Sowie Steuerberater
Am Handwerkshof 19
47269 Duisburg (Großenbaum)

Telefon: 0203 710590
E-Mail:
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Steuerberater Rechtsanwalt

Als Fachanwalt für Steuerrecht berate und vertrete ich unsere Mandanten bei der Steuergestaltung, beim Steuer- und Zollstreit und im Steuer- und Zollstrafrecht. Meine besondere Stärke ist, dass ich auch Steuerberater bin:

Steuerrecht

  • Steuergestaltung, Beratung bei Verträgen und in steuerlichen und bilanziellen Einzelfragen
  • Teilnahme an steuerlichen Prüfungen
  • Vertretung im Streit mit dem Finanzamt über den Grund und die Höhe von Abgaben, Verhandlung und Verständigung
  • Vertretung in Einspruchsverfahren
  • Vertretung in Verfahren vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof

Steuerstrafrecht / Zollstrafrecht / Wirtschaftsstrafrecht

  • Präventive Beratung zur Vermeidung von Risiken (Compliance);
  • Selbstanzeigeberatung;
  • Vertretung bei Prüfungen und Durchsuchungen durch Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung, Zollfahndung, Finanzkontrolle Schwarzarbeit;
  • Vertretung und Verteidigung bei Ordnungswidrigkeiten und strafrechtlichen Ermittlungs- und Hauptverfahren, insbesondere auf folgenden Gebieten:
    • Steuerstraftaten und Bilanzverstöße
    • Zoll- und Verbrauchsteuerstraftaten, Außenwirtschaftsstrafrecht
    • Untreue, Korruption, Verrat von Betriebsgeheimnissen, Verstoß gegen Sozialabgabenvorschriften, Schwarzarbeit, Verstoß gegen Arbeitssicherheitsvorschriften, Straftaten in der Unternehmenskrise, Insolvenzstraftaten
Spezialisierungen

Als Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater und Fachberater für Zölle und Verbrauchsteuern bin ich hochspezialisiert im Fachgebiet 

  • Zollrecht
  • Außenwirtschaftsrecht und
  • Verbrauchsteuerrecht wie Energiesteuer-, Stromsteuer-, Branntweinsteuer- und Tabaksteuerrecht. 

Hier berate und vertrete ich Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Nutzen Sie meine Erfahrung und Kompetenz aus einer Hand.

Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Spezialseite http://www.anwalt-zollrecht.de/

Einzelne Schwerpunkte meiner Fachgebiete
  • Abgabenrecht
  • Altersvorsorge
  • Ausländische Quellensteuer
  • Bewertungsrecht
  • Bilanzsteuerrecht
  • Bilanzwesen
  • Buchführung
  • Einkommenssteuer
  • Einkommensteuer
  • Erbfolge
  • Erbschaftssteuer
  • Erbschaftssteuerrecht
  • Erbschaftsteuerrecht
  • Gewerbesteuer
  • Grunderwerbssteuerrecht
  • Grunderwerbsteuerrecht
  • Internationales Steuerrecht
  • Jahresabschluss
  • Körperschaftssteuer
  • Körperschaftsteuer
  • Lohnsteuer
  • Schenkungssteuerrecht
  • Schenkungsteuerrecht
  • Steuerklasse
  • Steuerrecht
  • Steuerstrafrecht
  • Steuerverfahrensrecht
  • Umsatzsteuer
  • Umsatzsteuerrecht
  • Verbrauchssteuerrecht
  • Verbrauchsteuerrecht
  • Zollrecht (im SteuerR)
Publikationen
  • Ich bin Mitautor des eKommentar Energiesteuergesetz/Stromsteuergesetz des Stollfuß Verlags.

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    Meine Fachanwaltschaften
    • Steuerrecht
    Korrespondenzsprachen
    • Deutsch
    • Englisch
    Mitgliedschaften
    • Europäisches Forum für Außenwirtschaft, Verbrauchsteuern und Zoll e.V.
    • Deutscher Anwaltverein (DAV)
    • Anwaltverein Düsseldorf e.V.
    • ARGE Fachanwälte für Steuerrecht im DAV
    • Steuerberaterverband Düsseldorf e.V.
    • Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft e.V.
    • Alumni der Harvard Business School, Boston, USA
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    Ausbildungen
    • Steuerberater
    Anbieterkennzeichnung

    Fachanwalt Wolf-Dietrich Glockner ist gelistet unter Rechtsanwalt Duisburg
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    Mit der Steuererklärung des Jahres 2017 müssen Steuerzahler dem Finanzamt keine Belege mehr einreichen. Es gilt künftig der Grundsatz, dass Belege nur noch dann vorgelegt werden müssen, wenn das Finanzamt dazu auffordert. Bisher wurde in diesem Zusammenhang unterschieden zwischen Belegen, für die es eine gesetzliche Vorlagepflicht gab (Spendenbescheinigung, Kapitalertragsteuerbescheinigung, Nachweis über den Grad der Behinderung) und sonstigen einzureichenden Unterlagen, Aufstellungen und Erläuterungen, die für das Besteuerungsverfahren von Bedeutung sind, für die es aber keine gesetzliche Vorlagepflicht gab. Für den Steuerzahler entfällt diese Unterscheidung künftig. Dadurch wird das Verfahren vereinfacht. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des...weiter lesen
    Steuerrecht Alkoholsteuer löst am 1.1.2018 Branntweinsteuer ab
    Wie erfolgte bisher die Besteuerung von Alkohol in Deutschland? Seit fast 100 Jahren erfolgte die Besteuerung von Alkohol in Deutschland durch die Branntweinsteuer. Diese war im Zweiten Teil des Branntweinmonopolgesetzes (BranntwMonG) vom 8.4.1922  und in der Branntweinsteuerverordnung geregelt. Der Branntweinsteuer unterlagen im deutschen Steuergebiet Branntwein und branntweinhaltige Waren (sogenannte Erzeugnisse). Das BranntwMonG tritt am 31.12.2017 außer Kraft. Wie erfolgt die Besteuerung von Alkohol ab dem 1.1.2018? Ab dem 1.1.2018 wird die Alkoholsteuer durch das Alkoholsteuergesetz (AlkStG) und die Alkoholsteuerverordnung geregelt. Der Alkoholsteuer unterliegen im deutschen Steuergebiet Alkohol und alkoholhaltige Waren (sogenannte Alkoholerzeugnisse). Die steuerrechtliche Definition von...weiter lesen
    Steuerrecht Alkoholsteuer: Privates Brennen von Alkohol ab 1.1.2018 verboten
    Private Gewinnung von Alkohol mit Kleindestilliergeräten bisher erlaubt Die private Alkoholgewinnung durch Destillation war in Deutschland bisher ausnahmsweise erlaubt, wenn dabei Kleindestilliergeräte mit einem Fassungsvermögen von bis zu 0,5 Litern genutzt wurden. Ab dem 1.1.2018 ist die private Gewinnung von Alkohol durch Destillation unzulässig Die Alkoholgewinnung durch Destillation ist in Deutschland ab dem 1. Januar 2018 nur in Verschluss- oder Abfindungsbrennereien erlaubt. Die bisherige Ausnahme zur Nutzung von Kleindestilliergeräten mit einem Fassungsvermögen von bis zu 0,5 Litern zur privaten Alkoholgewinnung besteht ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Die private Gewinnung und Reinigung von Alkohol durch Destillation ist in Deutschland daher unzulässig. Unter die...weiter lesen