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Willkommen bei GSG-Partner Steuerberater Rechtsanwalt Als Fachanwalt für Steuerrecht berate und vertrete ich unsere Mandanten bei der Steuergestaltung, beim Steuer- und Zollstreit und im Steuer- und Zollstrafrecht. Meine besondere Stärke ist, dass ich auch Steuerberater …
Kuhlenwall 46/48, 47051 Duisburg
Die Rechtsanwälte Reinecke & Stemmer, Kanzlei für Arbeitsrecht und Sozialrecht, sind als einzige Kanzlei in Duisburg ausschließlich in den Rechtsgebieten des Arbeitsrechts und des (medizinischen) Sozialrechts tätig. Unsere Fachanwälte blicken auf über 25 Jahre Erfahrung …
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Königstr. 38, 47051 Duisburg
Herr Dr. Reiß ist ein ausgewiesener Spezialist im Arbeitsrecht. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht engagiert er sich aktiv in der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAI), im Deutschen Arbeitsgerichtsverband sowie in der Arbeitsgruppe für …
Königstraße 44, 47051 Duisburg
Werdegang Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum Referendariat am Landgericht Duisburg Fachanwalt für Erbrecht Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT) …
Hochemmericher Straße 34, 47226 Duisburg
Rechtsanwalt Jochen Wilhelm Matthies begleitet Sie professionell und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, in diesem Standort.
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Das Hessische Landessozialgericht hat mit dem Urteil (Az. L 9 U 65/23 ) entschieden, dass die Verletzung eines jugendlichen Fußballspielers im Nachwuchsleistungszentrum eines Bundesligavereins als Arbeitsunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung anzuerkennen ist. Die Berufung der Berufsgenossenschaft wurde zurückgewiesen. Ausgangslage und Details zum Sachverhalt Der 2006 geborene Kläger stand seit Sommer 2021 mit einem Fördervertrag bei einem in Nordrhein-Westfalen ansässigen Bundesligaverein unter Vertrag und spielte in dessen U16-Mannschaft. Am 31. Juli 2022 erlitt er bei einem Freundschaftsspiel einen Schlüsselbeinbruch. Die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitsunfall an. Sie argumentierte, der Kläger befinde sich nicht in einem unfallversicherten Beschäftigungsverhältnis,...
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Das Landgericht Koblenz hat in seiner Entscheidung vom 25. August 2025 (Az. 2 O 1/25 ) erkannt, dass Betroffene beim Versuch, die Identität eines Täters zu klären, vor großen Hürden stehen. Das Urteil offenbart eine gravierende Gesetzeslücke: Der gesetzliche Auskunftsanspruch in Bezug auf Fake-Profile gegen Plattformbetreiber greift bei reinen Fotos und Texten oft nicht. Diese Entwicklung zwingt Unternehmen und Selbstständige, ihre Schutzstrategien zu überdenken. Fake-Profile und der Auskunftsanspruch im TDDDG Der Auskunftsanspruch nach § 21 Abs. 3 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) soll Opfern digitaler Angriffe helfen, die Bestandsdaten (Name, Adresse) von Tätern zu erhalten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz...
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Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mit seiner Entscheidung vom 29. September 2025 ( Az. 4 U 191/25 ) die Grenzen der Meinungsfreiheit bei Dienstleistungsbewertungen neu abgesteckt. Eine Kanzlei scheiterte vor Gericht mit dem Versuch, eine scharfe negative Online-Bewertung eines Ex-Mandanten löschen zu lassen. Das Urteil verdeutlicht, dass selbst überspitzte Kritik an der gewerblichen Tätigkeit durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt wird. Diese Abgrenzung hat für alle Unternehmer hohe rechtliche Bedeutung. Negative Online-Bewertungen: Werturteil oder Tatsachenbehauptung? Der juristische Kern liegt in der Unterscheidung zwischen Werturteil und Tatsachenbehauptung . Letztere kann objektiv auf ihre Wahrheit überprüft werden, wohingegen ein Werturteil subjektiv ist und eine Meinung ausdrückt....
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