Klosterstraße 29, 31737 Rinteln
geb. am 21.12.1969, verheiratet, vier Kinder Abitur am Gymnasium Ernestinum in Rinteln 2 Jahre Bundeswehrzeit in Minden Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover Referendariat bei dem Landgericht Bielefeld Zweites juristisches Staatsexamen in …
Bahnhofstr. 6, 31737 Rinteln
Jahrgang 1953 Studium in Göttingen Auslandstätigkeit bei der IHK London, danach tätig in der Rückversicherungswirtschaft Rechtsanwalt und Diplom-Jurist seit 1987, zunächst Hannover, seit 1988 in Rinteln Seit 1992 beratender Vertragsanwalt der Kreishandwerkerschaft in …
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Klosterstr. 29 , 31737 Rinteln
Herr Rechtsanwalt Marco Vogt arbeitet engagiert an Ihrer Seite und setzt Ihr gutes Recht durch, hier unmittelbar vor Ort.
Krönerstraße 10 , 31737 Rinteln
Rechtsanwalt Ralf Aden bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, hier unmittelbar vor Ort.
Klosterstraße 27 , 31737 Rinteln
Vertrauensvolle rechtliche Beratung bietet Ihnen bei Rechtsanwalt Michael Box auf Grundlage sorgfältiger Analysen vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.
Klosterstr. 29 , 31737 Rinteln
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen garantiert Ihnen Rechtsanwalt Stefan Frühmark mit persönlicher Beratung aus seiner Kanzlei in Rinteln.
Bahnhofstr. 6 , 31737 Rinteln
Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen sichert Ihnen Rechtsanwalt Thomas Grell unter Einsatz modernster Kanzleimethoden aus seiner Kanzlei in Rinteln.
Brennerstr. 9 , 31737 Rinteln
Herr Rechtsanwalt Sven Wilkening arbeitet engagiert an Ihrer Seite und verschafft Ihnen rechtliches Gehör, hier vor Ort und in der Umgebung.
Klosterstraße 16 a , 31737 Rinteln
Individuelle Mandatsbetreuung erhalten Sie bei Rechtsanwalt Thomas Vollbrecht durch eine moderne Kanzleistruktur am Standort, direkt in Ihrer Nähe.
Bäckerstraße 42 , 31737 Rinteln
Rechtsanwalt Marcus Carell steht Ihnen kompetent zur Seite und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, direkt bei uns in der Kanzlei.
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Wer sich im öffentlichen Dienst auf einen höherwertigen Dienstposten bewirbt, erwartet ein faires und vollständiges Auswahlverfahren. Viele Betroffene gehen davon aus, dass schon ein Fehler im Verfahren die Auswahlentscheidung kippt. Genau das gilt aber nicht automatisch. Für Beamte und andere Bewerber um Beförderungsstellen ist die Entscheidung wichtig, weil ein formaler Fehler nur dann hilft, wenn er sich auch rechtlich auf die eigene Position auswirkt. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die Beschwerde einer Regierungsamtfrau in einem Konkurrentenstreitverfahren zurückgewiesen. Zwar war ihre Nichtberücksichtigung im Auswahlverfahren rechtswidrig. Nach Auffassung der Gerichte kam sie wegen eines festgestellten Leistungsvorsprungs des ausgewählten Bewerbers aber nicht ernsthaft für die Auswahl in...
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Wer als Beamter wegen begrenzter Dienstfähigkeit weniger arbeitet, erhält seine Bezüge nicht wie ein gewöhnlicher Teilzeitbeschäftigter. Gerade der Zuschlag zur Besoldung kann deshalb erhebliche Bedeutung haben. Viele Betroffene könnten annehmen: Wenn ein Schreiben der Behörde nicht als Bescheid überschrieben ist und keine Rechtsbehelfsbelehrung enthält, ist es auch nicht verbindlich. Der zuständige Senat stellt nun klar: Das kann ein riskanter Irrtum sein. Betroffen sind vor allem Landesbeamte mit begrenzter Dienstfähigkeit , die ihre Besoldung oder einen Zuschlag überprüfen lassen. Als Bildmotiv passt hier kein Gerichtssaal, sondern ein Behördenschreiben zur Besoldung auf einem Schreibtisch , daneben Gehaltsabrechnung und Kalender. Das Wichtigste in Kürze Der Antrag auf Zulassung der Berufung...
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Wer in einem Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung Aufträge steuert und dafür heimlich Vorteile annimmt, riskiert nicht nur den Job, sondern eine lange Freiheitsstrafe. Besonders brisant wird es, wenn vertrauliche Betriebsinformationen genutzt werden, um einem Anbieter bei Ausschreibungen Vorteile zu verschaffen. Betroffen sind vor allem Führungskräfte, Unternehmen mit öffentlichen Anteilseignern und Anbieter, die an Ausschreibungen teilnehmen. Der Bundesgerichtshof hat nun bestätigt: Die Verurteilung eines früheren Geschäftsführers eines Entsorgungsbetriebs bleibt bestehen. Das Wichtigste in Kürze Ein ehemaliger Geschäftsführer wurde wegen Bestechlichkeit in 69 Fällen und Steuerhinterziehung in sieben Fällen verurteilt. Die Gesamtstrafe beträgt sechs Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe ....
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