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Rechtsanwalt Bottrop
Bottrop

Bottrop in Nordrhein-Westfalen ist eine kreisfreie Großstadt. Verwaltungstechnisch ist sie in 3 Stadtbezirke aufgeteilt. 1092 erfolgte die erste Erwähnung des Ortes. Bereits 1423 erhielt Bottrop das Marktrecht. In dessen Folge siedelten sich Kaufleute am Ort an. Gemeinsam mit den Kaufleuten arbeiteten bereits die ersten Juristen und Anwälte in Bottrop. Im Ergebnis der Festlegungen des Wiener Kongresses 1815 gelangte auch Bottrop, wie die ganze Umgebung, zum Königreich Preußen.

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Panorama von Bottrop

Wann ist der Zeitpunkt zum Rechtsanwalt in Bottrop zu gehen?

Ihre Nebenkostenabrechnung ist nicht korrekt? Ihr Chef bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht korrekt ist? Kaum einer, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Anwalt aus Bottrop rechtlichen Beistand und Rat braucht. Bedauerlicherweise ist nämlich ein vernünftiges Gespräch mit der Gegenseite oft nicht möglich. Denn bedauerlicherweise bringt ein aufklärendes Gespräch oftmals nichts, vor allem wenn die Situation verfahren ist. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu kommen.

Welche Punkte sind bei der Anwaltssuche noch wichtig?

Nicht selten wird man mit einem Rechtsanwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange offengelegt werden. Daher ist es essentiell, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Aus diesem Grund sind Softskills neben der fachlichen Kompetenz ein weiterer wichtiger Faktor, den es bei der Wahl zu beachten gilt. Gemeint sind damit Kriterien wie beispielsweise: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist. Nur, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine gewinnbringende Zusammenarbeit möglich.

Macht es Sinn, sich an einen Fachanwalt aus Bottrop zu wenden?

Grundsätzlich gilt: Je komplizierter und schwieriger ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Unterstützung eines Fachanwalts setzen. Handelt es sich lediglich um Rechtsfragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Anwalt in Bottrop ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch allgemeine Rechtsanwälte in Bottrop angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Durch die Nennung der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man sehr gut erkennen, ob ein Anwalt mit dem benötigten Rechtsgebiet vertraut ist.

Was sind die Aspekte, die einen Fachanwalt auszeichnen?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Profi auf seinem Rechtsgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein fachliches Wissen vorweisen, das definitiv als außerordentlich zu bewerten ist. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent weiterzubilden. Erworben hat er das außerordentliche fachliche Wissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu erhalten, unbedingt besucht werden. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Zahl von Rechtsfällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich bearbeitet haben.

Was sind die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt?

Man hört oft, dass eine Erstberatung beim Anwalt umsonst ist. Das stimmt definitiv so nicht. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch genau kostet, das sollte immer zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten im Vorfeld abgeklärt werden. Allerdings darf ein Anwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Die Kosten für das Erstgespräch werden im Normalfall wieder erstattet beziehungsweise verrechnet, wenn der Anwalt das Mandat erhält und tätig wird. Dies hat Gültigkeit, wenn nichts Anderes ausgemacht wurde. Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt aus Bottrop im Vorfeld nach den Kosten für eine Erstberatung, unter Umständen ist er auch dazu bereit, über den Preis zu verhandeln

Warum sollte man unbedingt eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt in Anspruch nehmen?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Anwalt ist eine Erstberatung zu empfehlen. Für den Klienten ist es wichtig, in einem Beratungsgespräch eine Lageeinschätzung zu erhalten. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Bewertung vornehmen, ob es sinnvoll ist, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Im Gegenzug kann sich der Anwalt ein Bild davon machen, ob es überhauptSinn macht, die Angelegenheit zu übernehmen. Selbstverständlich sind Anwälte daran interessiert, einen neuen Klienten zu bekommen, keine Frage. Aus diesem Grund stehen die Karten nicht schlecht, dass der Jurist mit sich bezüglich des Preises für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Das Mandat wurde dem Rechtsanwalt erteilt - und nun?

Wenn das erste Beratungsgespräch stimmig war, kann dem Anwalt aus Bottrop das Mandat erteilt werden. Nach der Mandatserteilung beginnt der Anwalt für Sie aktiv zu werden und den Rechtsfall zu bearbeiten. Der Rechtsbeistandwird dann z.B. ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, einen Sachverständigen hinzuziehen oder auch Klage einreichen.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu maximieren, dass der Rechtsstreit gewonnen wird?

Es gilt: Der Rechtsanwalt in Bottrop kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen sämtliche Fakten und Umstände ehrlich und offen auf den Tisch legen. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Wenn Sie z.B. einen relevanten Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt sofort weiterzuleiten. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die wichtig sind, ab. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie alle Dokumente immer griffbereit haben.

Mit was für Kosten für den Anwalt müssen Sie rechnen?

Ein Anwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Grundlage, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit berechnet werden. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann somit nicht irgendwelche Preise veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Allerdings ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und relativ komplex. Für Laien ist es meist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Wenn man Klarheit möchte, ist es angeraten, den Rechtsanwalt beziehungsweise die Rechtsanwältin direkt auf die Kostenhöhe anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.

Die Kosten für einen Anwalt sind zu hoch, das kann ich finanziell nicht stemmen - was tun?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Rechtsanwalt in Bottrop aufzusuchen. Viele fürchten sich, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie sich definitiv nicht leisten können. Das betrifft in der Hauptsache Personen, die nur über geringe Einnahmen verfügen und keine Rücklagen haben. Allerdings ist dies kein Hindernis, wenn man zu seinem Recht kommen will und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt beauftragen will. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in den allermeisten Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine geringe Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte überprüft werden. Als weiterer Lösungsvorschlag bietet es sich an, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Voraussetzung, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und nur über ein geringes Einkommen verfügt. Jedoch sind diese staatlichen Beihilfen nicht geschenkt. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man die Hilfen zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Das trifft indes bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe vollständig vom Staat übernommen.

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Arbeitsrecht Massenentlassungen auch ohne Angaben zu Alter und Geschlecht
Erfurt (jur). Eine Massenentlassungsanzeige an die Bundesagentur für Arbeit muss nicht zwingend auch Angaben über Beruf, Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der zu entlassenden Arbeitnehmer enthalten. Sie ist auch ohne diese Angaben wirksam, urteilte am Donnerstag, 19. Mai 2022, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (Az.: 2 AZR 467/21). Es hob damit ein gegenteiliges Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts (LAG) auf und beendete die durch dieses Urteil ausgelöste Rechtsunsicherheit. Laut Kündigungsschutzgesetz müssen Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten die Arbeitsagentur über Massenentlassungen informieren. Was als Massenentlassung gilt, hängt von der Zahl der Beschäftigten im jeweiligen Betrieb ab. In kleineren Betrieben mit 21 bis 59 Beschäftigten reicht die Entlassung von mindestens sechs ... weiter lesen
Allgemein Einrichtungsbezogene Impfpflicht endgültig bestätigt
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Allgemein Kardinal Woelki im Streit mit Bild teilweise erfolgreich
Köln. Rainer Maria Woelki, Kardinal und Erzbischof von Köln, hat einen Teilerfolg im Streit um die Berichterstattung der Bildzeitung zu den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche errungen. Das Landgericht Köln hat in einem am Mittwoch, 18. Mai 2022, verkündeten Urteil entschieden, dass Bild online mit den Überschriften „Kardinal Woelki beförderte Missbrauchs-Priester“ und „Stoppen sie den Kardinal!“ das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Priesters verletzte (Az: 28 O 276/21). In einem anderen Urteil hat das Landgericht jedoch die Begriffe „Woelki-Skandal“ und „Missbrauchs- und Vertuschungsskandal“ als zulässige Wertung gebilligt (Az.: 28 O 279/21). Anlass für die Berichterstattung sind Vorwürfe gegen einen katholischen Priester gewesen, der Sex mit einem Minderjährigen hatte. Bild online ... weiter lesen
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