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Rechtsanwalt Castrop-Rauxel
Castrop-Rauxel

Im Ruhrgebiet liegt die kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen, Castrop-Rauxel im Regierungsbezirk Münster. Stark war die Stadt im 19. Und 20. Jahrhundert geprägt durch den Bergbau und es siedelten zur Industrialisierung die Zeche Graf Schwerin, die Zeche Erin, die Zeche Ickern und die Zeche Victor an in der Stadt. Markiert wurde das Ende des Bergbaues im Jahre 1983 durch die Schließung der Zeche Erin. Industriemerkmale wie beispielsweise der Förderturm der Zeche Erin oder auch der Hammerkopfturm erinnern an die Bergbautradition. Im sogenannten Emscherland im nördlichen Ruhrgebiet liegt Castrop-Rauxel und gehört als Stadt des Kreises Recklinghausens zur Metropolregion Rhein-Ruhr. Castrop-Rauxel liegt am Rhein-Herne-Kanal sowie der Emscher, wo der Fluss die Stadt durchquert. Eine Fläche von 51,66 km². In 15 Stadtteile gliedert sich die Stadt. Dies sind Henrichenburg, Becklem, Habinghorst, Ickern, Pöppinghausen, Rauxel, Deininghausen, Behringhausen, Bladenhorst, Castrop, Schwerin, Dingen, Frohlinde, Obercastrop und Merklinde. Auf eine unterschiedlich lange eigene Geschichte blicken die einzelnen Stadtteile von Castrop-Rauxel zurück. Römer legten ursprünglich einen Militärposten in Castrop-Rauxel an, denn dort kreuzten sich zwei Römerstraßen.

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Panorama von Castrop-Rauxel

Wann ist der Zeitpunkt zum Rechtsanwalt aus Castrop-Rauxel zu gehen?

Ihr Vermieter hat Ihnen eine Nebenkostenabrechnung geschickt, die anscheinend nicht zu stimmen scheint? Ihr Chef bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt erhalten, die so nicht stimmen kann? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Kanzlei in Castrop-Rauxel nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht genug. Genau in derartigen Situationen hilft es nur noch sich einen Anwalt zur Seite zu stellen und gegen die gegnerische Partei rechtlich vorzugehen.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals von längerer Dauer. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Fakten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Deshalb muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt auf jeden Fall von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind ebenso wichtig wie die Fachkompetenz. Gemeint sind mit Social Skills Attribute, wie das Vermögen mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und die Fähigkeit zu haben, Verhandlungen durchzuführen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Castrop-Rauxel optimal aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

Ist es angebracht, einen Fachanwalt aus Castrop-Rauxel zu konsultieren?

Die Fragestellung, in welchem Fall man einen Fachanwalt aus Castrop-Rauxel konsultieren sollte, lässt sich einfach beantworten: Wenn Ihr Rechtsproblem kompliziert ist und ein fundiertes fachliches Know-how erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt aufzusuchen. Handelt es sich lediglich um Rechtsfragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Anwalt aus Castrop-Rauxel ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte in Castrop-Rauxel angeben, welche Schwerpunkte sie in ihrer Tätigkeit haben. Anhand derselben kann man erkennen, mit welchen Rechtsgebieten sich der Rechtsanwalt in Castrop-Rauxel hauptsächlich beschäftigt.

Welche Aspekte zeichnen einen Fachanwalt aus?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Und gemeint ist hier ein Profi sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das definitiv als außerordentlich zu bewerten ist. Er muss zudem durch Fortbildungen sein Fachwissen stets auf dem neuesten Stand halten. Erworben hat er das außerordentliche fachliche Wissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, unbedingt besucht werden. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsbereich.

Wie ist das erste Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt kostentechnisch anzusetzen?

Es wird oft gesagt und gehört, aber es trifft absolut nicht zu, dass eine Erstberatung beim Rechtsanwalt in Castrop-Rauxel kostenlos ist. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch exakt kostet, das sollte immer zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten im Vorhinein abgeklärt werden. Jedoch dürfen die Kosten für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. In der Regel werden die Kosten für das erste Beratungsgespräch verrechnet, sobald der Anwalt mandatiert wird. Dies hat nur Gültigkeit, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Ein Tipp: Fragen Sie den Anwalt in Castrop-Rauxel, mit welchen Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Weshalb ist es empfehlenswert, dass Sie eine Erstberatung beim Anwalt aus Castrop-Rauxel vereinbaren?

Eine erstes Beratungsgespräch ist zweifellos sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Klienten als auch für den Anwalt. Wenn in einer ersten Beratung der Fall von dem Juristen genauer betrachtet wird, kann der Klient entscheiden, ob es überhaupt sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen. Der Rechtsanwalt aus Castrop-Rauxel kann sich andererseits ein Bild davon machen, ob es Sinn macht, sich der Sache anzunehmen. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Oftmals sind sie daher bereit, mit den Kosten für das erste Beratungsgespräch nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich also bezahlt machen.

Das Mandat ist erteilt, der Rechtsanwalt beauftragt - was folgt?

Wenn das Erstgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt aus Castrop-Rauxel das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Anwalt für Sie aktiv zu werden und den Fall zu bearbeiten. Der Rechtsbeistandwird dann z.B. ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, einen Gutachter hinzuziehen oder auch Klage einreichen.

Was sollten Sie machen, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, dass der Rechtsstreit für Sie positiv verläuft?

Sie sollten wissen, dass der Anwalt in Castrop-Rauxel nur optimale Ergebnisse erzielen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Das heißt im Klartext gesprochen: Alle Dokumente, Fakten und Umstände müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schreiben bekommen, die wichtig sind, sollten diese umgehend an den Juristen weitergeleitet werden. Empfehlenswert ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche relevanten Dokumente und Briefe abgelegt werden. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie zu jeder Zeit auf wichtige Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Wie setzen sich die Kosten für einen Anwalt zusammen?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Grundlage der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Daran führt kein Weg vorbei. Ein Anwalt kann somit nicht irgendwelche Gebühren berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Rechtsanwälte komplex strukturiert. Da es komplex ist, verstehen es Rechtslaien oft nicht, und das müssen sie auch nicht zwangsläufig. Wenn man Klarheit will, ist es angeraten, den Rechtsanwalt beziehungsweise die Rechtsanwältin direkt auf die Kostenhöhe anzusprechen und damit eine Klärung im Vorhinein zu erhalten.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt sind zu hoch, das kann ich mir nicht leisten - was machen?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Anwalt aus Castrop-Rauxel aufzusuchen. Groß ist die Angst von vielen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht begleichen zu können. Das gilt vor allem für Personen mit geringem Einkommen. Doch stellen die Anwaltskosten definitiv kein Handicap dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Eine Lösung ist eine vorhandene Rechtsschutzversicherung. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen rechtliche Auseinandersetzungen in speziellen Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten. Doch gilt es zu prüfen, ob die Rechtschutzversicherung im gegebenen Fall greift.Eine zweite Variante ist, einen Antrag zu stellen für Beratungshilfe bzw. Prozesskostenhilfe. Dies können Menschen in Anspruch nehmen, die unzweifelhaft über sehr niedrige Einnahmen verfügen. Allerdings sind diese staatlichen Beihilfen nicht umsonst. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man das Geld vom Staat zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Das trifft indes nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser gestellt sein sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe komplett vom Staat übernommen.

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Bankrecht und Kapitalmarktrecht BGH stärkt Bankkunden mit Immobilienkrediten
Karlsruhe (jur). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Bankkunden mit Immobilienkrediten gestärkt. Zahlen sie einen Hauskredit zurück, kann die Bank jedenfalls dann nicht mehr auf einer Löschung der Grundschuld bestehen, wenn sie gar nicht mehr Eigentümer des Grundstücks sind, urteilte der BGH am Freitag in Karlsruhe (Az.: V ZR 178/13). Das Urteil hat weitreichende Bedeutung für Unternehmen ebenso wie für sich trennende Ehepaare. Kredite für Immobilien werden üblich mit dem Wert des Grundstücks gesichert. Banken und Bausparkassen bekommen einen entsprechenden Eintrag in das Grundbuch. Ist ein Kredit getilgt, können die Bankkunden laut Gesetz selbst entscheiden, ob diese Grundschuld gelöscht oder aber an Dritte oder an sich selbst übertragen werden soll. ... weiter lesen
Sozialrecht Existenzminimum: Grundsicherung und Sozialhilfe
Mithilfe der Grundsicherung soll die Deckung des Lebensunterhaltes für bestimmte Personengruppen sichergestellt werden.  Sie stellt also eine Sozialleistung dar und ist im Sozialgesetzbuch (SGB XII) gesetzlich normiert. So soll vermieden werden, dass in Deutschland Personen leben, die unter das sogenannte Existenzminimum fallen. Umgangssprachlich wird die Grundsicherung auch Sozialhilfe genannt. Wer ist anspruchsberechtigt? Nach dem Gesetzeswortlaut sind alle Personen, die die Altersgrenze gemäß § 41 SGB XII erreicht haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben und kein ausreichendes Vermögen beziehungsweise einzusetzendes Vermögen besitzen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten mögliche Anspruchssteller der Grundsicherung. Der Gesetzgeber ... weiter lesen
Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
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